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  • Akrobatische Höchstleistung zu Pferd

    Larissa Jöbstl (4d) berichtet von ihrer siegreichen Teilnahme und den Abläufen bei der BLMM (Bundesländermeisterschaft) Österreich. Bevor ich von meinen Erfahrungen berichte, soll kurz erklärt werden, was der Begriff „Voltigieren“ überhaupt bedeutet. Der Pferdesport umfasst das Ausführen von turnerischen und akrobatischen Übungen auf einem Pferd sowie viel Erfahrung und Wissen im Umgang mit Pferden. Vom 15. bis 18. Juni 2023 habe ich bei der BLMM von Österreich teilgenommen, für die ich mich in den letzten zwei Turnieren des Jahres qualifiziert hatte. Daraufhin startete ich beim Cup und bei der österreichischen Mannschaft. Die BLMM begann dann am Donnerstag mit der Anreise und einer Verfassungsprüfung der Pferde. Am Freitag in der Früh fand mein erster Bewerb statt, die “Kür”, wo man auf einer Tonne eine Choreographie von Turnübungen vorturnen musste. Nach diesem Teil starteten wir am Samstagvormittag mit dem zweiten Bewerb, welcher als “Pflicht” bezeichnet wurde. Dabei zeigte man vorgegebene Übungen, die auf dem Pferd gemacht werden mussten. Persönlich finde ich, dass beide Bewerbe für mich sehr gut verlaufen sind. Am letzten Tag war die Siegerehrung, wo ich im Cup den ersten Platz in der Leistungsklasse L gewonnen habe und das Land Steiermark im zweiten Jahr in Folge auch gewann. Den zweiten Platz belegte Tirol und den dritten Platz Niederösterreich. Dieses Turnier war für mich zugleich sehr schön und aufregend und vor allem auch sehr lehrreich. Wir gratulieren unserer Akrobatik-Meisterin Larissa zu ihrer großartigen Leistung und wünschen ihr für künftige Bewerbe im Pferdesport alles Gute! Larissa Jöbstl (4d), Red.

  • Juniormarathon Graz – der Lauf der Rekorde zum 15-jährigen Jubiläum

    Der diesjährige Graz-Juniormarathon wird noch lange in Erinnerung bleiben. Am Samstag starteten unglaubliche 97 Schüler:innen unserer Schule auf verschiedenen Distanzen in der Grazer Innenstadt. Das bedeutet, dass erstmals ein Viertel aller SchülerInnen der PMS Dobl am Juniormarathon teilgenommen hat, was Organisator und Sportlehrer Rene Masser mit besonderem Stolz erfüllt. Belohnt wurde diese tolle Teamleistung mit Rang 2 in der Wertung der teilnehmerstärksten Schulen und 200 Euro für die Klassenkassa. Angefeuert von zahlreich erschienen Eltern, Lehrer:innen und Herrn Direktor Rauch, erzielten viele unserer Sportler:innen persönliche Bestzeiten und präsentierten im Ziel neben dem Burgtor sichtbar stolz ihre wohlverdienten Medaillen. Doch nicht nur das – heuer können wir uns erstmals über einen Gesamtsieg freuen. Jakob Chalupa aus der ersten Klasse siegte in der Kategorie M11, der Altersklasse mit den meisten Teilnehmern. Diese Leistung ist umso bemerkenswerter einzuschätzen, da Jakob mit nur einem Schuh das Rennen zu Ende lief. Bei den Mädchen in derselben Alterskategorie stürmte Anna Blümel sensationell auf Rang 2. In der Kategorie W13 gab es durch unsere beiden Lauftalente Stella Trücher und Chiara Dunkel gleich zwei Podestplätze auf den Rängen 2 und 3. Im Bewerb der M15 erreichte unser Juniormarathon-Stammgast und ehemaliger Schüler Clemens Böck Rang 3. Viele der Juniormarathon-Starter:innen der letzten Jahre halten dem Graz Marathon auch Jahre später im Erwachsenenalter die Treue. So teilten sich Johannes Dornhofer, Christoph Tesar (beide vor 15 Jahren bei unserer Premiere dabei), Paul Scheibelmasser und ihr damaliger Lehrer Rene Masser die Marathondistanz als Staffel auf. Wir freuen uns auf den Graz Marathon 2024! KEEP ON RUNNING! Rene Masser

  • Darf ich mich vorstellen: Lukas Lichtenegger

    Fächer: Katholische Religion, Mathematik, Geographie und Wirtschaftskunde Mein Name ist Lukas Lichtenegger und mit dem beginnenden Schuljahr 2023/2024 durfte ich meine erste Anstellung als Lehrkraft an der PMS Dobl antreten. Groß war diesbezüglich meine Vorfreude, was mich in dieser nun anbrechenden Zeit erwarten würde. Nicht immer war klar, dass ich eine Lehrperson werden möchte. Erst nach der Oberstufe, die ich an der HTBLVA Ortwein unter dem Zweig „Bauwirtschaft“ absolvierte, habe ich mich durch viele unterschiedliche Erfahrungen und einer 180-Grad-Wendung innerhalb der Berufswahl dafür entschieden, Lehramt zu studieren. Und je mehr ich in den darauffolgenden Jahren über den Lehrberuf erfahren durfte und je öfter ich innerhalb meiner Praktika an einer Schule unterrichtete, desto mehr bestätigte sich mir, dass ich den richtigen Weg eingeschlagen hatte. Es ist für mich ein großes Privileg, all die Schüler:innen, bei denen ich in Zukunft meine Fächer Mathematik, Katholische Religion und Geographie unterrichten darf, einen Teil ihres Lebens zu begleiten. Wie schön ist unser Auftrag, den Kindern und Jugendlichen als Lehrkräfte in ihrer Entwicklung zu erwachsenen Menschen beizustehen, zu helfen und mit dem nötigen Wissen auszustatten, um das Leben, das auf sie wartet, zu meistern.

  • Bücher auf – Kopfkino an

    Bei spätsommerlichen Temperaturen fand am Freitag der ersten Schulwoche das alljährliche Lesefest der PMS Dobl statt. Wenn es auf den Schulgängen und in den Klassen ganz leise wird und alle ihre Köpfe hinter einem Buch verstecken, kann dies nur eines bedeuten: Es ist wieder Zeit für unser Schulfest im Zeichen des Buches, welches zum Vertiefen in fremde Welten einlädt. Aufgrund des herrlichen Wetters haben sich viele Schüler:innen und Lehrer:innen heuer dazu entschlossen, die beiden Stunden des Lesens auf Picknickdecken oder Bänken in der freien Natur zu verbringen. Die letzten Sonnenstrahlen aufsaugend, konnte sich so jede:r romantischen Geschichten, spannenden Verfolgungsjagden, fantasievollen Reisen oder auch tragischen Momenten hingeben. Wie jedes Jahr war die Vielfalt nicht nur in der Auswahl der unterschiedlichen Bücher spürbar, sondern auch bei der Wahl des Rückzugortes. Manche verbrachten mit Snacks in der einen und dem Buch in der anderen Hand ihre Zeit gemeinsam mit Freunden auf der Decke, andere suchten sich ein idyllisches Plätzchen im Schatten, um die stille Reise für sich selbst und in den eigenen Gedankengängen zu verbringen. Sowohl für die Lernenden als auch für die Lehrenden wurde das Fest zu einem Augenblick des Ruhens, der Kreativität und des Staunens über die unterschiedlichen Welten, welche die Macht eines Buches zu eröffnen vermag. Red.

  • Mit- und füreinander beginnen

    Here we go again. Zum Schulstart öffnet die PMS Dobl wieder ihre Tore für Lernende und Lehrende. Mit Schultaschen und Rucksäcken bepackt, starteten die Schüler:innen in ein neues, aufregendes Schuljahr. Die Kinder der zweiten bis vierten Klassen wussten bereits, was auf sie zukommen würde. So machten sie sich schnurstracks auf den Weg in ihre Klassenräume, um bereits vor Unterrichtsbeginn Ferienerlebnisse mit Mitschüler:innen auszutauschen und anzukommen. Für die Kinder der ersten Klassen war der Schulbeginn ein besonderer und daher bei so manchen mit großer Aufregung verbunden. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Direktor Michael Rauch, ließen die neugierigen Schüler:innen ihre Eltern im Schlosshof und machten sich mit ihren neuen Klassenvorständen und -vorständinnen Emanuel Balog, Thomas Gaar, Sonja Schönbacher und Hanna Hirschmann auf den (Dobler-) Weg. Der Beginn unseres gemeinsamen Weges startete wie jedes Jahr mit einem stimmungsvollen Gottesdienst. Dieser fand am zweiten Schultag statt und war für alle Klassen und das PMS-Dobl-Team durch zum Nachdenken anregende Fürbitten und Texte und schöne musikalische Klänge besonders eindrucksvoll. Auch heuer haben sich dabei die Religions- und Musiklehrenden der Schule ordentlich ins Zeug gelegt. Die Messe stand ganz unter dem Thema der Gemeinschaft, des Aufeinander-Achtens, des Miteinanders und des Füreinander-da-Seins. Gemeinsam auf die Acht geben, denen es vielleicht nicht so gut geht, die ein gutes Wort brauchen, eine Umarmung, eine Aufmunterung; aber auch auf die, die vor Freude nur so platzen und natürlich auch auf die breite Masse, die gerade weder traurig noch freudig ist. Nimm dir in diesem Sinne ein Herz und fang bei dir selber an. Fang an, anderen Gutes zu tun und wage gemeinsam mit deinen Freunden, Klassenkamerad:innen und Lehrer:innen die ersten Schritte von vielen auf deinem Dobler Weg. Christina Brunner, Lukas Lichtenegger, Red.

  • Von großen Abschieden und lieben Feriengrüßen

    Schweren Herzens musste sich Ende des Schuljahres unsere geschätzte Frau Direktorin Maria Krestel-Leinholz in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden. Ihre großartigen und bedeutsamen Leistungen für den Dobler Weg wurden nicht nur bei einer herzlichen Überraschungsfeier, sondern auch beim Schulfest mit kreativen Texten, Liedern und persönlichen Geschenken gewürdigt. In streng vertraulicher und geheimer Planung wurde für unsere Frau Direktorin ein besonderes Event geplant: eine unvergessliche Abschiedsfeier. Die Umsetzung dieser erfolgte am 23.06.2023 in der Mehrzweckhalle in Dobl. Ab 17 Uhr wurde gemeinsam in Form von mitreißenden Reden seitens wichtiger Institutionen wie der Bildungsdirektion, der Gemeinde und auch von den Leitungen der umliegenden Schulen nostalgisch in gemeinsamen Erinnerungen geschwelgt. Musikalisch untermalt wurde der gelungene Abend durch den Schulchor, der dieses Mal vom Lehrer:innenchor der PMS Dobl unterstützt wurde. Mit umgeschriebenen Liedern, welche die Qualitäten unserer lieben Frau Direktorin hervorheben konnten, wurde der Abend zu einem sehr emotionalen und vertrauten Erlebnis. Besonders betont werden soll an dieser Stelle das großartige Organisationstalent von ihrer Stellvertreterin Sonja Schönbacher unter der tatkräftigen Mithilfe des gesamten Teams von Dobl, des Elternvereins, der Landjugend sowie natürlich unserer fleißigen Schüler:innen. Das leckere Essen im Anschluss und die netten Gespräche an den einzelnen Tischen sorgten für einen angenehmen und lustigen Ausklang eines kreativen und persönlichen Abschiedsfestes. An unserer Schule jagte am Schulende ein Event das nächste, weshalb in diesem Zusammenhang auch unser gelungenes Schulfest am 01.07.2023 ein unvergessliches Highlight darstellte. Trotz anfänglicher Sorgen bezüglich des Wetters, konnte durch die Kombination aus der Willenskraft unserer Frau Direktorin, einer Art „göttlichen Fügung“ und einer großen Portion Glück das Schulfest bei angenehmen Temperaturen und ohne Regen stattfinden. Es wurde ein Nachmittag voller beeindruckender Auftritte unserer Schülerschaft, leckerem Essen und erfrischenden Getränken vom Elternverein sowie erneut herzhaften Abschieden. Diese erfolgten einerseits von den vierten Klassen, welche sich nun nach intensiven Jahren des Lernens, Lachens und gemeinsamen Lebens von der PMS Dobl verabschieden mussten sowie von unserer Frau Direktorin Maria Krestel-Leinholz. Eine spannende Tombola mit tollen Preisen und eine Tanzparty auf der Bühne mit einem motivierten DJ rundeten auch dieses Event ab und ermöglichten ein gemeinsames Feiern von Abschieden, unvergesslichen Erlebnissen und neuen Lebensabschnitten. Liebe Frau Direktorin Maria Krestel-Leinholz, wir alle wünschen Ihnen in diesem neuen und aufregenden Lebensabschnitt viel Gesundheit, Glück und einmalige Erfahrungen. Ein herzliches Danke für diese prägende Zeit und nur die besten Wünsche für Ihre Zukunft! Red.

  • Ein Fest für unseren Wald

    Am 14.06.23 wurde die 2d-Klasse aufgrund ihres Sieges beim Videoclipwettbewerb des UBZ (Umwelt-Bildungs-Zentrum) zum Grazer Waldfest eingeladen. Selber Papier schöpfen, eine Modenschau, Rätsel, bunte Ballons und kleine Baumsetzlinge – das war das Waldfest 2023 in Graz. Wie bereits berichtet, hat die 2d im Rahmen des BE-Unterrichts einen der begehrten Preise mit ihren tollen Videos unter dem Motto „Wald macht’s möglich“ gewonnen. Steiermarkweit konnten sie sich gegen viele andere Schulen durchsetzen und eine wald- und jagdpädagogische Führung in den Naturwelten Steiermark, inklusive Busgutschein, für die ganze Klasse gewinnen. Zusätzlich wurde die Klasse gemeinsam mit ihrer Klassenvorständin Stefanie Tschetschonigg und ihrer BE-Lehrerin Patrizia Ziegerhofer zum Waldfest eingeladen, wo auf einer Bühne die Siegerehrung stattgefunden hatte. Da vor dieser noch etwas Zeit blieb, gingen wir zuvor noch auf den Schlossberg hinauf, schossen ein paar schöne Fotos und genossen dann das mitreißende 4D-Kino beim Uhrturm. Schnell ging es daraufhin mit der Schlossbergrutsche hinab und in gießendem Regen Richtung Siegerehrung. Alle waren sehr stolz auf die Leistungen der 2d und einige aus der Klasse hatten sogar selbst die Möglichkeit, über ihre Ideen und Umsetzungen zum Videoprojekt zu sprechen. Nach einer kleinen Stärkung, dem heiß ersehnten Sonnenschein und einer Runde über den Hauptplatz, wo unterschiedliche Stationen betrachtet und ausprobiert werden konnten, begaben wir uns mit vielen geschenkten Baumsetzlingen nach Dobl zurück. An dieser Stelle möchte ich noch einmal der 2d mit ihren kreativen Meisterleistungen herzlichst gratulieren! Red.

  • Nach dem Sport ist vor dem Sport

    Die 3a, 3b und 3d verbrachten eine abwechslungsreiche Sportwoche in Millstatt. Die Anreise mit dem Bus am 22.06.23 dauerte ca. 2 ½ Stunden. Da die Fahrt sehr schnell verging, kamen wir bald bei unserer Unterkunft Alexanderhof an. Wir waren nicht unvorbereitet: Ungefähr zwei Monate bevor wir losfuhren, musste jede:r Schüler:in von uns zwei Sportarten aussuchen, die er bzw. sie dann jeden Vormittag und Nachmittag ausübte. Nach der Ankunft durften wir uns kurz ausruhen, Mittagessen und dann ging es schon mit der ersten Sportart los. Bis um spätestens 18 Uhr waren alle mit ihrer Sportart fertig. Und so ging es dann jeden Tag nach dem vorgegebenen Programm weiter: vormittags eine Sportart und nachmittags die andere. Wenn wir mit der Sportart am Nachmittag früher fertig waren, durften wir ins Hallenbad. An heißen Tagen verbrachten wir auch viel Zeit im Strandbad Millstatt und genossen das schöne Badewetter. Nach dem Abendessen hatten wir ca. eine Stunde Zeit, um uns auszuruhen. Um 20 Uhr trafen wir uns täglich im Aufenthaltsraum, da die Lehrer:innen lustige Aktivitäten für uns vorbereitet hatten. Am Montagabend gingen wir spazieren, um die Stationen der Sportarten noch einmal anzuschauen, am Dienstag hatten wir einen Filmabend, am Mittwoch machten wir einen Karaokeabend und am letzten Abend gab es einen Tanzabend mit Paartanzkurs und anschließender Disco. Zusammenfassend kann man sagen, dass es wirklich sehr lustig war und dass wir alle mehr zusammengewachsen sind und neue Freundschaften geschlossen haben. Anna Jäger, Philipp Seidler und Eva Windisch (3b)

  • Eine Reisebeschreibung sehr frei nach Goethe

    Die Schullandwoche der 3c in Salzburg war geprägt von kreativen Reimen und einem spannenden Umstyling. Hat unsere Klasse sich doch einmal wegbegeben und nun sollten alle Schüler Altenmarkt erleben. Am Montagmorgen eingestiegen in den Bus und besprochen, was man will und was man muss. Endlich angekommen im Hotel stürmten wir die Zimmer schnell. Aber bald schon ging es weiter, da war sie dann, die Himmelsleiter. Am Abend Spiele vor dem Haus, um 10 gingen streng die Lichter aus. Dienstag war der Salzburg-Tag. Etwas Regen musste sein, doch Shopping war im Sonnenschein. Dann kam unsre Art zu gendern, kurz mal das Geschlecht verändern. Die Mädchen stylten sich fast als Rapper kurz vorm Knast. Ein Rockerl an, geschminkt das G´sicht, man glaubt es kaum, das gibt es nicht! Sind das die Burschen unsrer Klasse? Was für eine Extrarasse! Auf der Suche nach etwas Wärme ging es ab in Richtung Therme. Am Abend die Schlümpfe ohne Ton, da hielten wir nicht viel davon. Am nächsten Tage dann, stand Burg und Höhle am Programm. Der Aufstieg war zwar recht beschwerlich, doch Burg und Führung waren herrlich. Auch die steile Gondelfahrt blieb uns nicht erspart. In der Höhle war´s dann schrecklich kalt, kein Wunder, das Eis ist tausend Jahre alt. Am Abend hieß es plötzlich Discotime. Ohhhhhhhhhhhh nein!!! Doch schließlich war es ganz okay sogar mit Schwanberg lief der Schmäh. Am Freitag ging´s zurück nach Hause unterwegs noch „Mäci“-Jause. In Dobl angekommen mit dem Bus war mit unserer Reise Schluss. Nina Renhart (3c), Sabine Hierzberger

  • Ein einprägsamer Blick in die Vergangenheit

    Die 4a-Klasse machte eine Reise in den Donauraum, welche zum Nachdenken anregte. Um 8:10 Uhr noch Schularbeit schreiben und um 9:00 Uhr schon im Bus Richtung Donauraum sitzend – so startete unsere Exkursion nach Niederösterreich. Der erste Punkt auf unserer Liste war Mauthausen, wo wir die Gedenkstätte des ehemaligen KZ besichtigten. Natürlich wollte man uns ein Stück Geschichte vermitteln, gleichzeitig spürte man diese bedrückende Atmosphäre, die über diesem ganzen Ort liegt. Dann ging es weiter zu unserem Quartier, wo wir den Abend mit Pizza und einem Spaziergang entlang der Donau ausklingen ließen. Nach einer erholsamen Nacht checkten wir auch schon wieder aus und fuhren auf die Schallaburg, wo wir die Ausstellung über das Thema ,,Kind sein” besichtigten. Der letzte Punkt unserer Reise führte uns nach Krems ins Karikaturmuseum, wo wir an einer Führung durch die ganze Ausstellung teilnahmen. Um 18:30 Uhr kamen wir wieder in Dobl an, womit unsere Reise endete. Zusammengefasst muss man sagen, dass es eine schöne, aber auch sehr bedrückende Reise war, die wir nicht so schnell vergessen werden. Hanna Klein (4a)

  • Auf ihre Weise eine ganz besondere Reise

    In Versen berichtete die 4d über ihre poetische und auch nachdenkliche Reise nach Steyr und Mauthausen. Donnerstagfrüh um acht, hat uns die Sonne entgegengelacht. Voller Vorfreude stiegen wir in den Bus, und schon bald sahen wir die Steyr- den Fluss. Wir besichtigten die Altstadt von Steyr geschwind, zum Glück wehte nicht so viel Wind. Nach einer spannenden Führung machten wir eine Mittagspause, die meisten holten sich eine feine Jause. Danach besuchten wir das KZ in Mauthausen. Die Stimmung war sehr bedrückt. Anschließend in unserer Bleibe, sahen wir die Betten, bequem wie aus Seide. Nach einem guten Abendschmaus, gingen wir zu einem Spaziergang hinaus. Am Abend saßen wir gemütlich im Park, und redeten über diesen Tag. Müde gingen wir schlafen, und freuten uns schon auf den Floßhafen. Auch am zweiten Tag hatten wir mit dem Wetter Glück, besonders nach dem guten Frühstück. Dann ging schon weiter unsere Reise, dabei waren wir nicht immer leise. Im Bus wurde gelacht, getanzt und gesungen und sogar die Hüften geschwungen. Die Stimmung war weiterhin top und wir machten einen Zwischenstopp. Beim Besucherzentrum Nationalpark Kalkalpen gab es viel zu entdecken, sogar ein Haus mit Rieseninsekten. Weiter ging es zum Ufer der Enns aufs Floß, die Vorfreude war riesengroß. Auch der Hunger meldete sich immer mehr, denn unsere Mägen waren leer. Der Ennsburger hat uns allen köstlich geschmeckt und unsere Lebensgeister wieder erweckt. Schon gegen Schluss, fiel Timo in den Fluss. Er war etwas verwirrt, aber zum Glück ist ihm nichts passiert. Über die Hängebrücke zu gehen, kostete Überwindung, trotzdem ist sie eine tolle Erfindung. Der Ausflug war schön, hoffentlich gibt es ein Wiedersehen. Viktoria Saran und Leonie Großschedl (4d)

  • Schaurige Stimmung im Moor und riesige Welten aus Eis

    Die 1b- und 1c-Klasse machten gemeinsam Salzburg unsicher. Am 22.05.23, um 8:45 fuhren wir mit viel Freude nach Eben im Pongau in Salzburg. Nach der langen Busfahrt kamen wir im Jugendgästehaus Lindenhof an. Danach konnten wir das Gelände des Quartieres erkunden. Es gab einen Hobbykeller und einen riesigen Garten. Schon am ersten Abend gab es Gegrilltes, das freute uns alle sehr. Später konnten wir es uns im Zimmer gemütlich machen und auspacken. Um 21:00 starteten wir eine Fackelwanderung ins Moor und Herr Masser erzählte uns eine Gruselgeschichte. Nach der Fackelwanderung gingen wir erschöpft ins Bett. Am Dienstag hatten wir ein gutes Frühstück und fuhren danach zum Haus der Natur. Es war sehr interessant, nach der Führung konnten wir uns eine ganze Stunde lang frei in der Getreidegasse bewegen. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten, bekamen wir einen freien Abend. Am nächsten Tag fuhren wir zu der spektakulären Eisriesenwelt und ein Schüler der 1c ließ eine Fackel fallen und wir haben uns alle erschrocken. Zum Glück passierte nichts. Nach dem spannenden Erlebnis fuhren wir erstmal zurück in die Unterkunft, um bald darauf wieder zu einer Burg in Hohenwerfen zu fahren. Leider fing es noch vor unserer Führung und der Greifvogelschau an zu regnen. Trotz Regen war die Führung sehr spannend und wir konnten den Glockenturm der Burg bewundern. Der nächste Tag begann mit einem ausführlichen Frühstück und wir fuhren mit dem Bus nach Hallein in die Salzwelten. Wir wurden mit weißen Gewändern ausgestattet. Die Führung begann mit einer lustigen Zugfahrt. In dem Salzbergwerk konnten wir mit einem Schritt die Grenze von Deutschland und Österreich überqueren, wir stärkten uns mit unserem Lunchpaket und brachen dann ins Keltendorf auf, dort durften wir uns eine Stunde frei bewegen. Leider brach nach dem Donnerstag auch schon der letzte Tag an, an diesem stand uns noch Koffer packen und Zimmer aufräumen bevor. Auch ein lustiger Vormittag am Spielplatz in Ramsau am Dachstein wurde am Freitag eingeplant. Nach knapp drei Stunden Busfahrt kamen wir in Dobl an. Dort erwarteten uns auch schon sehnsüchtig unsere Eltern und Verwandten. Es war eine unvergessliche und sehr abenteuerliche Schullandwoche. Romy Roschker, Leonie Hiedl & Jonas Winter (1c)

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