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  • „Ich gehe ein Stück mit dir“

    Am Aschermittwoch fand in der Dobler Kirche wie jedes Jahr die Aschenkreuzsegnung für die ersten Klassen statt, welche von den Kindern auf wunderschöne Weise gestaltet wurde. Nachdem alle ersten Klassen in der Kirche Platz gefunden hatten, stimmte die 1c mit der Begleitung ihres Religionslehrers Herr Lichtenegger am Klavier ein mitreißendes Lied an. Daraufhin wurde gemeinsam darüber reflektiert, warum das Aschenkreuz empfangen wird: Mit dem Aschermittwoch startet die vierzigtägige Fastenzeit und der Name stammt von dem Brauch, dass beim Gottesdienst an diesem Tag die Asche der verbrannten Palmzweige aus dem Vorjahr geweiht und allen Gläubigen mit einem Aschenkreuz auf der Stirn gesegnet wurden. Aufmerksam lauschten alle Kinder den Worten von Schwester Maria sowie den Worten ihren Klassenkolleg:innen bei unterschiedlichen Fürbitten und Texten. Die wohl wichtigste Botschaft, die jeder aus diesem Gottesdienst mitnehmen konnte, ist, dass wir alle etwas für andere tun können. Für die Vermittlung dieser Botschaften wurden sieben unterschiedliche Vorsätze der Nächstenliebe auf große Herzen geschrieben, die nun in unserer Aula hängen. Darunter fanden sich Sätze wie „Ich gehe ein Stück mit dir“, „Ich besuche dich“ und „Ich rede gut über dich“. Wichtig ist dabei die Erkenntnis, dass wir Menschen nicht alle Vorsätze auf einmal umsetzen müssen. Man kann nicht eine unendlich lange Liste mit guten Vorsätzen aufstellen und erwarten, dass man perfekt und fehlerfrei das eigene Leben nach diesen richten wird. Viel mehr sollte es das Ziel sein, einen dieser Vorsätze bewusst wahrzunehmen und bestmöglich zu versuchen, den einen Satz der Nächstenliebe im eigenen Alltag auszuleben und zu erleben. Nach einer inspirierenden gemeinsamen Zeit in der Kirche voller schönem Gesang, Vorsätzen der Nächstenliebe und Motivation für Tage der bewussten Wahrnehmung und vielleicht auch Änderung des eigenen Verhaltens, sind wir nun alle bereit für die reflektierten Tage der Fastenzeit. Red.

  • Von Anfängern zu Langlauf-Profis

    Mit voller Motivation starteten die 2b und die 2c in ein sportliches Abenteuer auf Langlaufskiern und berichteten über ihren interessanten Tag: Am Mittwoch, dem 14. Februar unternahm die 2b gemeinsam mit der 2c einen Langlauftag beim Langlaufzentrum auf der Hebalm. Unsere Langlauflehrer Hr. Knapp und Hr. Hofer lernten uns mit Spiel & Spaß das Langlaufen. Nach dem Aufwärmen spielten wir beispielsweise die Spiele „Völkerball“ und „Weißer Hai“ – natürlich mit angeschnallten Langlaufskiern. Nach diesen Spielen ging es nach einer Jausenpause zum ersten Mal auf die Loipe. Zuerst begannen wir mit der kleinen „Anfänger – Loipe‘‘, bis wir nach einer erneuten Pause, wo sich der Sportverleih Feimuth freundlicherweise um unsere Verpflegung kümmerte, schon auf die größere Loipe gingen. Diese umfasste ca. einen Kilometer, was uns ganz schön ins Schwitzen brachte. Nach diesem tollen Langlauftag bei sonnigem Wetter kamen wir um ca. 16:00 Uhr mit unseren Lehrpersonen Frau Aldrian, Frau Czeike & Herrn Masser sicher, aber müde, in Dobl an. Es war ein lustiger Tag, an den wir noch lange zurückdenken werden. Kiara Weber, Konstantin Möstl (2b)

  • Snow, sun, fun!

    Skikurs, die zweite! Auch die 2b und die 2d verbrachten eine unvergessliche Zeit bei ihrer Skiwoche, wovon uns Josef Schaller Genaueres berichtete: Gemeinsam mit der 2d-Klasse verbrachte unsere Klasse, die 2B, eine fantastische Skiwoche in den Bergen. Das Wetter war einfach traumhaft, strahlender Sonnenschein und blauer Himmel begleiteten uns jeden Tag auf den Pisten. Die Schneeverhältnisse waren perfekt, die Pisten waren gut präpariert und wir konnten über vier Stunden (mit einer kurzen Mittagspause) auf den Brettern stehen, ohne müde zu werden. Aber nicht nur das Skifahren war ein Highlight, auch abends wurde es nicht langweilig. In der Nähe unserer Unterkunft gab es eine tolle Disco, in der wir am letzten Abend nach einem anstrengenden Tag auf der Piste ausgelassen feiern konnten. Die Stimmung war super, die Musik war klasse und wir tanzten bis 21 Uhr. An den anderen Abenden schauten wir beispielsweise einen Film oder spielten gemeinsam lustige Spiele. Alles in allem war es eine unvergessliche Woche voller Spaß, Action und guter Laune (auch die Lehrer waren immer gut gelaunt). Josef Schaller (2b)

  • Lagebericht: Schikurs

    Die 2a und 2c berichten gemeinsam mit ihren motivierten Lehrpersonen von einer unvergesslichen Schiwoche auf der Planneralm. Hier die Hard Facts: Wer war dabei: 48 Schüler:innen + 5 Lehrer und Lehrerinnen (klingt nach Rekordbeteiligung) Wetter: Sonne, Wolken, Schneefall, Regen, Wind (bis zu 120 km/h). Selbst Schneesturm konnte unsere Schüler:innen nicht stoppen. Pisten: Traumhaft! Zimmer: Trotz leichtem Chaos wurde die eigene Ausrüstung täglich wieder gefunden. Dies gilt übrigens auch für das Dreibettzimmer Cliotis, Glaser, Masser. Tagesverfassung: Sonntag: alle Koffer+Schi passten in den Bus, Schneeketten auflegen in der Dunkelheit, nichts ging verloren, Zimmereinteilung ohne Probleme, Pistenregeln lernen, Nachtruhe um 22 Uhr – zumindest für die Lehrpersonen Montag: 7:30 Uhr Tagwache (falls man geschlafen hat), leckeres Frühstück, Ausrüstung ausborgen, Gruppen bilden Disco: Was auf der Planneralm passiert, bleibt auf der Planneralm. Verletzungen/Erkrankungen: Fehlanzeige! Fazit: Wir kommen wieder! Der Schikurs der heurigen ersten Klassen findet vom 19. bis 24.1.2025 statt! Was wir Lehrer und Lehrerinnen euch noch sagen möchten: IHR WART SPITZE! Rene Masser

  • Who run the world? Girls!

    Am Freitag, den 12. Jänner besuchten 33 interessierte Mädchen der 3. Klassen den GirlsDay der HTL Bulme in Graz. Die Schülerinnen bekamen einen Einblick in die Vielfalt einer Berufswahl in technischen Fachgebieten. Der Tag umfasste eine Umschau in den Werkstätten, bei denen auch, unter Anleitung von HTL-Schüler:innen, einige Dinge selbst ausprobiert werden durften. Die Schülerinnen konnten ihr handwerkliches Geschick und Können unter Beweis stellen.  Daraus resultierten Werkstücke, die die Kinder mit nach Hause nehmen durften. Entlang des  gegenseitigen Austauschs mit HTL-Schüler:innen, die unsere Schülerinnen betreuten, konnten viele Detailfragen zur Bulme geklärt und vertieft werden. Die Lernenden verließen die HTL nicht nur mit selbst hergestellten „Goodies“, sondern mit einer großen Menge an neuen Informationen und Erfahrungen. So manch eine unserer Schülerinnen erschloss sich eine weitere ungeahnte Perspektive, wie es nach der vierten Klasse weitergehen könnte. Wir danken der HTL Bulme für die Möglichkeit und die umfassende und freundliche Betreuung. Rafaela Strassegger

  • Ein ganz besonderer Grund zum Feiern

    Gemeinsam feierten die Lehrkräfte den 60. Geburtstag von Schwester Maria, die sich sichtlich über die geplante Überraschung freute. Sei es bei der interessanten Vermittlung der einzelnen Stoffgebiete des Religionsunterrichts, der Mitgestaltung von Schulmessen oder der musikalischen Begleitung mit Gitarre und kräftiger Singstimme – unsere Schwester Maria ist eine der wichtigsten Stützen innerhalb des Dobler Schulbetriebs. Um ihr den bedeutsamen Stellenwert, den sie für uns alle als Gemeinschaft besitzt, mitzuteilen, wurde zum Anlass ihres 60. Geburtstag eine Überraschung des Kollegiums im Konferenzzimmer vorbereitet. Nach einem freundlichen Empfang folgte ein kleines Ständchen, welches vor allem durch die mehrstimmige Unterlegung einiger musikalischer Kollegen und Kolleginnen überzeugen konnte. Zusätzlich zu den geschenkten Blumen und weiteren Präsenten wurde von jeder Lehrperson ein kleines Papiermännchen bemalt und mit den besten Wünschen für die Zukunft gestaltet. Diese wurden zusammengehängt und dem Geburtstagskind als Girlande, gemeinsam mit netten Worten seitens unseres Direktors Michael Rauch und seiner Vize Sonja Schönbacher, überreicht. In diesem Sinne wünschen wir dir, liebe Schwester Maria, noch einmal alles Gute, viel Gesundheit, Glück und Freude für die nächsten erfolgreichen Jahrzehnte! Red.

  • Die heiligen drei Könige in Dobl

    Am 09.01.24 erhielt unserer Schule royalen Besuch mit schönen Gesangsstimmen. Dabei wurden wichtige Spenden für weltweite Hilfsaktionen gesammelt. Die Dreikönigsaktion feiert heuer ihr 70-jähriges Jubiläum und wurde auch von den Lernenden unserer Schule großzügig unterstützt. Viele unserer Schüler:innen nahmen daran freiwillig teil und gingen rund um den 6. Jänner von Haus zu Haus, um für die circa 500 Hilfsprojekte Spenden zu sammeln, welchen das Hilfswerk der Katholischen Jungschar bei der Dreikönigsaktion unter die Arme greift. Mutig und selbstbewusst stellten sich unsere Könige der Herausforderung, vor den ganzen Klassen ihren Text aufzusagen sowie Lieder zu singen. Wir gratulieren zu dieser tollen Leistung und sind dankbar für alle Spenden, die für diesen guten Zweck getätigt wurden. Red.

  • Kreativität, Selbstreflexion, Gemeinschaft – Projekte, die einander näherbringen

    Auch heuer fand unsere erste Projektwoche in den Tagen vor Weihnachten statt und hatte eine Bandbreite an spannenden Themen zu bieten. Unsere diesjährige Projektwoche verbreitete eine besonders schöne vorweihnachtliche Stimmung, da sich alle ersten Klassen mit dem Thema „Weihnachten“ auseinandersetzten. Einige Klassen fuhren als Highlight der Woche sogar zum Christkindlmarkt am Grazer Hauptplatz, um den bereits in der Schule erzeugten „christmas spirit“ in der weihnachtlich geschmückten Stadt zu genießen. Für das leibliche Wohlbefinden an der Schule sorgte die 1c, welche mit einer weihnachtlichen Schuljause mit zwei Verkaufsstandorten Lebkuchen, Kekse und viele weitere Leckereien im Haus verteilte. Ein weiterer besonderer Moment stellte das Entwichteln in den jeweiligen Klassen dar, wobei jede:r mit einem individuellen Präsent den gezogenen Wichtel aus der Klasse beschenkte. Die 2b erlebte die Projektwoche mit einem ähnlichen thematischen Schwerpunkt im Sinne eines ,,English Christmas‘‘. In den ersten Tagen der Weihnachtswoche wurde sowohl über amerikanische als auch über griechische Weihnachten gesprochen, an Stationen gearbeitet und als besondere gemeinschaftliche Erfahrung das Thema in Kleingruppen gemeinsam mit den Gästen aus der Privaten Volksschule besprochen. Einen äußerst kreativen Fokus legte zeitgleich die 2a auf ihr Projekt mit dem Titel „Nonseum“, bei welchem das Ziel der Woche darin bestand, Ausstellungsstücke und Gebrauchsgegenstände zu entwickeln, die zugleich gekonnt kreativ umgesetzt wurden und eine durchaus humoristische Note miteinbezogen. In einer liebevoll gestalteten Vernissage konnten dabei die einzelnen Meisterwerke bewundert und hinterfragt werden, wobei die Künstler:innen über ihre Projekte aufklärten. Kreativ, aber auch wirtschaftlich, arbeitete die 3a an ihrem Projekt „Kreiere dein eigenes Start-up“. Eines der Highlights war dabei der Besuch bei „Antenne Steiermark“, wo die Jugendlichen die Möglichkeit bekamen, selbst etwas in einem Radiostudio aufzunehmen. Fleißig wurden daraufhin in der Klasse Konzepte entwickelt, Logos und Präsentationen konzipiert sowie innovative Ideen geboren, die vielleicht eines Tages die Welt verändern könnten. Sollte dies der Fall sein, so würde man über das ein oder andere Phänomen wohl einen spannenden Bericht in der Schülerzeitung der 3b und 3d nachlesen. Als Inspiration wurde in den ersten Tagen die „Kleine Zeitung“ in Graz besucht, bevor selbstständig an interessanten Artikeln, lustigen Umfragen und ästhetischen Layouts gearbeitet wurde. Einem sehr ernsten Thema haben sich in diesem Jahr die 4. Klassen gewidmet. Unter dem Motto „Gegen Gewalt“ wurden unterschiedliche Formen von Gewalt thematisiert, Rollenspiele aufgeführt und gewaltlose Wege zum Umgang mit unterschiedlichen schwierigen Situationen erarbeitet. Während einige der Klassen einen Workshop im Schulhaus durchführten, fuhr die 4a nach Graz und lernte bei der Führung „Stolpersteine“ einiges über das dunkle Kapitel der Judenverfolgung in unserer Hauptstadt. Daraufhin nahmen sie beim Landesgericht an dem interessanten Workshop „Justiz macht Schule“ teil, wo von den Jugendlichen selbst ein Scheinprozess inszeniert wurde. Eine weitere wertvolle Erfahrung für alle Klassen stellte ein mehrstündiger Selbstverteidigungskurs dar, in welchem sie lernten, sich selbst zu verteidigen und mit schwierigen Situationen bestmöglich umzugehen. Dadurch gewannen die Jugendlichen an Sicherheit und Selbstbewusstsein in Bezug auf verschiedene unangenehme Szenarien in gegenwärtigen, aber auch im Sinne zukünftiger Kontexte. Somit war die diesjährige Projektwoche ein voller Erfolg und entließ alle Beteiligten mit neuen gemeinschaftlichen Erfahrungen, kreativen Schaffensprozessen und nachdenklichen Momenten in die wohlverdienten Weihnachtsferien. Red.

  • Engelsstimmen und Weihnachts-klänge

    Besinnliche Weihnachtslieder und eine kreative musikalische Gestaltung standen im Fokus des gemeinsamen Weihnachtssingens des Dobler Erwachsenen-Chors und des Chors unserer PMS. Um die Weihnachtszeit rücken alle etwas näher zusammen und lassen den Gemeinschaftsgeist in vollem Glanz erstrahlen. Das zeigte sich besonders beim Weihnachtssingen am 17. Dezember in der Dobler Kirche, bei welchem heuer der Dobler Erwachsenen-Chor unseren Schulchor zu einer musikalischen Kooperation einlud. Sehr gerne wurde diese Einladung angenommen, was eifrige und kreative Stunden des Probens mit sich brachte. Eines der Lieder hieß „Winterzeit, schönste Zeit“ und dieses Gefühl wurde durch das gemeinsame Singen, Musizieren, das aufmerksame Zuhören und sich Besinnen in den schön geschmückten Kirchenhallen vermittelt. Die Kinder haben diese fantastische musikalische Leistung unter der Leitung von Frau Christina Pollhammer mit großer Freude und Leidenschaft erbracht. Dabei untermalten vier Schüler:innen den Abend mit ihren Instrumenten und der Chor wurde von Ulrike Gallagher an der Gitarre begleitet. Für alle Mitwirkenden und das Publikum wurde so eine weihnachtliche Atmosphäre erzeugt, welche zugleich ein in sich stilles Verweilen bei bewegenden Klängen und Stimmen möglich machte. Herzlichen Dank an den Dobler Chor für die Einladung und die gemeinsame Gestaltung vorweihnachtlicher Freude und Stimmung! Ulrike Gallagher, Red.

  • Gotische Fenster in Dobl

    Passend zur Epoche „Mittelalter“ gestalteten die 3a und die 3d in Kunst und Gestaltung gotische Kirchenfenster, die nun unsere Schule erhellen. Das Streben gen Himmel und ineinander verflochtene Kreuzrippengewölbe sind nur zwei der Merkmale, welche die beiden Klassen im Kunstunterricht zum Thema „Gotik“ kennengelernt haben. Nachdem beide Klassen die Baustile der Romanik und Gotik theoretisch und kunstgeschichtlich aufgearbeitet hatten und zu „alten Meister:innen“ des Erkennens der jeweiligen architektonischen Besonderheiten wurden, ging es danach an die eigene kreative Umsetzung. Die Lernenden sollten ihr neu gewonnenes Wissen nun bei der Konstruktion eines gotischen Fensters unter Beweis stellen. Dieses wurde im ersten Schritt mit Bleistift auf schwarzem A4-Papier skizziert und die Fensterflächen anschließend mit einem Stanley-Messer vorsichtig ausgeschnitten. Zur Auswahl standen ihnen nun unterschiedlichste Farben und Variationen von Transparenzpapier, welches sie nun an die benötigten Fensterflächen anpassen, ausschneiden und dann auf der Rückseite ankleben mussten. Waren die Fenster als solche schon kleine Meisterwerke, so erstrahlten sie nach dem Aufhängen an den Schulfenstern erst in ihrer gesamten Pracht. Der verglaste Korridor, welcher zur Direktion führt, hat mit den gotischen Fenstern eine fast schon sakrale Wirkung und lädt Vorbeigehende zum Verweilen und Genießen ein. Besonders an Tagen, an denen die Sonne in unser Schulgebäude blinzelt, leuchten die Farben der gotischen Fenster und verwandeln so den Raum Schule in nahezu „heilige Hallen“. Red.

  • Helping Teams

    Heuer wurden an unserer Schule erstmals „Helping Teams“ gebildet, welche einen vertrauten Umgang mit Erste-Hilfe-Maßnahmen ermöglichen sollen. Für die Umsetzung dieser Idee brauchte es zwei Freiwillige pro Klasse, welche sich dazu bereit erklärten, dem „Helping Team“ beizutreten. Diese 32 Personen sollen nun mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen auf Schulausflügen etc. vertraut gemacht werden, damit sie als Zusatz zu den anwesenden Lehrpersonen bei Fragen oder Notfällen als weitere Ansprechpersonen und Ersthelfer:innen eingesetzt werden können. Natürlich bedarf eine solch verantwortungsvolle Tätigkeit für die jeweiligen Klassen einer adäquaten Ausbildung. Die erste Arbeit dazu war das Sortieren der Erste-Hilfe Sackerl unter der Aufsicht und Mithilfe von Herrn Lackner. Das Erste-Hilfe-Team rund um Herrn Schantl und Herrn Lackner plant im weiteren Verlauf des Jahres einen Erste-Hilfe-Kurs für die „Helping Teams“, damit die Schüler:innen ihre Funktionen und Hilfestellungen bestens ausgebildet ausführen können. Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei unseren Freiwilligen, die sich aus reiner Nächstenliebe und Sorgsamkeit weiterbilden, um für ihre Kolleg:innen (im Fall der Fälle) ein Stütze sein zu können. Georg Schantl, Red.

  • ,,Gemeinsam etwas Gutes tun‘‘

    Unter diesem Motto sammelte die 2b-Klasse in der Vorweihnachtszeit Sachspenden für das Ronald McDonald Haus Graz. Dieses wurde im Mai 2014 direkt am Gelände des LKH-Universitätsklinikums Graz eröffnet. Nur 200 Meter von der Kinderklinik entfernt bietet es Familien mit schwer kranken Kindern „ein Zuhause auf Zeit“ solange ihr Kind im Spital behandelt wird. Das moderne Haus ist ein Platz zum Kraft tanken, eine Oase der Ruhe und Geborgenheit für Eltern, Großeltern und Geschwister der kleinen Patient:innen. Hier können sie ihr Familienleben weitgehend aufrechterhalten und in einer schweren Zeit füreinander da sein – und ersparen sich hohe Hotelkosten und weite Anfahrtswege. Insgesamt wurden von der 2b-Klasse über 50 Geschenke für Kinder gesammelt, die Weihnachten im Kinderhaus Graz verbringen werden. Gemeinsam mit Frau Aldrian und Frau Gallagher wurden die Geschenke von der 2b in der Weihnachtswoche in der Schule verpackt. Am 20. Dezember war es dann soweit – gemeinsam mit unserem Direktor, Herrn Rauch, wurden die Geschenke an Frau Reiterer, welche das Kinderhaus Graz leitet, übergeben. So schön kann es sein, ,,gemeinsam etwas Gutes zu tun‘‘. Frohe Weihnachten wünscht die 2b!

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