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  • Vinzenztag: Gemeinsam helfen, verstehen und kreativ werden

    Am Montag, dem 28. September 2026, stand an unserer Schule alles im Zeichen des heiligen Vinzenz von Paul. Beim diesjährigen Vinzenztag setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit seinem Leben, seinem Wirken und vor allem mit seinem besonderen Einsatz für Menschen in Not auseinander. Dabei konnten sie nicht nur wichtige Informationen sammeln, sondern auch selbstständig und kreativ arbeiten. In verschiedenen Aktivitäten beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit wichtigen Stationen aus dem Leben des heiligen Vinzenz und erfuhren, welche Bedeutung Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Engagement für andere in seinem Leben hatten. Vor allem der Vortrag von Schwester Katharina vermittelte den Kindern und Lehrpersonen einen übersichtlichen Einblick in seine Berufung. Hierbei war auch die eigene Kreativität gefragt: Die Schülerinnen und Schüler konnten selbstständig arbeiten, ihre Ideen einbringen und das Gelernte auf vielfältige Weise umsetzen. So wurde der Vinzenztag zu einer abwechslungsreichen Mischung aus Lernen, Nachdenken und kreativem Gestalten. Der Tag machte deutlich, dass die Botschaft des heiligen Vinzenz von Paul auch heute noch aktuell ist: Für andere da zu sein, hinzusehen und dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Renuka Deutschmann & Red.

  • Der „Wilde Berg“ ruft

    Gemeinsam begannen die Partnerklassen 1c und 4c eine spannende Reise, starteten zum Herbstwandertag auf ihre Weise. Flott stiegen alle in den Bus ein, zum Glück war das Wetter wirklich fein. Angekommen in Mautern war die Freude schon groß, am „Wilden Berg“ ist stets so einiges los. Mit dem Sessellift ging es hoch hinaus, die vielen Tiere waren ein wahrer Augenschmaus. Bei einer Führung durften wir Wildkatzen und Füchse sehen, konnten mithilfe der spannenden Fakten die Tiere besser verstehen. Ein besonderes Highlight waren die Bären, drei auf einem Fleck, nahmen dankbar an die Apfelstücke für den Winterspeck. Danach ging es zu Fuß den Berg wieder hinab, für schöne Erinnerungsfotos und Souvenirs war die Zeit nicht zu knapp. Müde und voller interessanter Eindrücke fuhren wir heim, was für ein aufregender Wandertag – so soll es sein! Red.

  • Gemeinsam ankommen – unser Kennenlerntag

    Zu Beginn ist es in den ersten Klassen der PMS Dobl eine schöne Tradition, einen gemeinsamen Kennenlerntag in Graz zu verbringen. Zusammen mit den Klassenvorständinnen und Religionslehrerinnen besuchten die ersten Klassen das Exerzitienhaus der Barmherzigen Schwestern in Graz. Dabei lernten die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler, sondern auch die vielfältigen Aufgaben und das Wirken der Barmherzigen Schwestern näher kennen. Bei unterschiedlichsten Spielen lernten die Kinder viel Neues über jede und jeden Einzelnen sowie über die neue Klassengemeinschaft selbst. Interessante Fragen wie „Wie sieht das Leben einer Nonne aus?“ oder „Wo sind die Barmherzigen Schwestern überall tätig?“ wurden von den Lernenden wissbegierig gestellt und ausführlich von den Schwestern vor Ort sowie unserer Schwester Maria beantwortet. Auch die netten Gespräche beim Pizza essen stärkten zusätzlich den Gemeinschaftssinn und rundeten einen lustigen und vielseitigen Tag gelungen ab. Es war ein besonderer Tag voller Begegnungen, Gemeinschaft und neuer Eindrücke, der den Start in die gemeinsame Schulzeit wahrlich bereicherte. Renuka Deutschmann & Red.

  • Wandertag zum Teichpark Lannach

    Am 25. September 2026 verbrachte die 4d gemeinsam mit ihrer Partnerklasse 1d einen abwechslungsreichen Wandertag. Zu Fuß ging es gemeinsam zum Teichpark Lannach. Neben der Bewegung in der Natur standen vor allem das gemeinsame Unterwegssein, das gegenseitige Kennenlernen und die Stärkung der Klassengemeinschaft im Mittelpunkt. Im Teichpark angekommen, blieb natürlich auch Zeit für eine Pause, gemeinsames Spielen und gemütliches Beisammensein. Ein gelungener Wandertag für unsere beiden Partnerklassen! Stefan Holzer

  • Der Zauber des Lesens

    Am Freitag in der ersten Schulwoche nahmen alle Lernenden und Lehrenden beim diesjährigen Lesefest teil. Flip. Flip. Nur das leise Umschlagen von Buchseiten war während unseres Lesefests zu hören. Besonders für die 1. Klassen war das Vertiefen in die vielfältigen Buchwelten ein wahres Highlight, was man vor allem in den nachdenklichen, überraschten, schmunzelnden und gespannten Gesichtern beobachten konnte. Das Lesen wird durch diese wichtige Tradition an unserer Schule als gemeinschaftliche Aktivität erlebt, bei welcher alle ihren Platz finden können. In Sachbüchern wurden spannende Fakten und Bilder miteinander geteilt, bei Krimis wurde über mögliche Verdächtige philosophiert und bei den Liebesromanen drückte man dem potentiellen Paar ganz fest die Daumen. Für alle Geschmäcker war etwas dabei und für eine Stunde war jede Schülerin, jeder Schüler und jede Lehrperson in ihrer oder seiner eigenen Welt und konnte das Rundherum für eine Zeit lang völlig vergessen. Der Zauber des Lesens und der kreativen Worte lag in der Luft und hinterließ uns am Ende alle mit der Vorfreude, sich bald in die nächste Geschichte stürzen zu können. Red.

  • Holzi Holz in Dobl

    In der ersten Schulwoche hatten einige Klassen der PMS Dobl die Möglichkeit, Rechnungen, Grammatik usw. für ein paar Stunden au revoir zu sagen, um einen Holz-Workshop zu besuchen. Sogar die Lehrpersonen hatten kein Problem damit, ihre Unterrichtseinheit für den Holzworkshop mal sausen zu lassen. Es ging dabei nicht, wie eigentlich erwartet, darum Arbeitsblätter auszufüllen. Aber beginnen wir von Anfang an… Als die Projektleiterinnen den Raum betraten, stieg die Aufregung sofort. Doch das bekamen sie mit ihrer ersten Aufgabe gut unter Kontrolle. Als Erstes durften wir uns Dinge vergrößert ansehen. Danach bekamen wir einen in Seife getunkten Holzwürfel und sie meinten, wir sollten daran blasen. Wir dachten uns schon, was da Großartiges passieren sollte, doch ich sage nur so viel - durch dieses eigentlich harmlose Experiment entstand eine lustige Schaumparty. Aber damit noch nicht genug: Wir haben auch noch ausgetestet, welches Holz am meisten aushält. Das größte Highlight für viele war, glaube ich, das Feuer spucken. 😉 Jedenfalls hat dieser Workshop gezeigt, wie leicht man auch mit Spaß und Spiel etwas lernen kann. Von wie schützen sich Bäume vor Sonne, bis zum Feuerspucken war alles dabei. 2a-Klasse

  • Mit Gott unterwegs – Schritt für Schritt

    Der diesjährige Gottesdienst zu Schulanfang brachte nicht nur viel Mut und Hoffnung für das neue Schuljahr, sondern auch schöne Klänge und mitreißenden Gesang. Gemeinsam starteten wir mit einem schönen und feierlichen Schulanfangsgottesdienst in das Schuljahr 2026/27. Unter dem Jahresthema „Mit Gott unterwegs – Schritt für Schritt“ machten wir uns bewusst, dass Gott uns auf unserem Weg begleitet. Mit Gebeten, Liedern und guten Gedanken baten wir um seinen Segen für das kommende Schuljahr. So konnten Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die gesamte Schulgemeinschaft gestärkt und voller Zuversicht in das neue Schuljahr starten. Wir wünschen allen Lernenden und Lehrenden ein Jahr voller spannender Lernerlebnisse, unvergesslicher gemeinsamer Momente und vielen Erfolgen! Renuka Deutschmann & Red.

  • Großer Applaus!

    Auch dieses Jahr fand wieder die Ehrung der Lernenden für etwaige Wettbewerbe und fantastische Leistungen statt. Am 09. Juli 2026 versammelten sich die Schülerinnen und Schüler der PMS Dobl und erwarteten gespannt, wer für welche besonderen Leistungen eine Ehrung erhalten würde. Preise gab es unter anderem für die Gewinnerinnen und Gewinner des Känguru-Wettbewerbs, der Schülerliga (Mädchen und Burschen), der Lesepyramide, der Tennismeisterschaften, aber auch für Wettbewerbe aus den Bereichen Englisch und Geometrisches Zeichnen. Wir alle gratulieren den Schülerinnen und Schülern herzlich zu ihren großartigen Leistungen und freuen uns auf viele weitere Erfolge auf ihrem Dobler Weg und darüber hinaus! Red.

  • Akwaaba-Projekt der 3a und 3c

    Vom 04. Juli bis zum 07. Juli 2026 hatten die Klassen 3a und 3c die Gelegenheit, einen Einblick in die afrikanische Kultur zu erhalten. Dies wurde uns dank des Projekts des Akwaaba-Teams ermöglicht, wofür wir uns herzlich bedanken möchten. Ein besonderer Dank gilt den beiden Hauptakteuren John und Dawit, die diese vier Tage mit viel Freude und spannenden Aktivitäten gestaltet haben. Während des Projekts lernten wir viel über die afrikanische Kultur und den Alltag der Menschen. Außerdem erfuhren wir Interessantes über die Kulinarik und die Regionen Afrikas. Besonders viel Spaß bereitete das gemeinsame Trommeln auf Djemben sowie das Erlernen traditioneller afrikanischer Tänze und Gesänge. Dabei konnten wir selbst erleben, welche wichtige Rolle Musik und Rhythmus in der afrikanischen Kultur spielen. Ein weiteres Highlight war das gemeinsame Kochen. In der Schulküche bereiteten wir afrikanische Gerichte zu. Anschließend konnten wir die Speisen genießen und erstmals Kochbananen und Yamswurzeln verkosten. So bekamen wir auch einen Einblick in die vielfältige Esskultur. Wir gestalteten T-Shirts mit afrikanischen Adinkra-Symbolen und konnten unserer Kreativität freien Lauf lassen. Somit gibt es auch ein persönliches Erinnerungsstück an das Projekt. Nicht nur das erinnert an das Projekt, sondern auch die bunten Haarsträhnen, die sich einige Schülerinnen und Schüler knüpfen ließen. Den Abschluss bildete am Dienstag, dem 07. Juli, ein gemeinsamer Elternabend, an dem wir unseren Eltern einen Einblick in unser Projekt gaben und unsere selbst gestalteten T-Shirts trugen. Es wurde gelacht und gemeinsam getanzt – das war ein schöner Abschluss, der uns lange in Erinnerung bleiben wird. Die vier Projekttage waren abwechslungsreich, lehrreich und bereiteten allen Schülerinnen und Schülern großen Spaß. Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich beim Akwaaba-Team sowie bei John und Dawit für diese besondere Erfahrung und hoffen, dass auch zukünftige Klassen die Möglichkeit bekommen, an diesem interessanten Projekt teilzunehmen. Schülerinnen und Schüler der 3c-Klasse

  • Schullandtage der 3ac am Stubenbergsee

    Von 29. Juni bis 01. Juli 2026 verbrachten die Klassen 3a und 3c drei unvergessliche Tage am Stubenbergsee im 4-Sterne-Hotel Erla. Das abwechslungsreiche Programm, die tolle Unterkunft und das herrliche Sommerwetter machten die Schullandtage für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen zu einem besonderen Erlebnis. Mit Stand-up-Paddling (SUP), Tretbootfahren, Bogenschießen, zwei kniffligen Escape-Rooms, Minigolf, Beachvolleyball und natürlich Badespaß im Stubenbergsee gingen diese abwechslungsreichen Tage in die Geschichte der 3ac ein. Auch die Unterkunft überzeugte mit gemütlichen Zimmern und einem vielfältigen Freizeitangebot. Die zahlreichen Aktivitäten wurden von engagierten Betreuern begleitet und machten den Aufenthalt zu einem rundum tollen Erlebnis. Die 3c, unter der Leitung von Frau Schönbacher, und die 3a, unter der Leitung von Herrn Balog, wurden für die verschiedenen Programmpunkte in gemischte Gruppen eingeteilt. So konnten neue Freundschaften geknüpft und der Zusammenhalt zwischen den Klassen weiter gestärkt werden. Unterstützt wurden die beiden Klassenvorstände von Herrn Lackner, Frau Pukl und Frau Pernhofer, die sich keinen Spaß entgehen ließen. Besonders in Erinnerung bleiben wird sicherlich die Wasserschlacht zwischen einigen Kindern der 3a sowie Frau Pukl und Herrn Balog (Anm. d. Red.: Die Schülerinnen und Schüler gewannen natürlich.) Die Schullandtage am Stubenbergsee werden allen Beteiligten noch lange in bester Erinnerung bleiben und zählen sicherlich zu den Höhepunkten des vergangenen Schuljahres. Luca (3a)

  • Gemeinsam Erinnerungen schaffen

    In der Projektwoche der 4c-Klasse wurden wertvolle Erinnerungen gesammelt, welche sie auf ihren Wegen über Dobl hinaus bestimmt noch begleiten werden. Am 01. Juli 2026 begann mit einem erfolgreichen Schulentlasstag die letzte Projektwoche für die 4c. Es wurden lustige Anekdoten aus den letzten vier Jahren erzählt, einige Geheimnisse gelüftet und gemeinsam viel gelacht. Volle Kraft voraus hieß es dann am nächsten Tag, an dem die Lernenden viel theoretisches und vor allem praktisches Wissen bezüglich der Selbstverteidigung in einem Kurs erwerben konnten. Beim gemeinsamen Karaoke und den Spielestunden mit der 1c (Patenklasse) hat sich herausgestellt, dass einige unserer Lernenden geborene Rockstars sind. Weitere Workshops wie jener von der ARGE Jugend, bei welchem sich die Männer und Frauen der 4. Klassen austauschen konnten, oder jener zu den Gefahren sozialer Medien, der viele mit einem kritischeren Hinterfragen zurückließ, rundeten die gelungene Projektwoche ab. Ein besonderes Highlight bildete der Ausflug zum Schwarzlsee. Das Wetter wurde von Stunde zu Stunde schöner und bei gemeinsamen Sprüngen in den See, beim Verspeisen einer leckeren Pizza und dem mutigen Erkunden des Aquaparks, genossen alle sichtlich den entspannten Tag. Nun neigt sich das Schuljahr dem Ende zu und die Lernenden werden neue Erfahrungen sammeln und jene aus ihren vier Jahren in Dobl hoffentlich stets in guter Erinnerung behalten. Red.

  • Ein unvergessliches Schulfest

    Auch dieses Jahr war unser sommerliches Schulfest am 04. Juli 2026 ein voller Erfolg! Bei optimalem Wetter strahlten die stolzen Eltern sowie die Lernenden unserer Schule mit der Sonne um die Wette. Alle Gäste wurden bestens durch das vielseitige Programm der Schülerinnen und Schüler unterhalten. Von Akrobatiknummern, Gesangseinlagen, bis hin zu kreativen Tänzen war alles dabei. Wie jedes Jahr zeigten der Elternverein, die Lehrpersonen und die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 3. Klassen beim Angebot von köstlichem Essen und erfrischenden Getränken vollsten Einsatz. Besonders emotional wurden die Verabschiedungen der 4. Klassen gestaltet. Mit lustigen Auftritten und sehr bewegenden Worten bedankten sie sich bei den Lehrpersonen für die jahrelange Begleitung und Unterstützung. In diesem Sinne wünschen wir all unseren Absolventinnen und Absolventen viel Erfolg bei ihrem weiteren beruflichen und privaten Werdegang, freuen uns auf künftige Besuche und sind bereits gespannt, welche Pfade sie nach der Erforschung des Dobler Weges erkunden werden. Zuletzt geht ein großer Dank an die Schulleitung, die Schwestern, den emsigen Elternverein, die Lernenden, die Lehrenden und alle weiteren beteiligten Personen, ohne die solch ein gelungenes Schulfest nicht möglich gewesen wäre! Red.

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