
Suchergebnisse
344 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Dancing Stars in Dobl
Seit diesem Schuljahr gibt es mit dem Gegenstand „Tanzen“ eine neue unverbindliche Übung an unserer Schule, bei welcher sich die Lernenden in Bewegung und Ausdruck frei entfalten können. Aufgrund der zahlreichen Anmeldungen tanzen wir in zwei Gruppen, die montags abwechselnd stattfinden. Alle Levels sind herzlich willkommen – ganz egal, ob mit oder ohne Tanzerfahrung. Im Mittelpunkt stehen die Freude an Bewegung und die gemeinsame Zeit. Die letzte Einheit vor Weihnachten wurde als besondere Weihnachtsstunde gestaltet: Zu „Underneath the Tree“ von Kelly Clarkson wurde getanzt, anschließend ließen wir die Stunde bei einem gemütlichen Kekseessen ausklingen. Wir freuen uns auf das Tanzjahr 2026! Elisabeth Mattausch, Red.
- Ein Herz für Tiere
In dieser Projektwoche sammelte die 4c Spenden für die „Arche Noah“ und konnte durch ihre harte Arbeit eine beträchtliche Summe einnehmen. Die Weihnachtszeit wird häufig von Stress und der Hektik des Geschenkekaufens bestimmt, steht aber eigentlich für besinnliche Momente mit den Liebsten und wichtige Werte wie Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. Unter dem Motto „Ein Herz für andere“ hat sich die 4c-Klasse deshalb vorgenommen, eine Spendensammlung für einen guten Zweck zu organisieren. Schnell wurde klar, dass die Lernenden ein großes Herz für Tiere besitzen, weshalb das Tierheim „Arche Noah“ in Graz von ihnen ausgewählt wurde. Fleißig backten die Schüler:innen gemeinsam Lebkuchen und weitere weihnachtliche Bäckereien und bastelten unterschiedliche Kunstwerke für ihre Spendenaktion. Von schönen Karten mit „Goldprägungen“, über weihnachtliche Eisstielfiguren, bis hin zu einer Spende von Herrn Scheucher in Form von selbstgemachten filigranen Holzanhängern war alles dabei. Bereit für den Verkauf zeigten sich die Lernenden von ihrer besten Seite, um an zwei Tagen ihre Meisterwerke an die großzügigen Spender:innen zu bringen. Das Ergebnis erstaunte nicht nur die 4c selbst, sondern vor allem auch die Mitarbeitenden der Arche Noah. Einen Tag vor Weihnachten brachte die stolze Klassenvorständin einen Brief von der 4c sowie die spektakuläre Spendensumme von 420 Euro (!) zum Tierheim. Dankbar und gerührt empfingen sie die Spende und können nun viel Gutes mit dem Geld vollbringen. Ausreichend Futter sowie umfangreiche medizinische Versorgung und Pflege sind nur einige der Punkte, welche dank der Aktion der 4c-Klasse unterstützt werden können. An dieser Stelle geht ein riesiger Dank an alle Spender:innen für ihre großzügigen Beiträge und an die 4c, welche durch ihre Aktion die Vorweihnachtszeit erhellt und so vielen eine tierische Freude bereitet hat. Patrizia Ziegerhofer
- Streifzug durch die Kleine Zeitung
Die 3a und 3c machten sich in der Projektwoche auf den Weg nach Graz ins Styria Media Center, um einen Einblick in die journalistische Arbeit bei der Kleinen Zeitung zu gewinnen. In einem interessanten Vortrag erhielten die Schüler:innen sowie ihre Lehrpersonen spannende Eindrücke über die Bedeutung von Journalismus in der heutigen Zeit. Bei Schätz- und Wissensfragen konnten sie ihr bereits im Unterricht erworbenes Medienwissen unter Beweis stellen- zahlreiche Hände schnellten dabei in die Höhe! Besonders eindrucksvoll war der Rundgang durch das Großraumbüro der Kleinen Zeitung. Im redaktionellen Alltag arbeiten dort bis zu 200 Mitarbeiter:innen. Trotz dieser Größe herrscht dank der besonderen Architektur eine außergewöhnlich ruhige Atmosphäre, die konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Der Ausflug fand seinen besinnlichen Ausklang beim Besuch eines Weihnachtsmarktes. Dort genossen die Lernenden Schoko-Erdbeeren, Raclettebrötchen und Kinderpunsch und ließen den gelungenen Vormittag gemütlich ausklingen. Julia Lienhart
- Projektwoche: Medienvielfalt
Die 3b-Klasse verbrachte vor den Weihnachtsferien eine ereignisreiche Projektwoche zum Thema Medienvielfalt. Ziel war es, verschiedene Medienformen kennenzulernen, diese kritisch zu hinterfragen und den eigenen Medienumgang zu reflektieren. Am ersten Tag stand ein Besuch in der Buchhandlung Moser in Graz auf dem Programm, wo die Schüler:innen das analoge Medium Buch und seine Bedeutung für Information und Unterhaltung entdeckten. Nebenbei konnten hier auch die letzten Weihnachtseinkäufe erledigt werden. Darauf folgte ein Besuch bei der Kleinen Zeitung. Dort gab es Einblicke in Redaktionsabläufe und Journalismus aus erster Hand. Am nächsten Tag folgte ein Ausflug zu LebensGroß nach Deutschlandsberg. Dies fügte der Projektwoche eine wichtige soziale Perspektive hinzu. Die 3b erhielt Einblicke in barrierefreie Kommunikation und Assistenzangebote für Menschen mit Behinderungen. Zudem wurden gemeinsam Geschichten gelesen, Kekse gebacken und Lebkuchenhäuser gebastelt. Am Freitag hielt eine Expertin der Kleinen Zeitung einen praxisnahen Workshop zu Fake News. Merkmale, Prüfstrategien und sichere Quellen wurden dabei behandelt. Auch die Themen Handy-Nutzung, Sucht und Strategien für einen gesünderen Umgang mit Social Media wurden in der zweiten Hälfte der Projektwoche bearbeitet. Abgerundet wurde das Projekt durch Gespräche über persönliche Erfahrungen mit KI sowie deren Chancen, Grenzen und damit verbundene ethische Fragen. Mit vielen neuen Eindrücken, wichtigen Erkenntnissen und angeregten Diskussionen ging eine abwechslungsreiche Projektwoche zu Ende. Thomas Gaar
- Projektwoche: Weihnachtswerkstatt
Im Rahmen der Projektwoche haben die Schülerinnen und Schüler der 4D Klasse ein besonderes Weihnachtsprojekt umgesetzt. Unter dem Motto „Weihnachtswerkstatt“ wurden mit viel Liebe und Kreativität köstliches Weihnachtsgebäck gebacken und stimmungsvolle Weihnachtskarten gestaltet. Das Ziel dieser Aktion war es, den Bewohnerinnen und Bewohnern des SeneCura Pflegezentrums in Dobl eine Freude zu bereiten und ihnen in der Adventzeit ein Lächeln zu schenken. Die Kinder haben dabei nicht nur ihre handwerklichen und kulinarischen Fähigkeiten gezeigt, sondern auch bewiesen, wie wichtig soziale Verantwortung und Mitmenschlichkeit sind. Die Übergabe der Karten und des Gebäcks war ein berührender Moment, der allen Beteiligten lange in Erinnerung bleiben wird. Dieses Projekt hat die Klassengemeinschaft gestärkt und den Wert des Miteinanders in den Mittelpunkt gestellt. Dominik Freidl, 4D
- Wo Leben beginnt - Besuch im Kinderwunsch Institut Schenk
Die 4C-Klasse besuchte das Kinderwunsch Institut in Dobl und erhielt spannende Einblicke in die dortige Arbeit. Nach einem kurzen Spaziergang von der Schule zum Institut wurden die Schüler:innen unserer Klasse herzlich von der Institutsleiterin und ihrem Team begrüßt. Zu Beginn erzählte die Leiterin einiges über ihre persönliche Geschichte und die Gründe, warum sie mit ihrem Mann gemeinsam das Institut gründete. Das größte gemeinsame Ziel bildet seither die Motivation, anderen Paaren mit Kinderwunsch zu helfen. Anschließend durften die Lernenden verschiedene Stationen besuchen, an denen die Arbeit im Institut erklärt wurde. Wir erfuhren unter anderem, dass Hormone in flüssigem Stickstoff haltbar gemacht werden. Außerdem lernten wird das Pipettieren kennen und stellten fest, wie anspruchsvoll diese Arbeit ist, da Präzision dabei besonders wichtig ist. Zum Abschluss verabschiedete sich die Klasse und wir machten uns auf den Rückweg zur Schule. Der Besuch war für alle sehr lehrreich, da viele neue und interessante Informationen vermittelt wurden. Michael Schittegg, 4c
- Die Weihnachtswichtel-Schreibwerkstatt
Die Kinder der 2C-Klasse haben im Deutschunterricht mit Frau Kratz ihre eigenen Weihnachtsgeschichten geschrieben. Mit dem Strahlen des Adventkranzes, leckeren Keksen und weihnachtlicher Musik war das Schreiben gleich um einiges leichter. Eine dieser Geschichten wurde von Mateo Hohl verfasst und kann nun hier gelesen werden: Lea bekam von ihrer Oma einen besonderen Adventskalender geschenkt. Er war alt und aus Holz geschnitzt, mit 24 kleinen Türchen. „Dieser Kalender ist etwas Besonderes“, flüsterte Oma geheimnisvoll. Am ersten Dezember öffnete Lea das erste Türchen. Darin lag kein Schokoladenstück, sondern ein winziger goldener Schlüssel. Kaum hatte sie ihn berührt, begann der ganze Kalender zu leuchten … Auf einmal sprach er: „Hallo, du da! Ja, ich meine dich! Mit diesem Schlüssel kannst du die Tür in ein Wunder öffnen.“ Ein kleiner goldener Kompass schien in der Hintertür und der Kalender meinte: „Na los! Das Wunder wartet.“ Erstaunt schnappte sich Lea den Kompass und den Schlüssel und rannte aus der Haustür. Als Erstes führte sie der Kompass in die verschneite Stadt. Langsam wurde es spät und Lea suchte in einer kleinen Hütte Schutz, da es sehr stark schneite. Am nächsten Morgen ging sie eifrig weiter und erreichte schließlich das Weihnachtsdorf im Norden. Dort war alles voll mit Lichterketten und wunderschönem Weihnachtsschmuck. Das Mädchen tapste fröhlich durch den besonderen Ort, bis sie beim Schneewald ankam. Der Schnee war so tief, dass sie gerade noch nach vorne laufen konnte. Und dann geschah es: Sie flog in ein tiefes Loch. Huiiii! Auf einmal sprach der Kompass zu ihr: „Na macht dir der Weg Spaß?‘‘ Einen Moment später schickte er Lea direkt zum Wunder! Eine goldene Schatzruhe lag vor ihr. Sie war voller Vorfreude. Als sie die Kiste öffnete, sah sie darin ein Bild ihrer Familie und begriff sofort, worauf der Kalender hinauswollte. Familie ist das Schönste! Mit einem strahlenden Lächeln machte sich das Mädchen auf den Heimweg, erlebte eine besinnliche Adventzeit und feierte am 24. Dezember ein fröhliches Weihnachtsfest mit ihren Liebsten. Dieses Abenteuer wird die kleine Lea wohl niemals vergessen. Mateo Hohl, 2C
- Kreative KlaPuStri-Monster
Die Klasse 1d beschäftigte sich in Mathematik in den letzten Wochen intensiv mit der wichtigen Regel „Klammer vor Punkt vor Strich“. Mithilfe verschiedener Aufgaben und Spiele lernten die Kinder, warum zuerst die Klammer, dann Mal- und Geteilt-Aufgaben und zuletzt Plus- und Minusrechnungen gerechnet werden.Besonders geholfen hat dabei das folgende Gedicht: „Die Klammer ruft: ‚Ich fang jetzt an, denn ohne mich geht gar nichts dran!‘ Der Punkt ruft dann: ‚Ich komm geschwind, weil Mal und Durch fix fertig sind!‘ Der Strich ruft: ‚Plus und Minus hier – wir rechnen später, glaubt es mir!‘ Drum merk’s dir flott, vergiss es nicht: Klammer – Punkt – dann Strich, ganz schlicht!“ So konnten sich die Kinder die Reihenfolge gut merken und festigen. Als Hausaufgabe bekamen sie dann den Auftrag, ihr eigenes KlaPuStri-Monster auf kreative Weise zu gestalten. Dabei entstanden ganz unterschiedliche Ergebnisse: fantasievolle Zeichnungen, bunte Bastelarbeiten aus Karton und Papier sowie sogar gebackene Monster – von Keksen über Lebkuchen bis hin zu kunstvoll verzierten kleinen Törtchen. Mit viel Freude, Einfallsreichtum und Teamarbeit wurde die Regel „Klammer vor Punkt vor Strich“ nicht nur gelernt, sondern auch auf kreative Weise lebendig gemacht. Stefanie Tschetschonig
- Laternenlicht und Nikolaus
Am 5. Dezember, da war es so weit, die Lernenden der PMS Dobl waren für den Nikolaustag und die Rorate bereit. Schon um 6 Uhr früh war der Treffpunkt der Älteren beim Dobler Sender, trotz Müdigkeit waren sie alle füreinander ein Kraftspender. Mit Laternenlicht durch den finsteren Morgen, spazierten alle zur Kirche, ohne Kummer und Sorgen. Fast schon mystisch wirkte die Kirche gefüllt mit Kerzen, mit musikalischer Begleitung und besinnlichen Worten, die kamen von Herzen. Als vorweihnachtliches und einprägsames Event, man schon immer gerne die Tradition der Rorate nennt. Ein weiteres Highlight bildete das Frühstück danach, bei guten Semmeln und Leckereien jeder über Gott und die Welt sprach. Etwas später und zeitversetzt, hat ein spezieller Gast die Klassen besetzt. Mit weißem Bart und einigen Präsenten, kam der Nikolaus mit seinen Geschenken. Er stellte sich bei allen vor und erzählte dann, über sein Leben als heiliger Mann. Mit Freude wurde er von den Lernenden begrüßt, hat uns der alljährliche Gast wieder mal den Tag versüßt. Eine schöne alljährliche Tradition ging so erneut dem Ende zu, auf eine angenehme weitere Adventzeit mit Besinnlichkeit und Ruh‘. Red.
- Besinnliches Beisammensein im Advent
Gemeinsam startete die PMS Dobl mit der Adventkranzsegnung am 1. Dezember in den Advent. Leises Gemurmel war im Turnsaal zu hören, während alle Klassen sich gemütlich auf ihren Plätzen einfanden. Stille folgte, als die schönen Klänge unserer begnadeten musikalischen Lehrpersonen und die lauten Stimmen aller Mitsingenden feierlich zur Segnung einstimmten. Diese Atmosphäre der vorweihnachtlichen Freude wurde vor allem durch die besinnlichen Worte von Diakon Wolfgang Garber erzeugt, welcher über die wahrhaftigen Werte der Weihnachtszeit sprach. Wirklich wichtig ist es, für andere ein Licht der Hoffnung zu sein, vor allem für jene, die einen solchen Funken im Leben benötigen. Das Beisammensein mit der Familie und im Zeichen der Hilfsbereitschaft zu handeln stehen im Zentrum der Weihnachtszeit und sollten nicht durch die Hektik des Geschenkekaufens und den Alltagsstress vergessen werden. Spätestens ab dem Zeitpunkt als die Klassensprecher:innen mit den jeweiligen Klassenadventkränzen vorne standen und alle die flackernde erste Kerze bewunderten, konnte wohl ein:e jede:r den besinnlichen Start der Weihnachtszeit spüren. Red.
- Gemeinsame Schritte auf dem Dobler Weg
„Immer hereinspaziert“ hieß es am 07. November 2025 an der PMS Dobl beim „Tag der offenen Tür“. Eine Vielzahl an interessierten Menschen lernte die vielen Facetten unserer Schule kennen. Kunterbunt, musikalisch, sportlich und motiviert öffnete die PMS Dobl ihre Tore für alle, die sich für den Dobler Weg interessieren. Ab 9 Uhr konnten sich die Besucher:innen entweder selbstständig durch alle Räumlichkeiten bewegen, oder sich von unseren kompetenten Schulguides durchs Haus führen lassen. Dabei erzählten diese von eigenen Erfahrungen an der Schule und beantworteten gewissenhaft alle aufkommenden Fragen. Ein Highlight jagte dabei das nächste: Im VU-Raum konnten die einzigartigsten Projektarbeiten und Epochenbücher bestaunt werden. Auch beim Ausprobieren der unterschiedlichsten Freiarbeitspläne von Deutsch, Englisch und Mathematik konnten die verschiedenen Schwerpunkte unserer Schule von den Familien mit allen Sinnen erfahren werden. Viel Spiel und Spaß wurde auch im Turnsaal geboten, wo gemeinsam mit unseren Lernenden und Sportlehrpersonen Bewegung und gemeinsames Lachen auf dem Programm stand. Für alle, die sich vertieft mit unseren Angeboten auseinandersetzen wollten, wurden auch viele weitere Räume geboten. Von spannenden Experimenten im Physiksaal, musikalischen Klängen im Musikraum oder schönen Kunstwerken im Kreativraum war für alle etwas dabei. In Letzterem konnten selbstständig sogar eigene Schlüsselanhänger gebastelt werden, wobei diese entweder mit Acrylstiften bemalt oder aus Kupferdraht gebogen und zusammengelötet werden konnten. Mit all diesen abwechslungsreichen Räumen, leckeren Verköstigungen vom Elternverein, Ausstellungsstücken und Informationen vergingen die drei Stunden wie im Flug. An dieser Stelle geht ein großer Dank an alle, welche diesen Tag zu einem vollen Erfolg haben werden lassen. Vielen Dank an unseren engagierten Elternverein, welcher für eine tolle Bewirtung sorgte, unseren Herrn Direktor, alle beteiligten Schüler:innen sowie alle Lehrpersonen und weiteren freiwilligen Helfer:innen. Mit Freude erwarten wir alle künftigen Lernenden, die gemeinsam mit uns den Dobler Weg bestreiten wollen. Red.
- Darf ich mich vorstellen: Tina Weißofner, BEd. MEd.
Fächer: Englisch, VU, Bewegung und Sport, Kunst und Gestaltung Mein Name ist Tina Weißofner und ich freue mich sehr, seit diesem Schuljahr Teil des Teams an der PMS Dobl zu sein. Lehrerin zu werden war für mich schon früh ein Herzenswunsch. Ich wollte immer mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, sie auf ihrem Weg begleiten und dabei unterstützen, ihre Talente zu entdecken. Besonders schön finde ich es, wenn im Unterricht Neugier, Kreativität und Freude am Lernen spürbar werden. Ich freue mich auf viele spannende Unterrichtsstunden, gemeinsames Lachen und neue Erfahrungen hier an der Schule!











