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Der Vergangenheit und der Zukunft auf der Spur

  • 16. Juni
  • 2 Min. Lesezeit

Gemeinsam traten die 4a- und die 4c-Klasse eine Reise an, welche viele Eindrücke bei ihnen hinterlassen hat.


Am Montag, dem 8. Juni 2026, begannen zwei sehr lehrreiche Tage für uns und unsere Lehrerinnen. Um 8:15 Uhr verließen wir, die 4a und 4c, gemeinsam Dobl und genossen eine sehr lustige und lange Busfahrt, bis drei Stunden später die Mauern des Konzentrationslagers Mauthausen in Sicht waren. Die Stimmung wurde auf einen Schlag angespannt und bedrückend, sodass der ganze Spaß ein Ende fand. Wir verließen den Bus und setzten uns der extremen Hitze aus. Bald darauf trafen wir unsere Guides vor den gigantischen Mauern des KZ und gingen um das KZ herum, während beide uns von zugleich interessanten und schockierenden Fakten berichteten. Viele berührende Geschichten später sahen wir endlich das KZ von innen. Es war viel größer als erwartet und die Stimmung war sehr bedrückend. Kleine Gebäude, in denen früher über 300 Menschen unter unmenschlichen Bedingungen leben mussten, enge unterirdische Gänge und andere Dinge, die uns sehr nachdenklich zurückließen.


Nach der Führung machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt von Linz. Wir bekamen drei Stunden, in denen wir Freizeit hatten und in Gruppen die Stadt unsicher machen konnten. Den Abend verbrachten wir gemeinsam in der Herberge bei spannenden Fußball- und Kartenspielen sowie angenehmen Unterhaltungen.


Nachdem wir am Dienstag, dem 9. Juni 2026, aus dem Hotel ausgecheckt hatten, ging es für uns in das ARS Electronica Center Linz. Dort konnten wir uns verschiedene technische Dinge ansehen und vieles ausprobieren. Zum Schluss bekamen wir noch das realistischste 3D-Video, das wir je gesehen hatten, gezeigt.


Nach einem kleinen Zwischenstopp bei McDonalds ging es für uns wieder zurück nach Dobl, mit vielen eindrucksvollen Erinnerungen im Gepäck.



Tobias & Luis (4a), Red.

 
 
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