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  • Streifzug durch die Kleine Zeitung

    Die 3a und 3c machten sich in der Projektwoche auf den Weg nach Graz ins Styria Media Center, um einen Einblick in die journalistische Arbeit bei der Kleinen Zeitung zu gewinnen. In einem interessanten Vortrag erhielten die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrpersonen spannende Eindrücke über die Bedeutung von Journalismus in der heutigen Zeit. Bei Schätz- und Wissensfragen konnten sie ihr bereits im Unterricht erworbenes Medienwissen unter Beweis stellen- zahlreiche Hände schnellten dabei in die Höhe! Besonders eindrucksvoll war der Rundgang durch das Großraumbüro der Kleinen Zeitung. Im redaktionellen Alltag arbeiten dort bis zu 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Trotz dieser Größe herrscht dank der besonderen Architektur eine außergewöhnlich ruhige Atmosphäre, die konzentriertes Arbeiten ermöglicht. Der Ausflug fand seinen besinnlichen Ausklang beim Besuch eines Weihnachtsmarktes. Dort genossen die Lernenden Schoko-Erdbeeren, Raclettebrötchen und Kinderpunsch und ließen den gelungenen Vormittag gemütlich ausklingen. Julia Lienhart

  • Ein Herz für Tiere

    In dieser Projektwoche sammelte die 4c Spenden für die „Arche Noah“ und konnte durch ihre harte Arbeit eine beträchtliche Summe einnehmen. Die Weihnachtszeit wird häufig von Stress und der Hektik des Geschenkekaufens bestimmt, steht aber eigentlich für besinnliche Momente mit den Liebsten und wichtige Werte wie Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. Unter dem Motto „Ein Herz für andere“ hat sich die 4c-Klasse deshalb vorgenommen, eine Spendensammlung für einen guten Zweck zu organisieren. Schnell wurde klar, dass die Lernenden ein großes Herz für Tiere besitzen, weshalb das Tierheim „Arche Noah“ in Graz von ihnen ausgewählt wurde. Fleißig backten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam Lebkuchen und weitere weihnachtliche Bäckereien und bastelten unterschiedliche Kunstwerke für ihre Spendenaktion. Von schönen Karten mit „Goldprägungen“, über weihnachtliche Eisstielfiguren, bis hin zu einer Spende von Herrn Scheucher in Form von selbstgemachten filigranen Holzanhängern war alles dabei. Bereit für den Verkauf zeigten sich die Lernenden von ihrer besten Seite, um an zwei Tagen ihre Meisterwerke an die großzügigen Spendenden zu bringen. Das Ergebnis erstaunte nicht nur die 4c selbst, sondern vor allem auch die Mitarbeitenden der Arche Noah. Einen Tag vor Weihnachten brachte die stolze Klassenvorständin einen Brief von der 4c sowie die spektakuläre Spendensumme von 420 Euro (!) zum Tierheim. Dankbar und gerührt empfingen sie die Spende und können nun viel Gutes mit dem Geld vollbringen. Ausreichend Futter sowie umfangreiche medizinische Versorgung und Pflege sind nur einige der Punkte, welche dank der Aktion der 4c-Klasse unterstützt werden können. An dieser Stelle geht ein riesiger Dank an alle Spendenden für ihre großzügigen Beiträge und an die 4c, welche durch ihre Aktion die Vorweihnachtszeit erhellt und so vielen eine tierische Freude bereitet hat. Patrizia Ziegerhofer

  • Sternsingen in Dobl

    Am 07. Januar 2026 durften die Lernenden und Lehrenden der PMS Dobl den schönen Gesangsstimmen unserer schulinternen Sternsingerinnen und Sternsinger lauschen, die durch ihre Teilnahme an einer großartigen Hilfsaktion beteiligt waren. Viele unserer Lernenden schlüpften für ein paar Tage freiwillig in die Rolle eines Königs und waren so Part der diesjährigen Sternsinger-Spendenaktion. Weltweit wurden wieder Spenden gesammelt, um Menschen in Armutsregionen zu unterstützen, wobei das diesjährige Schwerpunktland Tansania im Fokus stand. Durch die Einnahmen sollen Mädchen und Frauen der Volksgruppe der Massai gestärkt werden, um eine erfolgreiche Schulbildung sowie ein eigenes wirtschaftliches Einkommen gewährleisten zu können. Mutig und selbstbewusst stellten sich unsere Könige der Herausforderung, vor den ganzen Klassen ihren Text aufzusagen sowie Lieder zu singen. Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung und verbleiben in Dankbarkeit für alle Spenden, die hoffentlich vielen Mädchen und Frauen neue Perspektiven ermöglichen werden. Red.

  • Fit wie ein Turnschuh

    Unsere Sportlerinnen und Sportler von FIT 3 berichten von einem spannenden Ausflug inklusive Muskelkater.   Am 26. November fuhr die FIT-Gruppe der 3. Klasse mit dem Bus zum Crossfit Graz und lernte dabei eine neue Form des Trainings kennen. Zu Beginn stellten sich unsere Trainer für den heutigen Tag vor und zeigten uns gute Auflockerungsübungen, damit wir uns richtig auf das Workout danach vorbereiten konnten. Als wir alle aufgewärmt waren, präsentierten uns die Coaches einen kleinen Ausschnitt aus dem Training der Erwachsenen. Wir gingen zu zweit oder zu dritt in kleinen Gruppen zusammen und führten einige Übungen mit unterschiedlich schweren Gewichten durch. Das machten wir 10 Minuten lang und hörten dabei im Hintergrund Musik. Nach dem Training, welches viel zu schnell vergangen war, reflektierten wir noch die Einheit und wurden von den Trainern gelobt, da wir uns beim Training so begeistert ins Zeug gelegt hatten. Wir bedankten uns bei den Instruktoren für die fantastische und lehrreiche Stunde. Wenig später fuhren wir mit dem Bus zurück und unterhielten uns über die Crossfit-Einheit, die uns sportlich gefordert und uns viel Spaß gemacht hatte.   Als wir bei der PMS Dobl angekommen waren, hatten wir noch etwas Zeit und gingen in den Turnsaal, um noch ein wenig Merkball zu spielen. Nach diesem sportlichen Tag freuten sich alle Kinder sowie Lehrpersonen auf zuhause, um verdienterweise die Beine hochzulegen und zu entspannen. Hannah Weidacher & Marie Alter (3c), Red.

  • Kultur hautnah: Die 3c zu Besuch im Next Liberty

    Am 27. Jänner 2026 machte sich die 3c auf den Weg nach Graz, um einen abwechslungsreichen und kulturell spannenden Tag zu erleben. Den Auftakt bildete ein Besuch in der Buchhandlung Moser, wo gestöbert und geschmökert wurde. Schon hier war die Vorfreude auf den nächsten Programmpunkt deutlich spürbar.  Anschließend ging es weiter ins Kinder- und Jugendtheater Next Liberty, wo wir das Stück „Kri“ sahen. Die Aufführung beeindruckte die Klasse durch ihre besondere Atmosphäre und eine Geschichte, die zum Nachdenken anregte. Im Mittelpunkt steht ein junges Mädchen, das an einem ungewöhnlichen Ort lebt – und damit eine ganze Dorfgemeinschaft herausfordert. Themen wie Fremdsein, Zusammenleben und gegenseitiges Verständnis wurden auf eindrucksvolle Weise auf die Bühne gebracht. Ein echtes Highlight folgte nach der Vorstellung: In einer Nachbesprechung hatten die Lernenden die Gelegenheit, mit der Dramaturgin, dem Regisseur sowie drei Darstellerinnen und Darstellern ins Gespräch zu kommen. Viele Fragen konnten gestellt werden, und es war spannend zu hören, wie Theater entsteht und welche Gedanken hinter einzelnen Szenen stecken. Ein gelungener Tag in Graz, der sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. Elisabeth Mattausch

  • Vernetzung mit allen Sinnen erleben: unsere Vertiefungspräsentationen

    Wie jedes Jahr fand euch heuer wieder kurz vor den Semesterferien die Präsentation der Vertiefungsthemen von der 2. bis zur 4. Klasse statt. Die Lernenden konnten dabei in einer Woche ihre zuvor ausgewählten und ausgearbeiteten Themen im Zuge des Unterrichts präsentieren. Nachdem sie sich seit September zumindest einmal wöchentlich mit ihrem Thema rund um die jeweiligen VU-Epochen auseinandergesetzt und ein fünfseitiges Portfolio erstellt hatten, waren einige zu richtigen Profis in ihrem Gebiet geworden und präsentierten voller Stolz, was sie herausgefunden hatten. Drei Forschungsfragen sowie ein umfangreicher Leitfaden zur Erstellung des Portfolios und der Präsentation bildeten dabei die Grundlage für die Vertiefungsarbeit. Auch wenn in den Wochen vor der Präsentation bei einigen noch nicht ganz sicher war, ob sich denn alles rechtzeitig bis zum Tag X ausgehen würde, waren die Präsentationen doch auch heuer wieder ein voller Erfolg. Es wurden verblüffende Erkenntnisse präsentiert, wertvolle Praxisteile erstellt (siehe Fotos) und eifrig Feedbacks von den Klassenkolleginnen und -kollegen eingeholt. Die praktischen Arbeiten sind vor den Klassen und im Hauptgebäude ausgestellt und werden in den Pausen von allen Seiten bestaunt. Mit der gewonnenen Erfahrung kann man sich nun voller Elan ins nächste Vertiefungsthema für das Sommersemester stürzen. Kurz vor Schulende werden dann auch die 1. Klassen ihre Premiere bei den Vertiefungspräsentationen feiern. Georg Schantl

  • Neue unverbindliche Übung im Zeichen des Helfens

    Erste Hilfe ist einfach! Um diesen Grundsatz und noch viele weitere Regeln und Maßnahmen geht es in der unverbindlichen Übung „Erste Hilfe“, die ab der achten Schulstufe angeboten wird. Wir beschäftigen uns mit den Inhalten eines 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurses und lernen, wie man jemanden anspricht, der nicht mehr reagiert, wie man einen Druckverband anlegt oder was man bei einem Verkehrsunfall zu tun hat. Natürlich üben wir auch den Einsatz des Defibrillators und die lebensrettenden Sofortmaßnahmen wie Herzdruckmassage und Beatmung an einer Übungspuppe. Das Highlight ist die Teilnahme am Steirischen Landesbewerb für Erste Hilfe im Mai sowie die anschließende Verleihung des Zertifikats über den erfolgreichen Abschluss des Kurses. Dieses Zertifikat gilt natürlich zur Vorlage bei sämtlichen Fahrschulen. Georg Schantl

  • Zu „Bob“ unterwegs

    Im Januar lud der Schnee die ersten Klassen ein, Gast mit Bob und Schlitten bei ihm zu sein.   Für den Turnunterricht der ersten Klassen haben sich Herr Masser und seine Kollegin etwas überlegt, der Name „Frau Winter“ passenderweise für die Turnlehrerin steht. Eingepackt mit Handschuhen, Skihosen und Anorak, und zwar ganz dick, gings auf zum Wintersport, wohlig warm und trotzdem schick. Nach kurzem Marsch fingen bereits die ersten an, runterzusausen und zwar so schnell ein jeder kann. Zu hören waren Kindergeschrei und gemeinsames Lachen, so mancher versuchte auf dem Bob ganz spannende Sachen. Die Stunden waren gefüllt mit Action, Wettrennen und ganz viel Spaß, der Schnee bietet stets für alle was.   Red.

  • Ein belesener Club

    Der in diesem Schuljahr gegründete Leseclub unserer Schule zieht nach dem ersten Halbjahr eine rundum gelungene Bilanz. In den Treffen wurden regelmäßig neue Kinder- und Jugendbücher vorgestellt, es gab gemütliche Phasen für freies Lesen sowohl in unserer Schulbibliothek als auch im Freien, und kreative Aktionen sorgten für Abwechslung: Zu Halloween gestalteten die Mitglieder gruselige Buchempfehlungen im Schulhaus, eine Kinderbuch-Lese-Challenge suchte das ausdrucksstärkste Vorlesetalent, und gemeinsam wählten wir ein Maskottchen für den Club. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhielt zudem – wie es sich für einen echten Club gehört – eine Clubkarte. Als besonderer Höhepunkt stand vor Weihnachten ein Ausflug zur Buchhandlung Moser nach Graz auf dem Programm. Zudem wurde hinterher noch kurz der Adventmarkt am Hauptplatz unsicher gemacht. Wir bedanken uns bei allen Clubmitgliedern für das große Engagement und freuen uns auf viele weitere Lesestunden, neue Entdeckungen und gemeinsame Unternehmungen im zweiten Halbjahr. Thomas Gaar

  • Dancing Stars in Dobl

    Seit diesem Schuljahr gibt es mit dem Gegenstand „Tanzen“ eine neue unverbindliche Übung an unserer Schule, bei welcher sich die Lernenden in Bewegung und Ausdruck frei entfalten können. Aufgrund der zahlreichen Anmeldungen tanzen wir in zwei Gruppen, die montags abwechselnd stattfinden. Alle Levels sind herzlich willkommen – ganz egal, ob mit oder ohne Tanzerfahrung. Im Mittelpunkt stehen die Freude an Bewegung und die gemeinsame Zeit. Die letzte Einheit vor Weihnachten wurde als besondere Weihnachtsstunde gestaltet: Zu „Underneath the Tree“  von Kelly Clarkson wurde getanzt, anschließend ließen wir die Stunde bei einem gemütlichen Kekseessen ausklingen. Wir freuen uns auf das Tanzjahr 2026!   Elisabeth Mattausch, Red.

  • Die Weihnachtswichtel-Schreibwerkstatt

    Die Kinder der 2C-Klasse haben im Deutschunterricht mit Frau Kratz ihre eigenen Weihnachtsgeschichten geschrieben. Mit dem Strahlen des Adventkranzes, leckeren Keksen und weihnachtlicher Musik war das Schreiben gleich um einiges leichter. Eine dieser Geschichten wurde von Mateo Hohl verfasst und kann nun hier gelesen werden:  Lea bekam von ihrer Oma einen besonderen Adventskalender geschenkt. Er war alt und aus Holz geschnitzt, mit 24 kleinen Türchen. „Dieser Kalender ist etwas Besonderes“, flüsterte Oma geheimnisvoll. Am ersten Dezember öffnete Lea das erste Türchen. Darin lag kein Schokoladenstück, sondern ein winziger goldener Schlüssel. Kaum hatte sie ihn berührt, begann der ganze Kalender zu leuchten … Auf einmal sprach er: „Hallo, du da! Ja, ich meine dich! Mit diesem Schlüssel kannst du die Tür in ein Wunder öffnen.“ Ein kleiner goldener Kompass schien in der Hintertür und der Kalender meinte: „Na los! Das Wunder wartet.“ Erstaunt schnappte sich Lea den Kompass und den Schlüssel und rannte aus der Haustür. Als Erstes führte sie der Kompass in die verschneite Stadt. Langsam wurde es spät und Lea suchte in einer kleinen Hütte Schutz, da es sehr stark schneite. Am nächsten Morgen ging sie eifrig weiter und erreichte schließlich das Weihnachtsdorf im Norden. Dort war alles voll mit Lichterketten und wunderschönem Weihnachtsschmuck. Das Mädchen tapste fröhlich durch den besonderen Ort, bis sie beim Schneewald ankam. Der Schnee war so tief, dass sie gerade noch nach vorne laufen konnte. Und dann geschah es: Sie flog in ein tiefes Loch. Huiiii! Auf einmal sprach der Kompass zu ihr: „Na macht dir der Weg Spaß?‘‘ Einen Moment später schickte er Lea direkt zum Wunder! Eine goldene Schatzruhe lag vor ihr. Sie war voller Vorfreude. Als sie die Kiste öffnete, sah sie darin ein Bild ihrer Familie und begriff sofort, worauf der Kalender hinauswollte. Familie ist das Schönste! Mit einem strahlenden Lächeln machte sich das Mädchen auf den Heimweg, erlebte eine besinnliche Adventzeit und feierte am 24. Dezember ein fröhliches Weihnachtsfest mit ihren Liebsten. Dieses Abenteuer wird die kleine Lea wohl niemals vergessen. Mateo Hohl, 2C

  • Kreative KlaPuStri-Monster

    Die Klasse 1d beschäftigte sich in Mathematik in den letzten Wochen intensiv mit der wichtigen Regel „Klammer vor Punkt vor Strich“. Mithilfe verschiedener Aufgaben und Spiele lernten die Kinder, warum zuerst die Klammer, dann Mal- und Geteilt-Aufgaben und zuletzt Plus- und Minusrechnungen gerechnet werden.Besonders geholfen hat dabei das folgende Gedicht: „Die Klammer ruft: ‚Ich fang jetzt an, denn ohne mich geht gar nichts dran!‘ Der Punkt ruft dann: ‚Ich komm geschwind, weil Mal und Durch fix fertig sind!‘ Der Strich ruft: ‚Plus und Minus hier – wir rechnen später, glaubt es mir!‘ Drum merk’s dir flott, vergiss es nicht: Klammer – Punkt – dann Strich, ganz schlicht!“ So konnten sich die Kinder die Reihenfolge gut merken und festigen. Als Hausaufgabe bekamen sie dann den Auftrag, ihr eigenes KlaPuStri-Monster  auf kreative Weise zu gestalten. Dabei entstanden ganz unterschiedliche Ergebnisse: fantasievolle Zeichnungen, bunte Bastelarbeiten aus Karton und Papier sowie sogar gebackene Monster – von Keksen über Lebkuchen bis hin zu kunstvoll verzierten kleinen Törtchen. Mit viel Freude, Einfallsreichtum und Teamarbeit wurde die Regel „Klammer vor Punkt vor Strich“  nicht nur gelernt, sondern auch auf kreative Weise lebendig gemacht. Stefanie Tschetschonig

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