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  • Il nostro viaggio a Trieste – Unsere Reise nach Triest

    Da unsere Italienexkursion im Vorjahr eine wirklich wunderschöne Erfahrung für alle Beteiligten war, unternahm die Italienischgruppe der vierten Klassen auch in diesem Schuljahr einen Ausflug in unser traumhaftes Nachbarland Italien – stets eine Reise wert! Die Italienischschüler:innen waren sehr begeistert von dieser dreitägigen Sprach- und Kulturreise, die uns vom 13. bis 15. März nach Triest führte, wodurch das Verständnis und das Interesse für ein anderes Land sowie dessen Kultur und Sprache noch verstärkt wurde und sie das Erlernte in vielen Gelegenheiten praktisch anwenden konnten. Einige Schüler:innen geben uns Einblicke in das Wahlpflichtfach Italienisch und erinnern sich auch gerne an diese Exkursion zurück, die für sie ein Highlight ihrer gesamten Schulzeit darstellt: Das Wahlpflichtfach Italienisch startet ab der dritten Klasse. Es macht uns sehr viel Spaß, weil wir auch sehr viel frei arbeiten dürfen. Der Unterricht ist so organisiert, dass wir meistens eine Stunde gebundenen Unterricht haben, in der wir die Grammatik lernen, aber auch Spiele machen, Dialoge üben und auch etwas über die Landeskunde erfahren. In der zweiten Stunde dürfen wir frei an unserem Stationenplan arbeiten, der über einen längeren Zeitraum geht. Dort haben wir ganz viele verschiedene Aufgaben zu lösen. Auch der gemeinsame Unterricht ist sehr interessant und man arbeitet effektiv. Wir können das Wahlpflichtfach nur jedem empfehlen. Für gewöhnlich fährt man in der vierten Klasse, also im zweiten Lernjahr, auf eine aufregende Reise nach Italien. Alles im Unterricht Gelernte konnten wir bei unserer Reise anwenden, wie zum Beispiel nach dem Weg fragen oder Essen bestellen. Das Wahlpflichtfach ist vor allem sinnvoll, wenn man oft nach Italien fährt oder in eine weiterführende Schule gehen möchte, wo der Schwerpunkt auf Sprachen liegt. Rückblickend kann man sagen, dass es eine gute Entscheidung war, Italienisch zu wählen, da es uns sehr großen Spaß macht. Ciao! (Theresa Weinzettl, Marie Sophie Hirtenfellner, 4d) Unser erster Zwischenstopp war die Lavendelstadt Venzone, die wir uns in Kleingruppen auch selbstständig anschauen durften. Danach sind wir nach Palmanova weitergefahren und haben die Innenstadt besichtigt, wo am Hauptplatz unsere erste kurze Präsentation gehalten wurde, anschließend durften wir dann auch diese Stadt eigenständig erkunden. Am Ende sind wir noch in ein Outlet gefahren und konnten dort eine kurze Shoppingtour einlegen. Nach einem Stopp am Meer, um Fotos zu machen, haben wir in unserem schönen Hotel eingecheckt und uns am Abend noch in einem Restaurant zu einem gemütlichen Abendessen zusammengesetzt. (Chiara Dunkel, Livia Linke, Theresa Schmid, Lisa-Marie Wenzel, 4d) Wir haben uns für das Wahlpflichtfach Italienisch entschieden, weil man eine sehr schöne Fremdsprache lernt. Während unserer Exkursion nach Triest haben wir uns einige Sehenswürdigkeiten angesehen. Am zweiten Tag waren wir zum Beispiel im Schloss Miramare, das uns von einer Gruppe kurz vorgestellt wurde. Das Schloss ist sehr schön und es besitzt einen großen Park mit prächtiger Dekoration, die Aussicht war wunderbar. Am Nachmittag erkundeten wir auch das historische Zentrum von Triest, unter anderem das römische Forum und die Kathedrale, wo uns einige wichtige Informationen präsentiert wurden. Am Abend waren wir in einem Restaurant, dort gab es sehr leckeres Essen. Am dritten Tag besichtigten wir noch Muggia, nahe der Grenze und das slowenische Koper.                                                                                                                          Es war sehr schön, das Meer zu sehen und mit der Italienischgruppe unterwegs zu sein. Die Reise nach Triest machte sehr viel Spaß und war somit das Highlight des Jahres. (Simon Reisenhofer 4a, Jule Jost, Tobias Grinschgl 4b, Chiara Moik 4c)

  • Von Handständen, Spielen und Eye-Patches – eine Schullandwoche in Bleiburg

    Für die 1a und 1c ging die erste Schullandwoche in der PMS Dobl nach Bleiburg, ins schöne Kärnten, wo sie vieles erleben konnten: Vom 03.06.24 bis 7.06.2024 fuhren wir nach Bleiburg ins Bundesland Kärnten, nahe der slowenischen Grenze. Alle waren sehr aufgeregt. Um 8:10 Uhr packten wir unsere Koffer in den großen Reisebus und stiegen dort ein. Endlich ging die Schullandwoche für uns los. Nach einer eineinhalbstündigen Fahrt waren wir bei der schönen Jufa-Anlage in Bleiburg angekommen. Das Highlight der Anlage war die Möglichkeit, Discgolf und Billiard sowie Dart zu spielen. Es gab auch ein Lufttrampolin. Nachdem alle ihre Zimmer bezogen hatten, bekamen wir eine Rundführung durch das ganze Hotel. Der erste Nachmittag in Bleiburg in der Sport- und Kletterhalle war sehr lustig. Am Abend nach dem Film “Coco” schliefen wir, zurück in der Unterkunft, alle zeitig ein. Den ganzen Dienstag verbrachten wir im Wald und im Gelände, wo wir zum Beispiel durch ein künstliches Spinnennetz durchkrabbelten (Teamaufgabe), eine Wasserleitung oder eine Kugelbahn bauen konnten und vieles mehr. Weiters hatten wir um das Jufa herum beim Orientierungslauf unsere Kartenkünste bewiesen.  Am Nachmittag waren beide Klassen gemeinsam wandern. An diesem Abend hatten vor allem die Mädels der 1c sehr viel Spaß, denn sie führten einen „Beauty-Abend“ durch. Sogar die Lehrer hatten sich mitreißen lassen und trugen Eye-Patches. Am dritten Tag wurde es besonders spannend. Nach dem guten Frühstück arbeiteten wir erneut an unserem Teambuilding und lösten zahlreiche Aufgaben. Am Nachmittag fuhren wir an einen Badesee zum Floßbauen, doch nach etwa 20 Minuten auf dem Wasser mussten wir unser selbstgebautes Floß auch schon wieder abbauen. Die spätere Nachtwanderung war von vielen das Highlight und zuvor konnten wir beim wunderschönen Sonnenuntergang viele Fotos machen. Am Donnerstagvormittag tanzte die 1c Hip Hop (Streetdance) im Tanzstudio und studierte eine Choreographie ein. Da die 1a diesen Programmpunkt bereits am Dienstag erledigt hatte, nahmen sie stattdessen an einem spaßigen Orientierungslauf teil. Am Abend hatten wir ein erfolgreiches Handstand-Battle beim Lagerfeuer. Von den Lehrern hat sich Herr Hofer gemeldet, um mitzumachen. Er hat aber leider verloren. Nach dem Besuch der Obir-Tropfsteinhöhle und einem Besuch in der Pizzeria kehrten wir am Freitag erfolgreich nach Dobl zurück. Somit war die erlebnisreiche und spaßige Woche vorbei. Alle Kinder freuten sich schon wieder auf Zuhause, um von ihrer großartigen Schullandwoche zu berichten. P.S.: Seien Sie uns nicht böse, Herr Hofer ;) Sophie Auinger, Franziska Kainz, Anja Reininger

  • Es werde Licht!

    Im heurigen Schuljahr wurden erstmals Lichtkästen im Werkunterricht hergestellt, wobei nicht nur die Endprodukte der Lernenden der 4a, sondern ebenso ihre Leistungen strahlen konnten. Neben der stabilen Holzkonstruktion war die große Herausforderung, selbstständig ein Beleuchtungskonzept zu erstellen. Da die Frontplatten individuell gestaltet wurden, musste auch die Verkabelung und die Dichte der LED-Lämpchen angepasst werden. Bei der Gestaltung besagter Platte konnten sich die Schüler:innen kreativ austoben und haben dabei unterschiedlichste Motive designt und mit einer Laubsäge ausgeschnitten. Dabei ist hervorzuheben, dass die Schüler:innen eine Platine herstellen mussten, welche die Vorwiderstände für die LEDs beherbergen sollte. Die Beleuchtungskästen wiesen weiters einen selbst konzipierten Schalter auf, welcher am Gehäuse versteckt angebracht, bzw. eingebaut sein sollte. Dabei war jede Konstruktion erlaubt und die Konzepte reichten vom einfachen Knebelschalter bis hin zum Drehschalter. Während den Arbeiten wurden Aspekte wie die Nachhaltigkeit elektronischer Geräte, geplante Obsoleszenz und Miniaturisierung von Schaltungen kritisch reflektiert. Da im Zuge der Differenzierung auch fertige LED-Bänder verbaut wurden, konnten sich die Schüler:innen mit der Preis/Wert Spanne verkaufter technischer Geräte auseinandersetzen. Die atmosphärischen Lichtkonstruktionen sprechen dabei für sich und zeigen die vielfältigen Kompetenzen unserer Lernenden, welche sie in wochenlanger Feinarbeit erarbeiten konnten. Erwin Lackner

  • Salzburg, wir kommen!

    Die Klassensprecher der 3b- und 3c-Klasse – Felix Schiller, Klara El Shabba, Anna Sophie Ussner und Nico Weicher - beantworteten im Interview Fragen zur Schullandwoche. Wie es ihnen gefallen hat und was sie dabei gelernt haben, erfahrt ihr hier: Wann und wo fand eure Schullandwoche statt? Felix: Wir waren vom 13. bis 17. Mai in Altenmarkt im Pongau, das ist in Salzburg, und waren im JUFA im Ort untergebracht. Von dort aus haben wir die Umgebung erkundet. Was war dein persönliches Highlight? Klara: Die Therme Amade, weil es echt spaßig dort war. Vor allem die Rutschen und der Wasserstrudel im Außenbereich waren super. Felix: Mein Highlight war die Eisriesenwelt, weil es sehr beeindruckend war, wie über die Zeit auf natürliche Weise so riesige Eisfiguren entstehen können. Außerdem war die Aussicht vom Höhleneingang aus wirklich sehr schön. Wir waren immerhin auf 1.600 m Seehöhe. Anna: Mir sind auch die Therme und die Eisriesenwelt in besonderer Erinnerung geblieben. Aber die Stadt Salzburg war auch super, weil wir die Innenstadt selbständig erkunden durften. Nico: Die Eisriesenwelt! Die Burg Hohenwerfen war auch toll, da man dort mit der Führung viele Einblicke ins frühere Leben bekam. Außerdem war die Greifvogelschau beeindruckend. Man hat gesehen, wie die Vögel jagen und wie Trainer sie darauf trainieren. Gab es besonders spannende Momente? Klara: Am ersten Tag waren wir im Kletterpark in Altenmarkt und dort überraschte uns der Regen. Felix: Es hat auch nicht nur ein bisschen geregnet, sondern es hat wirklich geschüttet! Die Gondelfahrt zur Eisriesenhöhle war für manche eine richtige Herausforderung, weil einige Höhenangst hatten und die Gondel im Wind stark schaukelte. Anna: Der Weg zur Eisriesenhöhle war atemberaubend. Aber für mich persönlich gab es gar nicht einen einzelnen spannenden Moment, es gab so viele coole Sachen! Nico: Bei der Greifvogelschau flogen die Vögel ganz knapp über die Köpfe, da hat man wirklich kurz einen Schreck bekommen und den Kopf eingezogen. Was hast du dazugelernt? Klara: Beim Bogenschießen habe ich gelernt, wie ich einen Bogen richtig halte und genau ziele. Felix: Ich hätte mir nicht gedacht, dass in Österreich die größte Eisriesenhöhle der Welt ist. Sie geht 42km in den Berg hinein. Nico: Bei der Himmelsleiter im Kletterpark hat man richtig gemerkt, dass man allein nicht hinaufkommt und es Teamwork braucht. Generell hat man oft die Zusammenarbeit mit anderen in der Schullandwoche gebraucht. Das ist echt wichtig. Anna: Bei der Highlights-Führung im Haus der Natur hat man viel Interessantes erfahren. Zum Beispiel zur Mondlandung oder zu gewissen Tieren wie dem Seeelefanten. Wie sah das Abendprogramm aus? Anna: Wir konnten aus verschiedenen Möglichkeiten wählen: Lesen, Brett- oder Gesellschaftsspiele, Beachvolleyball oder Fußball. Nico: Es war cool, dass es immer das gleiche Abendprogramm gab, so konnte man jeden Tag etwas anderes ausprobieren. Klara: Ich habe zum Beispiel meistens mit Freunden Volleyball gespielt und einmal auch eine Runde Werwolf. Felix Schiller, Klara El Shabba (3b), Anna Sophie Ussner, Nico Weicher (3c)

  • Vienna calling! 

    Vom 13.05.24 bis zum 17.05.24 durften wir unsere schöne Landeshauptstadt erkunden. All das (und noch vieles mehr) haben wir in Wien erlebt: Montag: Am ersten Tag war um 8 Uhr Treffpunkt, damit wir rechtzeitig losfahren konnten. Die Busfahrt nach Wien war sehr lange, aber auch sehr lustig. Als wir angekommen waren, hatten wir unser Gepäck abgelegt und dann gingen wir in die Innenstadt, wo wir eine Rallye um den Stephansdom machten. Danach hatten wir etwas Freizeit und machten uns anschließend auf den Weg zur ORF-Backstage-Tour. Dort haben wir erfahren, was die Aufgaben des ORFs sind und wie ein Greenscreen funktioniert. Nach diesem spannenden Tag fuhren wir zurück zum Jufa und hatten dort noch etwas Zeit, um uns einzuleben. Um 22:30 Uhr war Nachtruhe und wir gingen, natürlich pünktlich wie die Uhr, schlafen. Dienstag: Am zweiten Tag bekamen wir eine Führung durch das Parlament. Die Führung war sehr spannend und wir konnten unser Wissen, welches wir in den VU-Stunden aus den letzten Wochen und Monaten erworben hatten, unter Beweis stellen. Nach der Parlamentsführung fuhren wir direkt zur UNO City, wo wir eine sehr informative Führung durch alle Gebäude des Komplexes bekamen. Gestärkt und ausgeruht von unserer Mittagspause hatten wir daraufhin eine spannende Führung durch das Technische Museum, dabei konnten wir vieles ausprobieren und uns auch frei durch die Räumlichkeiten bewegen. Nun hieß es, sich schnell bei einem Abendessen zu stärken und sich ordentlich herauszuputzen. Wir hörten „Vienna“ schon „callen“, als wir uns auf den Weg zum Musical „Rock me Amadeus“ ins Ronacher aufmachten. Dieser Punkt war für alle Beteiligten ein absolutes Highlight. Mittwoch: Erneut beim Parlament angekommen, durften wir uns am dritten Tag einen Ausschnitt aus einer Nationalratssitzung live ansehen. Danach spazierten wir direkt weiter zum „Time Travel“, wo wir einen guten Einblick in die Geschichte von Wien erleben konnten. Als letzter Programmpunkt stand uns noch ein Besuch im Naturhistorischen Museum bevor, wo wir eine Führung zum Thema „Rekorde im Tierreich“ hatten. Zurück im Jufa folgte nach dem Abendessen ein sehr lustiger Spieleabend. Donnerstag: Am vierten Tag gingen wir zuerst ins Sisi Museum. Es war sehr interessant und auch wunderschön. Danach gingen wir zum Tiergarten Schönbrunn, wo wir eine Führung hatten, bei der wir selbst bestimmen konnten, welche Tiere genau wir uns ansehen wollten. Nun kam, auf was wir alle schon sehnsüchtig gewartet hatten: der Prater! Von Geisterbahnen bis hin zu Looping-Achterbahnen war alles dabei, was unser Herz begehrte. Um 18:30 Uhr stärkten wir uns dann vor Ort im Rollercoaster Restaurant, in welchem das Essen per Achterbahnfahrt zu unseren Tischen kam und einige Lichtershows folgten. Danach durften wir nochmals in den Prater. Freitag: Schon sehr früh fuhren wir am letzten Tag mit der U-Bahn nach Seestadt zum „Dialog im Dunkeln“. Dieser Punkt war mal etwas anderes als sonst, da wir ganz neue Erfahrungen sammeln konnten, die auch hilfreich fürs Leben sind. Man konnte am eigenen Leib erfahren, welche Herausforderungen eine Einschränkung des Sehsinns für den eigenen Alltag bedeuten würden. Danach sind wir zum Ernst Happel Stadion gefahren, wo unser Bus schon auf die Heimreise wartete. Müde, aber zufrieden, kamen wir wieder in Dobl an und berichteten unseren Familien von vielen neuen gemeinsamen Erlebnissen, die wir bestimmt nie vergessen werden. Emily Müller, Katharina Salzger, Ellena Rainer (4a)

  • „They see me rolling“ – kreative Kugelbahnen

    Für die Schüler:innen der 1. Klassen gab es in diesem Schuljahr einen klasseninternen Gruppenwettbewerb zum Thema „Papierkugelbahn“ im Unterrichtsgegenstand Technik und Design, der Kreativität und Zusammenhalt förderte. Im Vordergrund standen hierbei einerseits die Teamarbeit sowie das Kennenlernen des Materials Papier. Mittels verschiedener Versuche und dem Ausprobieren unterschiedlichster Falt- und Klebetechniken wurde die Festigkeit und Stabilität von Papier erprobt. Nach dieser Erprobung ging es ans Planen der Kugelbahnen. Jede Gruppe hatte die Möglichkeit, einen eigenen individuellen Schwerpunkt zu setzen. Die Ideenvielfalt reichte hierbei von „Flower Power“ bis zu „Schnelligkeit“. Zwei Gruppen nahmen außerdem am Wettbewerb „Papier macht Schule“ teil. „Das Arbeiten an der Papierkugelbahn hat uns wirklich Spaß bereitet. Besondere Freude hatten wir an der Gestaltung unserer Kugelbahn, vor allem am Design der Blumen. Es war super, dass wir gemeinsam als Team an diesem Projekt arbeiten durften“, so das Team der Kugelbahn zum Thema „Flower Power“. Ein durchwegs gelungenes Projekt, bei dem der Spaß definitiv nicht zu kurz kam. Natalie Kröpfl

  • Alles FIT? Natürlich!

    Unsere Wahlpflichtfachgruppe FIT der 4. Klassen konnte in diesem Jahr die Vielseitigkeit des Sports aus unterschiedlichsten Perspektiven kennenlernen. Goofy, Nose, Tail, Griptape, Speed rope, Asana, Pranayama, Side Step, Smovey Ringe. Schon mal gehört? Bei den Schüler:innen der FIT-Gruppe der 4. Klassen lösen diese Begriffe keine verwunderten Blicke mehr aus. Denn Skateboarden, Rope Skipping, Yoga, Smovey Workouts, Dance Fitness und Koordinationstrainings gehörten dank der Zusammenarbeit mit der Sportunion Dobl-Zwaring und speziell durch die Unterstützung von Frau Daniela Schwarzl zum Unterrichtsgeschehen. Durch die Kooperation haben die Lernenden unserer Schule die Möglichkeit, spannende Sportarten aus verschiedensten Bereichen auszuprobieren und im Idealfall sogar in der Freizeit umzusetzen. Vielen Dank an die Sportunion Dobl-Zwaring – es hat großen Spaß gemacht! Rene Masser

  • Natürlicher Vielfalt begegnen

    Das „Bildungszentrum zum Lesen der Natur“ öffnete seine Türen für unsere 2d-Klasse, welche spannende Stunden in den „Naturwelten Steiermark“ verbringen durfte. Mit großer Vorfreude bestiegen die Schüler:innen der Klasse 2d am Mittwoch, dem 15. Mai 2024, den öffentlichen Bus, der sie zum Bahnhof Lieboch brachte. Trotz einer kleinen Verzögerung erreichten sie den Grazer Hauptbahnhof, wo sie nach kurzem Umsteigen erleichtert im Zug Platz nahmen. Die Vorfreude stieg, als sie sich auf die halbstündige Fahrt nach Mixnitz zu den faszinierenden „Naturwelten Steiermark“ machten. Bei ihrer Ankunft wurden sie nicht enttäuscht: Die Naturwelten, direkt gegenüber dem Bahnsteig gelegen, empfingen sie mit einer Vielzahl spannender Stationen. Während ihres Aufenthalts wurden sie von einem freundlichen Reporter von Antenne Steiermark interviewt, der neugierig auf ihre Gedanken zur Band New Kids on the Block war. Nach diesem aufregenden Zwischenstopp setzten sie ihre Entdeckungsreise fort, die mit zahlreichen beeindruckenden Attraktionen aufwartete. Erschöpft, aber mit vielen neuen Eindrücken, traten sie am Ende des Tages die Rückreise mit dem Zug an. Bettina Zückert

  • Es hoppelt in der Mathematik: der Känguru-Wettbewerb

    Wie jedes Jahr im Frühling fand auch heuer wieder der Känguru-Wettbewerb am 21.03.2024 an unserer Schule statt. Unsere fleißigen Mathematiker:innen haben dabei tolle Ergebnisse erzielt. Bei diesem mathematischen Logiktest müssen die Schüler:innen in 60 bzw. 75 Minuten 24 knifflige Aufgaben ohne technische Hilfsmittel lösen. Der Test wird gleichzeitig nahezu weltweit ausgetragen und besonders herausragende Leistungen werden landes-, aber auch bundesweit geehrt. Die Organisation übernahm auch heuer wieder Herr Schantl und mit der Hilfe von Frau Hirschmann, Frau Lienhart und Herrn Hofer ging der Wettbewerb reibungslos über die Bühne. Knapp 100 Schüler:innen knobelten und rätselten, bis die Knöpfe rauchten. Nachdem die Ergebnisse nun auch offiziell seitens der Landesorganisation bekannt gegeben wurden, können wir zwei Schülern ganz besonders gratulieren: Tobias Rolla aus der 2a- und Dominik Kranycan aus der 2c-Klasse konnten in der Landesbewertung Steiermark mit 100 bzw. 112,25 Punkten einen Top-Ten-Platz erreichen, Dominik Kranycan verfehlte das Podium mit 1,5 Punkten sehr knapp und belegte in der Kategorie „Benjamin“, für die 2. Klassen, beim Schulwettbewerb den 1. Platz. Das sind wirklich herausragende Leistungen im Logischen Denken und wir freuen uns, wenn auch im nächsten Jahr wieder so großes Interesse am Känguru der Mathematik besteht. Georg Schantl

  • Schullandwoche dreierlei

    Gemeinsam begaben sich die 3a und die 3d vom 13.05.24 bis zum 17.05.24 auf eine Schullandwoche durch die drei Länder Kroatien, Slowenien und Italien. Einige Einblicke in Versform: Eine Reise voller Spaß und Abenteuer, erlebten wir gemeinsam, Jahr für Jahr immer teurer. In Umag auf dem Paddel, standhaft wie ein Held, gleiteten wir über's Wasser, die Sonne hat uns erhellt. Kap Kamenjak, die Kajaks, ein Team stark und kühn, paddelten wir durch die Wellen, die Natur ein Bühnenbild so grün. In Triest, Piran und Poreč, auf Entdeckungstour, Geschichte und Kultur, wir waren auf Spur. Doch nicht alles war idyllisch, denn ein Ameisenheer, machte Alisa und Sarahs Zimmer zum Nest, das war nicht sehr fair. Abends am Strand beim Volleyballspiel, kämpften wir hart, doch das Lachen war viel. Ins kalte Wasser sprangen wir mutig hinein, schwammen und tauchten, das musste einfach sein. Diese Schullandwoche, voll Freude und Glück, behalten wir im Herzen, blicken gern zurück. 3a- und 3d-Klasse

  • RoboLeague – Erster Platz für die PMS Dobl

    Am 16.05.2024 war es wieder so weit: Die RoboLeague bei der Firma KNAPP fand zum wiederholten Mal statt und unsere Schule konnte einige Platzierungen bei mehreren Bewerben erzielen. 15 Kinder unserer Schule machten sich aus diesem Grund gemeinsam mit ihren Lehrpersonen Erwin Lackner und Rafaela Strassegger gemeinsam auf den Weg nach Hart bei Graz. Der Tag, auf den die Robotik-Gruppe lange gewartet hatte, war gekommen. Wochenlang bereiteten sich die Schüler:innen auf die RoboLeague vor. In der unverbindlichen Übung Robotik wurden verschiedene Roboter mit der Programmiersprache Python programmiert und auf unterschiedliche Aufgabenstellungen vorbereitet. Am 16.05.2024 konnten die Kinder ihr Wissen dann unter Beweis stellen. Vor Ort konnten sie die Roboter testen, die Codes perfektionieren und schließlich bei den Wettbewerben antreten. Es warteten jedoch nicht nur knifflige Aufgabenstellungen auf die Lernenden, sondern auch eine großzügige Verpflegung mit Burger, Snacks und Getränken, welche durch unseren “Steward” Heinz gereicht wurden. Die Schüler:innen zeigten sich besonders vom Ambiente des Besprechungsraumes, welcher eigentlich dem Vorstand der Knapp vorbehalten war, beeindruckt. Fotos: KNAPP/Kanizaj Erfolgreich konnte der Tag mit der Siegerehrung abgeschlossen werden. Die PMS Dobl holte in einem von vier Wettbewerben den Sieg, konnte zwei 2. Plätze und auch zwei 3. Plätze erreichen. Die Kinder verließen die KNAPP AG nicht nur mit großartigen Preisen, sondern auch mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Wir danken der Fa. Knapp für die wunderbare Durchführung des Wettbewerbs. Ein weiterer Bericht zur RoboLeague findet sich unter folgendem Link: https://www.knapp.com/robotik-wettbewerb-2024-rekordbeteiligung-bei-der-roboleague/ Rafaela Strassegger

  • Es rappelt in der (Lese-)Kiste!

    Die 1b begab sich mit kreativ gestalteten Lese-Kisten auf eine literarische Reise. Nach der letzten Schularbeit des Jahres wurde im Deutschunterricht der 1b ein Lese-Projekt gestartet. Jedes der 27 Kinder hat ein selbst gewähltes Buch gelesen und dazu eine individuelle Lese-Kiste gestaltet. Mit viel Kreativität und Engagement wurden Schuhkartons, alte Schachteln und andere Behältnisse passend zu den Geschichten dekoriert und mit liebevoll ausgewählten Gegenständen befüllt. Die Präsentation der Lese-Kisten war folglich ein echtes Highlight: Von zauberhaften Fantasiewelten über packende Abenteuer bis hin zu Comics sowie Mangas – die Vielfalt der vorgestellten Bücher spiegelte sich in den kunstvoll gestalteten Kisten wider. Die Kinder hatten sichtlich Spaß daran, ihre Lieblingsbücher auf diese besondere Weise vorzustellen und ihre Mitschüler:innen für neue Geschichten zu begeistern. Die großartigen Beiträge haben gezeigt, wie viel Freude Lesen und Kreativität machen können. Thomas Gaar

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