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  • Lagebericht: Schikurs

    Die 2a und 2c berichten gemeinsam mit ihren motivierten Lehrpersonen von einer unvergesslichen Schiwoche auf der Planneralm. Hier die Hard Facts: Wer war dabei: 48 Schüler:innen + 5 Lehrer und Lehrerinnen (klingt nach Rekordbeteiligung) Wetter: Sonne, Wolken, Schneefall, Regen, Wind (bis zu 120 km/h). Selbst Schneesturm konnte unsere Schüler:innen nicht stoppen. Pisten: Traumhaft! Zimmer: Trotz leichtem Chaos wurde die eigene Ausrüstung täglich wieder gefunden. Dies gilt übrigens auch für das Dreibettzimmer Cliotis, Glaser, Masser. Tagesverfassung: Sonntag: alle Koffer+Schi passten in den Bus, Schneeketten auflegen in der Dunkelheit, nichts ging verloren, Zimmereinteilung ohne Probleme, Pistenregeln lernen, Nachtruhe um 22 Uhr – zumindest für die Lehrpersonen Montag: 7:30 Uhr Tagwache (falls man geschlafen hat), leckeres Frühstück, Ausrüstung ausborgen, Gruppen bilden Disco: Was auf der Planneralm passiert, bleibt auf der Planneralm. Verletzungen/Erkrankungen: Fehlanzeige! Fazit: Wir kommen wieder! Der Schikurs der heurigen ersten Klassen findet vom 19. bis 24.1.2025 statt! Was wir Lehrer und Lehrerinnen euch noch sagen möchten: IHR WART SPITZE! Rene Masser

  • Who run the world? Girls!

    Am Freitag, den 12. Jänner besuchten 33 interessierte Mädchen der 3. Klassen den GirlsDay der HTL Bulme in Graz. Die Schülerinnen bekamen einen Einblick in die Vielfalt einer Berufswahl in technischen Fachgebieten. Der Tag umfasste eine Umschau in den Werkstätten, bei denen auch, unter Anleitung von HTL-Schüler:innen, einige Dinge selbst ausprobiert werden durften. Die Schülerinnen konnten ihr handwerkliches Geschick und Können unter Beweis stellen.  Daraus resultierten Werkstücke, die die Kinder mit nach Hause nehmen durften. Entlang des  gegenseitigen Austauschs mit HTL-Schüler:innen, die unsere Schülerinnen betreuten, konnten viele Detailfragen zur Bulme geklärt und vertieft werden. Die Lernenden verließen die HTL nicht nur mit selbst hergestellten „Goodies“, sondern mit einer großen Menge an neuen Informationen und Erfahrungen. So manch eine unserer Schülerinnen erschloss sich eine weitere ungeahnte Perspektive, wie es nach der vierten Klasse weitergehen könnte. Wir danken der HTL Bulme für die Möglichkeit und die umfassende und freundliche Betreuung. Rafaela Strassegger

  • Ein ganz besonderer Grund zum Feiern

    Gemeinsam feierten die Lehrkräfte den 60. Geburtstag von Schwester Maria, die sich sichtlich über die geplante Überraschung freute. Sei es bei der interessanten Vermittlung der einzelnen Stoffgebiete des Religionsunterrichts, der Mitgestaltung von Schulmessen oder der musikalischen Begleitung mit Gitarre und kräftiger Singstimme – unsere Schwester Maria ist eine der wichtigsten Stützen innerhalb des Dobler Schulbetriebs. Um ihr den bedeutsamen Stellenwert, den sie für uns alle als Gemeinschaft besitzt, mitzuteilen, wurde zum Anlass ihres 60. Geburtstag eine Überraschung des Kollegiums im Konferenzzimmer vorbereitet. Nach einem freundlichen Empfang folgte ein kleines Ständchen, welches vor allem durch die mehrstimmige Unterlegung einiger musikalischer Kollegen und Kolleginnen überzeugen konnte. Zusätzlich zu den geschenkten Blumen und weiteren Präsenten wurde von jeder Lehrperson ein kleines Papiermännchen bemalt und mit den besten Wünschen für die Zukunft gestaltet. Diese wurden zusammengehängt und dem Geburtstagskind als Girlande, gemeinsam mit netten Worten seitens unseres Direktors Michael Rauch und seiner Vize Sonja Schönbacher, überreicht. In diesem Sinne wünschen wir dir, liebe Schwester Maria, noch einmal alles Gute, viel Gesundheit, Glück und Freude für die nächsten erfolgreichen Jahrzehnte! Red.

  • Die heiligen drei Könige in Dobl

    Am 09.01.24 erhielt unserer Schule royalen Besuch mit schönen Gesangsstimmen. Dabei wurden wichtige Spenden für weltweite Hilfsaktionen gesammelt. Die Dreikönigsaktion feiert heuer ihr 70-jähriges Jubiläum und wurde auch von den Lernenden unserer Schule großzügig unterstützt. Viele unserer Schüler:innen nahmen daran freiwillig teil und gingen rund um den 6. Jänner von Haus zu Haus, um für die circa 500 Hilfsprojekte Spenden zu sammeln, welchen das Hilfswerk der Katholischen Jungschar bei der Dreikönigsaktion unter die Arme greift. Mutig und selbstbewusst stellten sich unsere Könige der Herausforderung, vor den ganzen Klassen ihren Text aufzusagen sowie Lieder zu singen. Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung und sind dankbar für alle Spenden, die für diesen guten Zweck getätigt wurden. Red.

  • Kreativität, Selbstreflexion, Gemeinschaft – Projekte, die einander näherbringen

    Auch heuer fand unsere erste Projektwoche in den Tagen vor Weihnachten statt und hatte eine Bandbreite an spannenden Themen zu bieten. Unsere diesjährige Projektwoche verbreitete eine besonders schöne vorweihnachtliche Stimmung, da sich alle ersten Klassen mit dem Thema „Weihnachten“ auseinandersetzten. Einige Klassen fuhren als Highlight der Woche sogar zum Christkindlmarkt am Grazer Hauptplatz, um den bereits in der Schule erzeugten „christmas spirit“ in der weihnachtlich geschmückten Stadt zu genießen. Für das leibliche Wohlbefinden an der Schule sorgte die 1c, welche mit einer weihnachtlichen Schuljause mit zwei Verkaufsstandorten Lebkuchen, Kekse und viele weitere Leckereien im Haus verteilte. Ein weiterer besonderer Moment stellte das Entwichteln in den jeweiligen Klassen dar, wobei jede:r mit einem individuellen Präsent den gezogenen Wichtel aus der Klasse beschenkte. Die 2b erlebte die Projektwoche mit einem ähnlichen thematischen Schwerpunkt im Sinne eines ,,English Christmas‘‘. In den ersten Tagen der Weihnachtswoche wurde sowohl über amerikanische als auch über griechische Weihnachten gesprochen, an Stationen gearbeitet und als besondere gemeinschaftliche Erfahrung das Thema in Kleingruppen gemeinsam mit den Gästen aus der Privaten Volksschule besprochen. Einen äußerst kreativen Fokus legte zeitgleich die 2a auf ihr Projekt mit dem Titel „Nonseum“, bei welchem das Ziel der Woche darin bestand, Ausstellungsstücke und Gebrauchsgegenstände zu entwickeln, die zugleich gekonnt kreativ umgesetzt wurden und eine durchaus humoristische Note miteinbezogen. In einer liebevoll gestalteten Vernissage konnten dabei die einzelnen Meisterwerke bewundert und hinterfragt werden, wobei die Künstler:innen über ihre Projekte aufklärten. Kreativ, aber auch wirtschaftlich, arbeitete die 3a an ihrem Projekt „Kreiere dein eigenes Start-up“. Eines der Highlights war dabei der Besuch bei „Antenne Steiermark“, wo die Jugendlichen die Möglichkeit bekamen, selbst etwas in einem Radiostudio aufzunehmen. Fleißig wurden daraufhin in der Klasse Konzepte entwickelt, Logos und Präsentationen konzipiert sowie innovative Ideen geboren, die vielleicht eines Tages die Welt verändern könnten. Sollte dies der Fall sein, so würde man über das ein oder andere Phänomen wohl einen spannenden Bericht in der Schülerzeitung der 3b und 3d nachlesen. Als Inspiration wurde in den ersten Tagen die „Kleine Zeitung“ in Graz besucht, bevor selbstständig an interessanten Artikeln, lustigen Umfragen und ästhetischen Layouts gearbeitet wurde. Einem sehr ernsten Thema haben sich in diesem Jahr die 4. Klassen gewidmet. Unter dem Motto „Gegen Gewalt“ wurden unterschiedliche Formen von Gewalt thematisiert, Rollenspiele aufgeführt und gewaltlose Wege zum Umgang mit unterschiedlichen schwierigen Situationen erarbeitet. Während einige der Klassen einen Workshop im Schulhaus durchführten, fuhr die 4a nach Graz und lernte bei der Führung „Stolpersteine“ einiges über das dunkle Kapitel der Judenverfolgung in unserer Hauptstadt. Daraufhin nahmen sie beim Landesgericht an dem interessanten Workshop „Justiz macht Schule“ teil, wo von den Jugendlichen selbst ein Scheinprozess inszeniert wurde. Eine weitere wertvolle Erfahrung für alle Klassen stellte ein mehrstündiger Selbstverteidigungskurs dar, in welchem sie lernten, sich selbst zu verteidigen und mit schwierigen Situationen bestmöglich umzugehen. Dadurch gewannen die Jugendlichen an Sicherheit und Selbstbewusstsein in Bezug auf verschiedene unangenehme Szenarien in gegenwärtigen, aber auch im Sinne zukünftiger Kontexte. Somit war die diesjährige Projektwoche ein voller Erfolg und entließ alle Beteiligten mit neuen gemeinschaftlichen Erfahrungen, kreativen Schaffensprozessen und nachdenklichen Momenten in die wohlverdienten Weihnachtsferien. Red.

  • Engelsstimmen und Weihnachts-klänge

    Besinnliche Weihnachtslieder und eine kreative musikalische Gestaltung standen im Fokus des gemeinsamen Weihnachtssingens des Dobler Erwachsenen-Chors und des Chors unserer PMS. Um die Weihnachtszeit rücken alle etwas näher zusammen und lassen den Gemeinschaftsgeist in vollem Glanz erstrahlen. Das zeigte sich besonders beim Weihnachtssingen am 17. Dezember in der Dobler Kirche, bei welchem heuer der Dobler Erwachsenen-Chor unseren Schulchor zu einer musikalischen Kooperation einlud. Sehr gerne wurde diese Einladung angenommen, was eifrige und kreative Stunden des Probens mit sich brachte. Eines der Lieder hieß „Winterzeit, schönste Zeit“ und dieses Gefühl wurde durch das gemeinsame Singen, Musizieren, das aufmerksame Zuhören und sich Besinnen in den schön geschmückten Kirchenhallen vermittelt. Die Kinder haben diese fantastische musikalische Leistung unter der Leitung von Frau Christina Pollhammer mit großer Freude und Leidenschaft erbracht. Dabei untermalten vier Schüler:innen den Abend mit ihren Instrumenten und der Chor wurde von Ulrike Gallagher an der Gitarre begleitet. Für alle Mitwirkenden und das Publikum wurde so eine weihnachtliche Atmosphäre erzeugt, welche zugleich ein in sich stilles Verweilen bei bewegenden Klängen und Stimmen möglich machte. Herzlichen Dank an den Dobler Chor für die Einladung und die gemeinsame Gestaltung vorweihnachtlicher Freude und Stimmung! Ulrike Gallagher, Red.

  • Gotische Fenster in Dobl

    Passend zur Epoche „Mittelalter“ gestalteten die 3a und die 3d in Kunst und Gestaltung gotische Kirchenfenster, die nun unsere Schule erhellen. Das Streben gen Himmel und ineinander verflochtene Kreuzrippengewölbe sind nur zwei der Merkmale, welche die beiden Klassen im Kunstunterricht zum Thema „Gotik“ kennengelernt haben. Nachdem beide Klassen die Baustile der Romanik und Gotik theoretisch und kunstgeschichtlich aufgearbeitet hatten und zu „alten Meister:innen“ des Erkennens der jeweiligen architektonischen Besonderheiten wurden, ging es danach an die eigene kreative Umsetzung. Die Lernenden sollten ihr neu gewonnenes Wissen nun bei der Konstruktion eines gotischen Fensters unter Beweis stellen. Dieses wurde im ersten Schritt mit Bleistift auf schwarzem A4-Papier skizziert und die Fensterflächen anschließend mit einem Stanley-Messer vorsichtig ausgeschnitten. Zur Auswahl standen ihnen nun unterschiedlichste Farben und Variationen von Transparenzpapier, welches sie nun an die benötigten Fensterflächen anpassen, ausschneiden und dann auf der Rückseite ankleben mussten. Waren die Fenster als solche schon kleine Meisterwerke, so erstrahlten sie nach dem Aufhängen an den Schulfenstern erst in ihrer gesamten Pracht. Der verglaste Korridor, welcher zur Direktion führt, hat mit den gotischen Fenstern eine fast schon sakrale Wirkung und lädt Vorbeigehende zum Verweilen und Genießen ein. Besonders an Tagen, an denen die Sonne in unser Schulgebäude blinzelt, leuchten die Farben der gotischen Fenster und verwandeln so den Raum Schule in nahezu „heilige Hallen“. Red.

  • Helping Teams

    Heuer wurden an unserer Schule erstmals „Helping Teams“ gebildet, welche einen vertrauten Umgang mit Erste-Hilfe-Maßnahmen ermöglichen sollen. Für die Umsetzung dieser Idee brauchte es zwei Freiwillige pro Klasse, welche sich dazu bereit erklärten, dem „Helping Team“ beizutreten. Diese 32 Personen sollen nun mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen auf Schulausflügen etc. vertraut gemacht werden, damit sie als Zusatz zu den anwesenden Lehrpersonen bei Fragen oder Notfällen als weitere Ansprechpersonen und Ersthelfer:innen eingesetzt werden können. Natürlich bedarf eine solch verantwortungsvolle Tätigkeit für die jeweiligen Klassen einer adäquaten Ausbildung. Die erste Arbeit dazu war das Sortieren der Erste-Hilfe Sackerl unter der Aufsicht und Mithilfe von Herrn Lackner. Das Erste-Hilfe-Team rund um Herrn Schantl und Herrn Lackner plant im weiteren Verlauf des Jahres einen Erste-Hilfe-Kurs für die „Helping Teams“, damit die Schüler:innen ihre Funktionen und Hilfestellungen bestens ausgebildet ausführen können. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei unseren Freiwilligen, die sich aus reiner Nächstenliebe und Sorgsamkeit weiterbilden, um für ihre Kolleg:innen (im Fall der Fälle) ein Stütze sein zu können. Georg Schantl, Red.

  • ,,Gemeinsam etwas Gutes tun‘‘

    Unter diesem Motto sammelte die 2b-Klasse in der Vorweihnachtszeit Sachspenden für das Ronald McDonald Haus Graz. Dieses wurde im Mai 2014 direkt am Gelände des LKH-Universitätsklinikums Graz eröffnet. Nur 200 Meter von der Kinderklinik entfernt bietet es Familien mit schwer kranken Kindern „ein Zuhause auf Zeit“ solange ihr Kind im Spital behandelt wird. Das moderne Haus ist ein Platz zum Kraft tanken, eine Oase der Ruhe und Geborgenheit für Eltern, Großeltern und Geschwister der kleinen Patient:innen. Hier können sie ihr Familienleben weitgehend aufrechterhalten und in einer schweren Zeit füreinander da sein – und ersparen sich hohe Hotelkosten und weite Anfahrtswege. Insgesamt wurden von der 2b-Klasse über 50 Geschenke für Kinder gesammelt, die Weihnachten im Kinderhaus Graz verbringen werden. Gemeinsam mit Frau Aldrian und Frau Gallagher wurden die Geschenke von der 2b in der Weihnachtswoche in der Schule verpackt. Am 20. Dezember war es dann soweit – gemeinsam mit unserem Direktor, Herrn Rauch, wurden die Geschenke an Frau Reiterer, welche das Kinderhaus Graz leitet, übergeben. So schön kann es sein, ,,gemeinsam etwas Gutes zu tun‘‘. Frohe Weihnachten wünscht die 2b!

  • Mandarinen, Nüsse und brave „Kinder“

    Hoher Besuch beehrte die PMS Dobl kurz vor dem Nikolaustag. Wie jedes Jahr kam der nette Herr mit lobenden Worten und leckeren Geschenken. In alljährlicher Tradition besuchte auch heuer wieder der Nikolaus die ersten und vierten Klassen unserer Schule. Mit einem herzlichen Lächeln und einem prächtigen roten Gewand begann er seinen Rundgang durch die Klassen. Die Kinder waren sichtlich überrascht, als der Nikolaus ihre Klasse betrat und sie mit persönlichen Worten ansprach. Einige Schüler:innen durften sogar den Nikolausstab in die Hand nehmen. Gebannt lauschten alle den lobenden und positiven Worten des weisen Mannes und erfreuten sich daraufhin an den leckeren Geschenken, die er mitgebracht hatte. Er lobte dabei nicht nur ihre schulischen Leistungen, sondern erinnerte sie auch an die Bedeutung von Zusammenhalt und Freundlichkeit. Zur Erleichterung aller waren die Kinder und Jugendlichen (sowie auch die Lehrpersonen) das Jahr über brav, weshalb der böse Schatten des Nikolaus mit seiner Rute und den gezwirbelten Hörnern in unseren Hallen nicht als Begleiter vorrücken musste. Zusätzlich zu den gesunden Gaben wie Nüssen und Mandarinen wurden auch kleine Schokoladen-Nikoläuse verschenkt, welche die Lernenden dankbar zu sich nahmen. Der Besuch des Nikolauses wird zweifellos in Erinnerung bleiben und unsere Schule hat wieder einmal gezeigt, dass sie nicht nur ein Ort des Lernens ist, sondern auch ein Ort des Miteinanders und der festlichen Freude. Wir danken dem Herrn Nikolaus für seine zahlreichen Geschenke und bleiben (Groß und Klein) brav und freundlich, um ihn auch nächstes Jahr ohne Begleitung begrüßen zu dürfen. Simone Rieser, Red.

  • Das KLAPUSTRI-Monster der 1d

    Wie Dr. Frankenstein hat auch die 1d eine Kreatur erschaffen, indem sie bei einer Hausübung ein kreatives Mathematik-Monster auf individuelle Weise zum Leben erweckte. Das Setting war keine Kreativstunde in Kunst und Gestaltung zum Thema Halloween, sondern die Erarbeitung eines Fachbereiches in Mathematik. Im Fokus stand dabei die sogenannte „KLAPUSTRI-Regel“ (= Klammer vor Punkt vor Strich), eine Vorrangregel zu den Grundrechnungsarten der Mathematik, um sicher entscheiden zu können, welche Rechenoperation zuerst durchgeführt wird. Ihre Mathematiklehrerin Frau Hirschmann staunte „Nicht schlecht“, als die 1d beim Auftrag „Gestalte ein KLAPUSTRI-Monster“ ihre Ergebnisse in die nächste Doppelstunde mitgenommen hatte. Von kreativen Zeichnungen über leckere Kuchen und Torten haben sich die Schüler:innen bei dieser Aufgabe sichtlich ins Zeug gelegt. Einige griffen sogar zu Nadel und Faden, womit kunterbunte Mathematik-Monster gestaltet wurden. Eine Gratulation an die 1d, welche nicht nur ihre mathematischen Kenntnisse, sondern vor allem ihre Kreativität unter Beweis stellen konnten. Red.

  • Ein Christbaumschmuck für Augen und Ohren

    Unsere KREA-Gruppe der dritten Klassen konnte bei einem Kreativwettbewerb des Landes Steiermark beim Bau einer Eule ihre Federfertigkeit unter Beweis stellen. Eine Lichterkette, rot-goldene Christbaumkugeln, noch ein Spitz oben drauf und fertig ist der perfekte Christbaum. „Da fehlt aber noch etwas“, dachte sich unsere KREA-Gruppe aus den dritten Klassen, als sie sich an die Herstellung eines Christbaumschmuckes der ganz besonderen Art heranwagte. Zu dieser Überlegung kam es aufgrund des Kreativwettbewerbs „Was kommt auf den steirischen Christbaum?“ vom Land Steiermark, bei welchem pro Schule ein selbstgemachter Christbaumschmuck für den Baum im Grazer Landhaushof eingereicht werden konnte. Gemeinsam mit ihrem Lehrer Herbert Kerschbaumsteiner wurde insgesamt sieben Unterrichtsstunden an dem kreativen Projekt gearbeitet. Zu Beginn wurden in zwei KREA-Stunden in Gruppen insgesamt zehn Entwürfe für ein Eulenmodell gestaltet, woraufhin die demokratische Einigung auf einen dieser Entwürfe folgte. Daraufhin fand am „Tag der offenen Tür“ unserer Schule das große „Show Bastling“ statt, wobei ein paar Freiwillige mit großem Eifer drei Stunden am Wundervogel gearbeitet hatten. Nun hieß es Form kreieren (3 Kartons, etwas zerknülltes Verpackungspapier, viel Klebeband zum Umwickeln, 2 Eierschachteln, aus denen die Augen und der Schnabel entstanden, 1 halbierter Tischtennisball für beide Augäpfel und wasserfester Folienstift für die Pupillen, und sehr viel Kleber aus der Heißluft-Pistole). Schließlich wurden die Hühnerfedern aufgeklebt, die eines der Mädels am heimischen Hof eine Woche lang eingesammelt hatte. Zudem wurde der "Bleistift-Ast" gebastelt, auf dem die Eule sitzen sollte und auch jenes Päckchen, das sie zwischen den Flügelschwingen halten würde. Ein besonderes Highlight hierbei ist der QR-Code, der auf dem Geschenk angebracht wurde. Wird dieser gescannt, so gelangt man zu einem Weihnachtslied unseres Schulchors sowie weihnachtlichen Glückwünschen in unterschiedlichsten Sprachen. Dadurch wurde ein interaktiver Weihnachtsschmuck gestaltet, welcher zugleich die digitale Komponente miteinbeziehen konnte. In zwei weiteren VU-Stunden wurde das Tier finalisiert (Federn etwas zurechtgeschnitten, kleinste Gesichtsfedern aufgebracht, Lücken geschlossen und schließlich eine feine Schraube als Aufhängvorrichtung am Kopf des Modells befestigt). Insgesamt nahmen am Kreativbewerb 80 unterschiedliche steirische Klassen teil und auch wenn die großartige Idee und Umsetzung der PMS Dobl nicht für den ersten Platz gereicht hat, so kann man das fantastische Meisterwerk glücklicherweise über die gesamte Adventzeit im Grazer Landhaushof bewundern und den wunderschönen Christbaumschmuck mit mehreren Sinnen genießen. Herbert Kerschbaumsteiner, Red.

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