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  • Unser erstes gemeinsames Erlebnis

    Die 1a- und 1c-Klasse berichten von ihrer spektakulären Schullandwoche in Altenmarkt. Wir hatten sehr viel Spaß auf der Busfahrt nach Altenmarkt im Pongau. Unmittelbar nach unserer Ankunft bekamen wir ein köstliches Mittagessen. Danach sind wir zum Kletterpark spaziert. Bogenschießen oder Kletterparcours - das war hier die Frage, die sich stellte. Beide Aktivitäten versprachen viel Natur und Abenteuer. Am Dienstag ging es in die atemberaubende Mozartstadt. Am Nachmittag hatten wir eine tolle Zeit im Haus der Natur. Schon war wieder ein Tag vorbei. Am dritten Tag wurden wir bereits um 5.30 Uhr geweckt, um das Fußballspiel Österreich-Jordanien nicht zu verpassen. Am Nachmittag ging es ab in die Therme Amade. Am 4.Tag besuchten wir eine Greifvogel-Schau und einen Zoo. Schon neigte sich die Schullandwoche dem Ende zu und wir mussten wieder unsere Taschen packen. Unsere Schullandwoche war ein Erlebnis, das wir sicher nicht so schnell vergessen werden. Anna (1a)

  • Schullandwoche der 1b und 1d im Schloss Kassegg

    Die 1b und die 1d freuten sich auf die Reise sehr, es folgt ein Erlebnisbericht – was will man mehr? Ins Schloss Kassegg ging es geschwind,
voll Abenteuer für jedes Kind. In Gams begann die Entdeckerzeit,
Neugier machte sich schnell breit.
 Als Geologen unterwegs im Land,
suchten wir Fossilien im Bachrand. Steine wurden geschliffen, fein und klar,
manch Fundstück war ein echter Star.
 Die Kraushöhle zeigte im Felsgestein,
Kristalle und Tropfsteine im Lampenschein. Durch die Nothklamm führte unser Weg,
über Wasser, Stein und schmalen Steg.
 Am Abend kamen wir im Schlosse an und bezogen unsere Zimmer dann. Mit Schere, Stift und viel Fantasie
entstand so manches Türschild wie noch nie.
 Lachen klang durch jeden Gang,
während die Vorfreude weiter schwang. Nach Admont ging es am nächsten Tag,
weil dort ein großer Schatz verborgen lag.
 Die Bibliothek, so prachtvoll und groß,
ließ uns staunen – sprachlos bloß. Im Wald erkundeten wir Tier und Baum,
wie Forscher in einem grünen Traum.
 Wir rochen Kräuter, lauschten dem Wind
und fanden Spuren, die spannend sind. Am Lagerfeuer wurde viel erzählt,
gelacht, gesungen und Snacks gewählt.
 Die Flammen tanzten hell und sacht,
bevor wir starteten zur Nacht. Im dunklen Wald bei Mondenschein
hörten wir manches Käuzchen schrein.
 Mit Ohren, Nase und Gefühl
wurde die Nacht zum Abenteuerspiel. Zur Burg Gallenstein ging’s dann hinauf,
mit Schatzkarte nahmen wir die Suche auf.
 Wir lösten Rätsel mit viel Geschick
und fanden den Schatz mit etwas Glück. Im Hochseilgarten ging es hoch hinaus,
mancher wuchs dabei über sich hinaus.
 Mit Mut und Kraft von Ast zu Ast,
während unten die Gruppe aufpasste, fast. Beim Bogenschießen im Waldrevier
zielten wir auf manches 3-D-Tier.
 Pfeil um Pfeil flog durch die Luft,
begleitet von Wald- und Tannenduft. Zum Erzberg führte uns der letzte Schwung,
dort wurde Bergbau für uns jung.
 Mit dem „Katl“ ging’s tief hinein,
ins dunkle Bergwerk aus Eisenstein. Der Hauly fuhr den Berg empor,
riesengroß kam er uns vor.
 Wir staunten über Technik, Kraft und Zeit,
ein Abschluss voller Besonderheit. Viel zu schnell vergingen die Tage,
voll Abenteuer, Spaß und ohne Klage.
 Die Schullandwoche bleibt uns im Sinn,
weil Freundschaft und Erlebnisse ihr wahrer Schatz gewesen sind. Anna Pranjkic & Stefanie Tschetschonig

  • Schülerinnenliga PMS Dobl – Ein gelungener Auftritt

    Einen erfolgreichen Einstand feierten unsere Schülerinnen bei ihrer ersten Teilnahme an diesem Format der Schülerinnenliga. Beim Großfeldturnier in Leibnitz traten Spielerinnen aus den 1. bis 4. Klassen gegen Mannschaften aus vielen Teilen der Steiermark an und zeigten dabei großen Einsatz und Teamgeist. Trotz äußerst schwieriger Bedingungen mit Starkregen, Kälte und starkem Wind ließ sich das Team nicht entmutigen. Die Spielerinnen mussten immer wieder aufs Neue ihre Kräfte mobilisieren und überzeugten mit tollen Leistungen sowie vorbildlichem Sportsgeist. Am Ende konnte ein hervorragender 5. Platz erreicht werden. Mit diesem Ergebnis qualifizierte sich die Mannschaft für das Landesfinale des B-Bewerbs am Verbandsplatz in Graz. Dort zeigte das Team erneut eine starke Leistung. Mit einem Sieg, drei Unentschieden und nur einer Niederlage in der Gruppenphase fehlte am Ende lediglich ein einziges Tor für den Einzug ins Halbfinale. Bei deutlich besserem Wetter und guter Stimmung kämpften die Schülerinnen bis zum Schluss und belegten schließlich den sehr guten 8. Platz. Die Leistungen der Mannschaft machen wirklich Lust auf mehr und lassen gespannt auf die kommende Saison blicken. Herzliche Gratulation an das gesamte Team zu diesem gelungenen ersten Auftritt und den großartigen sportlichen Erfolgen! Euer Trainerteam, Lilian Winter & Julian Glaser

  • Der Vergangenheit und der Zukunft auf der Spur

    Gemeinsam traten die 4a- und die 4c-Klasse eine Reise an, welche viele Eindrücke bei ihnen hinterlassen hat. Am Montag, dem 8. Juni 2026, begannen zwei sehr lehrreiche Tage für uns und unsere Lehrerinnen. Um 8:15 Uhr verließen wir, die 4a und 4c, gemeinsam Dobl und genossen eine sehr lustige und lange Busfahrt, bis drei Stunden später die Mauern des Konzentrationslagers Mauthausen in Sicht waren. Die Stimmung wurde auf einen Schlag angespannt und bedrückend, sodass der ganze Spaß ein Ende fand. Wir verließen den Bus und setzten uns der extremen Hitze aus. Bald darauf trafen wir unsere Guides vor den gigantischen Mauern des KZ und gingen um das KZ herum, während beide uns von zugleich interessanten und schockierenden Fakten berichteten. Viele berührende Geschichten später sahen wir endlich das KZ von innen. Es war viel größer als erwartet und die Stimmung war sehr bedrückend. Kleine Gebäude, in denen früher über 300 Menschen unter unmenschlichen Bedingungen leben mussten, enge unterirdische Gänge und andere Dinge, die uns sehr nachdenklich zurückließen. Nach der Führung machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt von Linz. Wir bekamen drei Stunden, in denen wir Freizeit hatten und in Gruppen die Stadt unsicher machen konnten. Den Abend verbrachten wir gemeinsam in der Herberge bei spannenden Fußball- und Kartenspielen sowie angenehmen Unterhaltungen. Nachdem wir am Dienstag, dem 9. Juni 2026, aus dem Hotel ausgecheckt hatten, ging es für uns in das ARS Electronica Center Linz. Dort konnten wir uns verschiedene technische Dinge ansehen und vieles ausprobieren. Zum Schluss bekamen wir noch das realistischste 3D-Video, das wir je gesehen hatten, gezeigt. Nach einem kleinen Zwischenstopp bei McDonalds ging es für uns wieder zurück nach Dobl, mit vielen eindrucksvollen Erinnerungen im Gepäck. Tobias & Luis (4a), Red.

  • Die gute Seele unserer Schule

    Bei einem kurzen, aber schönen Beisammensein feierten wir gemeinsam mit unserer geschätzten Schwester Angela Ihren 85. Geburtstag. Mit großer Überraschung im Gesicht spazierte Schwester Angela am 15.06.2026 in die Aula hinein und staunte nicht schlecht, als unser Schulchor begann, Ihr ein schönes Ständchen zu singen. Großer Applaus umhüllte die Frau, welche mit ihrer Gutmütigkeit und Ruhe das ganze Schulhaus bereichert. Voll von Dankbarkeit für all die großen und kleinen Dinge, welche sie tagtäglich erledigt, gratulierten ihr ebenso viele Lehrende. Herr Direktor Rauch und Frau Schönbacher überreichten Geschenke und ein gemeinsames Abschlusslied rundete diese gemeinsamen Momente ab. Wir alle wünschen Schwester Angela noch viele schöne Jahre an der PMS Dobl und verbleiben mit den besten Glückwünschen! Red.

  • Krimiautorinnen und Krimiautoren am Werk

    Gestohlene Gemälde, geraubte Diamanten und raffinierte Versicherungsbetrügereien – die Schülerinnen und Schüler der 3a haben ihr Talent als junge Krimiautorinnen und Krimiautoren eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit viel Fantasie und Spannung verfassten sie zahlreiche spannende Kriminalgeschichten. Um diese Werke festzuhalten, tippte jedes Kind seinen selbst geschriebenen Text am Computer ab. Anschließend wurden alle Geschichten in einem kleinen Buch gesammelt und veröffentlicht. In der Freiarbeit lasen die Kinder nun die Geschichten ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und staunten über die unterschiedlichen Ideen, die treffende Wortwahl und den großen Einfallsreichtum. Luca hat in seiner Kriminalgeschichte den wohl berühmtesten Detektiv der Literaturgeschichte – Sherlock Holmes – zu neuem Leben erweckt. Julia Lienhart Sherlock Holmes und der Maseratstein Eines Tages früh am Morgen saßen Sherlock Holmes und sein guter Freund Dr. John Watson wie so oft bei einer Tasse Tee am Frühstückstisch, als jemand die Treppe zu ihrem Apartment in der Baker Street hinaufgeeilt kam. Der Doktor und Holmes stellten sofort aufgrund der Schritte fest, dass es ca. drei Personen sein mussten. Und tatsächlich, als Holmes die Besucher nach dem Klopfen hereinbat, standen drei Männer inklusive des Inspektors im Apartment. „Ich nehme an, Sie kommen wegen des aus der Krone gestohlenen Diamanten. Und da Sie jetzt schon hier sind, nehme ich an, dass es sich um den Maseratstein, den Zentralstein, handelt“, sagte Holmes sofort. Sein Freund Watson und der Inspektor wunderten sich wenig über den Scharfsinn des Meisterdetektivs, doch die zwei Männer, die offensichtlich von hohem Rang waren, waren ziemlich außer sich vor Verwunderung. Sherlock Holmes aber blieb kühl und meinte nur, dass er es aus der Zeitung habe. Der Doktor bat die Männer anschließend, das Problem zu schildern, woraufhin Holmes beschloss, den Tatort – die Werkstatt der Kronjuwelen – mit Watson und Inspektor Listrat unter die Lupe zu nehmen. Dort angekommen rannte der Allgemeinmediziner sofort zu der übel zugerichteten Leiche vor dem Tor, um sie zu untersuchen. Der Dr. stellte fest, dass die Person mit zwei unterschiedlichen Baseballschlägern tot geprügelt worden sein musste, woraus Sherlock Holmes schloss, dass es zwei Täter gewesen sein mussten. In der Werkstatt stellte das Trio fest, dass kein einziger Edelstein gestohlen worden war – mit Ausnahme des Zentralsteins. Er war aus der Krone gebrochen und „entführt“ worden. Im Anschluss nahmen sich Watson und Holmes eine Droschke zurück in die Baker Street, um dort weitere Überlegungen anzustellen. Dort angekommen beschlossen die beiden, die Informationen, die sie vorher in der Werkstatt bekommen hatten, zu überprüfen. Sie fuhren also mit einer weiteren Droschke in die dunkleren Gassen Londons, wo angeblich ein in den letzten Tagen krank gewordener Mitarbeiter der Werkstatt des Juweliers Hausen wohnen sollte. Tatsächlich fanden sie an der genannten Adresse einen ziemlich schlimm aussehenden jungen Mann vor, doch er war nicht krank, sondern nur verängstigt und von Verletzungen geplagt. Aus dem folgenden Gespräch ging hervor, dass er unschuldig war, aber wichtige Informationen über den wertvollen Edelstein an einen finsteren Gesellen weitergegeben hatte, da dieser ihm gedroht hatte. Da Holmes wusste, dass dies die Methoden der Komplizen des berüchtigten Verbrecherbosses Professor Moriarty waren, beschloss er, den Verbrecher der Londoner Unterwelt zu beschatten. Als Putzfrau, italienischer Priester und Botenjunge getarnt folgte er dem Professor, bis er Spuren fand, die bewiesen, dass dieser hinter dem Raub steckte. Nur leider reichten diese Spuren der Polizei als Beweis nicht aus. Im Anschluss brachte Holmes diesmal sage und schreibe zehn Minuten länger als sonst – also zehn Minuten – um sich einen Plan zu überlegen, der Moriarty eindeutig überführen würde. Schließlich dauerte es eineinhalb Tage, bis Holmes mit den Vorbereitungen und den architektonischen Änderungen des Apartments fertig war. So konnte er nun zwischen zwei Geheimgängen den Raum wechseln und das Heim verlassen. Als Holmes einige Zeit später ein Telegramm zum Professor bringen ließ, ahnte dieser natürlich sofort, dass Holmes ihm auf die Schliche gekommen war. Also erschien Moriarty vor der vereinbarten Zeit, nicht gerade unbewaffnet und auch ohne zu klopfen, im Apartment in der Baker Street, zückte seinen Revolver und drückte ab! Er feuerte die Kugel direkt auf den im Sessel sitzenden Holmes ab. In Wahrheit aber saß er nicht im Sessel, sondern stand auf einmal hinter dem Professor und knockte ihn mit einem einzigen Schlag aus. Von da an war es für Holmes und Watson keine Schwierigkeit mehr, den Klunker zu beschaffen und die örtliche Polizei einzuschalten, da die beiden keiner Gefahrensituation mehr ausgesetzt waren. So hatten sie am selben Abend noch eine Audienz bei der Queen und überreichten ihr den wunderschönen Maseratstein höchstpersönlich. Luca (3a)

  • Dobler Leseclub – ein gelungenes 1. Jahr

    Unser Leseclub blickt auf ein erfolgreiches 1. Jahr zurück. Was als freiwilliges Zusatzangebot begann, entwickelte sich rasch zu einer lebendigen Runde. Im Laufe des heurigen Schuljahres kamen weitere Kinder dazu, sodass am Ende insgesamt 23 Kinder regelmäßig teilnahmen. Gemeinsam wurde gelesen, gebastelt, gespielt, gelacht und auch der eine oder andere Ausflug unternommen. Dazu einige Stimmen aus dem Club: ● Raphi: „Im Leseclub werden Minuten zu Stunden und der Spaß ist riesengroß. Jedes Treffen ist spannend und lustig, und in den nächsten Stunden wird viel darüber gesprochen. Wir sind alle zusammen eine lustige Truppe und machen auch Ausflüge. Auch unsere Picknicks sind sehr empfehlenswert.“ ● Julia: „Im Leseclub geht es um viel mehr als nur einfaches Lesen! Wir basteln, reden über Bücher und bekommen immer mit, wenn es neue Bücher gibt. Wir spielen auch Spiele und vieles mehr. Ich mag den Leseclub, weil wir nie dasselbe machen. Es ist immer abwechslungsreich.“ ● Moritz: „Ich finde, der Leseclub macht mir sehr viel Spaß und es war kein Fehler, hierher zu kommen. Das Basteln ist sehr cool, und ich hoffe, der nächste Ausflug, bei dem ich dabei bin, ist sehr lustig.“ ● Matteo: „Ich finde den Leseclub sehr spaßig und wir basteln viel und machen auch Ausflüge. Wir machen lustige und tolle Sachen.“ ● Daniel: „Ich fand den Leseclub sehr lustig. Wir haben sehr viele lustige Spiele gemacht und waren sehr oft draußen. Natürlich haben wir auch verschiedene Bücher gelesen.“ ● Ali: „Ich fand dieses Schuljahr im Leseclub super. Denn wir machten auch einen Ausflug zur Buchhandlung Moser. Außerdem haben wir in der Bibliothek viele Spiele gespielt.“ ● Lucas: „Ich finde den Leseclub bis jetzt sehr spaßig und cool und hoffe, dass der Leseclub nicht abgeschafft wird. Es sollen öfter Ausflüge gemacht werden und dann wäre der Leseclub perfekt.“ ● F: „Der Leseclub ist viel mehr als ein alberner Club. Wir basteln, malen, sind kreativ und lesen natürlich auch. Ich kann den Leseclub auf jeden Fall weiterempfehlen.“ ● Maya: „Ob Picknick machen, zum Weihnachtsmarkt oder Besuch beim Morawa: Alles ist dabei! Bücherbingo und andere Gruppenspiele – der Leseclub ist der beste Club der Welt.“ ● Hannah: „Dieses Jahr war sehr toll. Wir haben viel gespielt oder auch gelesen. Am besten waren die Besuche bei der Bücherei Moser und anschließend der Adventmarkt.“ ● Filip: „Der Leseclub ist ein Ort, der jedem gefallen wird – so wie mir! Im Leseclub kann man sich viele Freunde machen.“

  • Spaß am Volleyball

    Actionreich wurde der Mannschaftssport im Sportunterricht der 4b- und 4d-Klasse erlebt. Über das gesamte Schuljahr hinweg übten die Mädchen der 4b und 4d im Turnunterricht mit Frau Kratz immer wieder mit viel Einsatz und Begeisterung diverse Techniken des Volleyballsports. Als krönenden Abschluss ihrer gemeinsamen Trainingseinheiten fand ein kleines Volleyballturnier statt, bei dem in 4-gegen-4-Teams gespielt wurde. Diese Doppelstunde war geprägt von großer Motivation, Ehrgeiz und vor allem viel Freude am Spiel. In spannenden Begegnungen konnten die Schülerinnen ihr Können zeigen und als Team zusammenarbeiten. Hervorzuheben ist außerdem der Einsatz von Anna und Marie aus der 4d-Klasse, die verletzungsbedingt nicht mitspielen konnten. Dennoch unterstützten sie das Turnier als Punktezählerinnen und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum reibungslosen Ablauf. Ein gelungener Abschluss eines sportlichen Schuljahres! Mädchen der 4b und 4d

  • Fantastische Ergebnisse bei der RoboLeague

    Am 21. Mai 2026 nahmen unsere Schülerinnen und Schüler an der RoboLeague bei der Firma KNAPP in Hart bei Graz teil. Bei den verschiedenen Bewerben waren Geschick, technisches Verständnis und Teamarbeit gefragt. Mit großem Engagement stellten sich die Teams den Herausforderungen und konnten dabei beachtliche Erfolge erzielen. Insgesamt erreichten unsere Schülerinnen und Schüler fünf Stockerlplätze, darunter zwei erste Plätze, und zeigten damit einmal mehr ihr Können im Bereich Robotik und Programmierung. Neben den Wettbewerben bot die Veranstaltung eine abwechslungsreiche Atmosphäre und zahlreiche spannende Eindrücke. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten ihr Wissen praktisch anwenden und wertvolle Erfahrungen sammeln. Ein herzliches Dankeschön gilt der Firma KNAPP für die hervorragende Organisation, die freundliche Betreuung sowie die Verpflegung während des Wettbewerbstages. Die erzielten Ergebnisse und die vielen positiven Eindrücke machten die RoboLeague 2026 zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten. Fotos: KNAPP/Luef Rafaela Strassegger

  • Wenn Regenwürmer zum Unterricht kommen

    Die 4b-Klasse begab sich am 27. Mai 2026 im VU-Unterricht auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der Regenwürmer. Mit viel Neugier, praktischen Experimenten und eigenen Beobachtungen erforschten die Kinder die besonderen Fähigkeiten dieser faszinierenden Tiere. Groß war die Aufregung, als die Schülerinnen und Schüler der 4B-Klasse an diesem Tag mit ihren lebenden Regenwürmern in die Klasse kamen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf den artgerechten Transport gelegt! Gemeinsam wurde im Freien geforscht, beobachtet und ausprobiert. Die Kinder haben die Regenwürmer mit Linealen vorsichtig, aber genau abgemessen und sie untersuchten anschließend ihre besonderen Fähigkeiten. Mit viel Interesse testeten sie unter anderem die Lichtempfindlichkeit sowie den Geruchssinn der Tiere. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben, wie Regenwürmer auf verschiedene Reize, wie zum Beispiel Zitronen, reagieren. Das praktische Arbeiten und eigene Experimentieren machte den Kindern sichtlich Freude und sorgte für viele spannende Entdeckungen. Die beigefügten Fotos geben einen Einblick in diese interessante und lustige VU-Unterrichtsstunde. 4b-Klasse

  • The 4b in Vienna - A perfect week in History!

    Our standout moments: “Adrenaline rushes at the Prater.” “Great views from the Parliament.” “Eating delicious churros.” “Getting ready for the Musical.” “Meeting our Volleyball heroes.” “The Albertina - a highlight!” “Watching the planes fly by.” “VIP seats on the bus.” “Playing chess in the Subway - awesome!” “Gold Gold Gold!” “Still waiting for the tiger.” 4b-Klasse

  • Spannende Matches beim Tennis-Schulcup in Gleisdorf

    Beim diesjährigen Tennis-Schulcup in Gleisdorf war unsere Schule gleich mit zwei Mannschaften vertreten. Mit großem Einsatz, Teamgeist und viel Motivation stellten sich unsere Spielerinnen und Spieler der starken Konkurrenz. In spannenden und oft sehr knappen Begegnungen konnten zahlreiche tolle Ballwechsel und hart umkämpfte Matches gezeigt werden. Trotz starker Leistungen reichte es am Ende leider knapp nicht für den Aufstieg. Besonders erfreulich war jedoch das äußerst faire Verhalten aller Beteiligten auf und neben dem Platz. Unsere Teams können stolz auf ihre Leistungen sein und haben unsere Schule hervorragend vertreten. Eines steht bereits fest: Nächstes Jahr sind wir wieder mit voller Motivation dabei! Rene Masser

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