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- Spiel, Satz, Sieg!
Unser Tennisteam war kaum zu stoppen. Großartig vorgelegt hatte unsere Tennismannschaft beim Vorrundenturnier in Gleisdorf, welches sie vor den starken Mannschaften des BG Weiz und dem Veranstalterteam BRG Gleisdorf gewann. Dabei zeigten alle drei Teams hervorragendes Tennis und die Spiele waren an Spannung kaum zu überbieten. Speziell die Fairness aller drei Mannschaften war sehr beeindruckend! Die tolle Leistung unserer Schüler:innen wurde mit der Qualifikation für das Turnier in Hartberg belohnt. Dort ging es gegen das BRG Hartberg sowie das BRG Petersgasse Graz um den Einzug ins Landesfinale. Unser stark dezimiertes Team (zwei Topspieler waren auf Wienwoche) zeigte auch hier sportliche Meisterleistungen und belegte hinter dem großen Favoriten BRG Hartberg den tollen zweiten Rang. Herzliche Gratulation! Rene Masser
- Sportliche Spende
Die PMS Dobl wurde nun mit einem tollen Tischtennistisch von Familie Reicher ausgestattet. Feierlich wurde, passend zum großartigen Wetter, eine großzügige Spende von Familie Reicher an unsere Schule getätigt. Diese vermachte unseren Lernenden einen Tischtennistisch, welcher nun allen Lernenden in längeren Pausen und Freistunden zur Verfügung steht. Wir danken der Familie Reicher sehr für dieses großartige Geschenk, mit welchem viele Schüler:innen eine Freude haben werden. Dieser wird uns bestimmt Jahre lang in einem sportlichen und gemeinschaftlichen Miteinander erfreuen. Auf viele spannende und faire Spiele! Rene Masser und Red.
- Einprägsame Momente
Die zweitägige Exkursion nach Mauthausen und Linz führte die 4b- und die 4c-Klasse in einige dunkle Kapitel der Geschichte. Am 11. Juni 2025 fuhren die beiden 4. Klassen nach Mauthausen, wo sie, passend zum zuvor behandelten VU-Thema, die KZ-Gedenkstätte besuchten. Besonders bedrückend und gleichzeitig eindrucksvoll waren der Raum der Namen sowie die Todesstiege. Gemeinsam konnte anschließend in gemeinsamen Gesprächen über die düsteren Eindrücke des Tages reflektiert werden. Am Abend spazierten die Lernenden mit ihren Lehrpersonen die Donau entlang und genossen den lauen Abend mit Spielen und guter Gesellschaft. Ein weiteres Highlight bildete der Mariendom in Linz, dessen gotisches Kreuzrippengewölbe sehr eindrucksvoll wirkte. In stillem Gedenken wurden daraufhin Kerzen angezündet. Für viele interessant war außerdem die Werksführung durch die VOEST, bei welcher eine spannende geführte Tour durch das Betriebsgelände gemacht wurde. Nach diesem letzten Zwischenstopp freuten sich alle bereits sehr auf die Rückkehr nach Dobl, um von all den einprägsamen Momenten berichten zu können. Gerlinde Schabelreiter und Red.
- Eine Woche Natur pur
Gemeinsam erlebten die 1b- und 1d-Klasse spannende Tage im schönen Kärnten. Von 2. bis 6. Juni 2025 verbrachten die Klassen 1b und 1d eine tolle Schullandwoche in Tröpolach, Kärnten. Auf dem Programm standen Bogenschießen, der Bau einer Wasserleitung, ein Floßbau und Tretbootfahren sowie viele verschiedene erlebnispädagogische Spiele im Wald. Auf der Rückfahrt besuchten die Klassen das Bleibergwerk Terra Mystica. Es war eine erlebnisreiche Woche mit viel Spaß und Teamgeist. Ruth Oberndorfer
- Schullandwoche “Steinzeit” in Spital am Pyhrn
Von ein paar spannenden Tagen erzählt uns die 1c-Klasse in ihrem Bericht. Am Montag machten wir uns in der Früh mit unseren Koffern auf den Weg nach Spital am Pyhrn. Bei der Busfahrt spielten wir bereits Spiele, redeten und manche hörten auch Musik. Nach dem Ankommen und dem Zimmerbeziehen, gab es sofort ein gutes Mittagessen und danach bauten wir im Wald Steinzeithütten. Am ersten Abend machten wir auch am Lagerfeuer Stockbrot. Am Tag darauf gingen wir in eine Klamm. Nach der Wanderung aßen wir dann zu Abend und schauten einen Film. Am nächsten Tag hatten wir viel Spaß bei kooperativen Spielen und konnten Steinzeitwerkzeuge und -waffen wie Pfeil und Bogen herstellen. Am vorletzten Tag bastelten wir am Vormittag Faustkeile und Amulette und mahlten Mehl, um damit auf dem Feuer Brot zu backen. Als ein Highlight bauten wir am Nachmittag dann in Gruppen Steinzeitautos. Mit diesen Autos starteten wir danach sogar ein Wettrennen! Am letzten Tag packten wir unsere Sachen zusammen und fuhren nach dem Frühstück wieder nach Hause. Es war eine lustige Schullandwoche und es hat uns sehr gefallen! Sophia Permann und Felix Klosternig-Fister, 1c
- Eine Reise in die Vergangenheit
Wir laden euch nun herzlich ein, Gast bei unserer Reise ins Mittelalter zu sein! Ein Bus brachte uns am 04.06.2025 relativ schnell in eine vergangene Zeit, die 3a und 3c waren schon für die bevorstehenden Projekttage bereit. Angekommen bei der Burg Lockenhaus im Burgenland, kam ein jeder flott zu den Zimmern gerannt. Nach einer Stärkung, die nicht jedem und jeder gleichermaßen schmeckte, sich bei der anschließenden Burgführung so manch interessante Information versteckte. In der Folterkammer hörten wir von der Blutgräfin und weiteren Schauergeschichten, die folgenden Ritterspiele würden die gruselige Stimmung schon wieder richten. Einander bekämpfend, beim Seilzug oder beim Bogenschießen, beim Speerweitwurf oder Einbrechen der Tür konnten viele Freundschaft schließen. Hungrig wie die Bären durften wir in einem mittelalterlichen Essenssaal, nur mit den Händen speisen, für manche eine echte Qual. Als der Abend hereinbrach, kehrten alle in ihre Zimmer zurück, die Burg wurde immer gruseliger – Stück für Stück. Umgeben vom dunklen Wald und dem mittelalterlichen Flair, waren viele dankbar für ein Nachtlicht, und zwar sehr. Einige behaupteten gar, dass ihnen ein Gespenst begegnet sei, dies zu glauben, steht aber einem jeden frei. Ausgeschlafen und top motiviert, wurde am nächsten Morgen die Burg mithilfe einer Rätselrallye genau studiert. Nach dem Mittagessen konnte dann kaum einer erwarten, endlich nach Lutzmannsburg in den Hochseilgarten zu starten. Wie kleine Äffchen kletterten alle in einer Höhe von vier oder acht Meter, die Erschöpfung zeigte sich erst deutlich später. Die Lehrpersonen zeigten ebenso, wie das mit dem Klettern so laufen kann, besonders Herr Lackner zeigte Ausdauer, was für ein sportlicher Mann. Das wohlverdiente Eis rundete zwei gelungene Tage noch ab, viel Gelächter und tolle Erlebnisse waren nicht zu knapp. Mit einem lieben Abschiedsgruß statt einem Schütteln der Hände, gingen zwei großartige Projekttage sowie die Reise ins Mittelalter zu Ende. Red.
- Project: Room tour
The children from the 2a class showed the rooms that are most important to them in an exciting English project. Our teacher gave us the possibility to film a tour of our home for an extra “plus”. We had to choose our favorite place, and we finally did it. The challenge was to speak for one or two minutes in English and we had to use the words we had learnt. It was very funny but also a lot of work. The filming was interesting and so cool. It went well, but it was difficult and a new and big challenge for us, to describe our favorite place in English. It needed several attempts and a lot of time to film everything. At school we showed the finished video to our group. It was exciting to see other children’s houses and how they live and what design they like. It was a very fun experience! Anna Baumgartner, Anna Blümel, Anna Frank und Johanna Heinisch (2a)
- Wienwoche der 4c – 69 km voller Highlights
Unsere Wienwoche war ein Abenteuer auf Schritt und Tritt – laut Herrn Massers Uhr legten wir in fünf Tagen ca. 69 Kilometer zurück und nutzten die U-Bahn ganze 19-mal. Von der Besichtigung verschiedener Sehenswürdigkeiten bis hin zur Prateraction war alles dabei. Das Lustigste laut der 4c ? David St. schoss am Vorabend seines Geburtstags einen kurz zuvor gekauften LED-Lichtpfeil über die Mauer des Stephansdoms. So ein Pech! Im Ikono war der gemeinsame Sprung ins Bällebad ein Hit und im coolen Rollercoaster-Restaurant landeten unsere Essen leider auf falschen Tischen – das machte den Besuch aber nicht weniger lustig! Nicht zu vergessen - der Besuch im Prater. Hier gab es im Autodrom den ein oder anderen Zusammenstoß mit Hrn. Masser und seiner Beifahrerin Fr. Seibert. Die Fahrt mit dem Karussell namens Tagada musste mehrmals wiederholt werden – Suchtgefahr! Zu den schönsten Momenten zählten laut 4c-Klasse die Aussicht vom Donauturm, der Ausblick vom Freefall Tower im Prater und Hr. Masser im extra für ihn gekauften Real-Madrid-Trikot (normalerweise ein absolutes No-Go für einen eingefleischten Barca-Fan wie ihn!). Auch dass Jakob in der U-Bahn in ein Fahrrad flog, bleibt unvergessen. Ein weiterer Wow-Moment war für viele Schüler:innen der Anblick des Schloss Belvedere und des Schloss Schönbrunn. Beim Haus des Meeres waren Puppi, die Riesenschildkröte, und im Tierpark Schönbrunn die Pinguine unsere Stars. Fotos? Fünf von uns knipsten über 100 Fotos zur Erinnerung, drei Burschen blieben unter zehn – old school😊 Fazit: Viel gesehen, viel gelacht, viel erlebt. Wien war eine Reise wert! 4c-Klasse
- Willkommen im Club!
Seit diesem Schuljahr gibt es an unserer Schule ein ganz besonderes Angebot für lesebegeisterte Schüler:innen: den Leseclub! Gegründet wurde er mit dem Ziel, jungen Leser:innen einen festen Raum zu geben, in dem sie sich über Bücher austauschen, neue Titel entdecken und gemeinsam in Geschichten eintauchen können. 25 Schülerinnen und Schüler aus den 1. und 2.Klassen haben nicht lange gezögert, als sie gefragt wurden, ob sie Interesse an einem fixen Treffpunkt in der Schulbibliothek haben. Und das, obwohl die Treffen in der 7.Stunde, also nach dem Unterricht stattfinden. Die Mitglieder unseres neuen Leseclubs nennen 25 gute Gründe, um dabei zu sein: - Ich lese, um in die Welten der Bücher einzutauchen und aus der Realität zu entfliehen (Chiara, 2d) - Lesen ist das halbe Leben. (Raphael, 1b) - Lesen ist lustig und spannend. (Alex, 1b) - Ein Leben ohne Bücher ist das Schlimmste, das man überhaupt je erleben kann! (Filip, 1a) - Lesen ist superspannend. (Lucas, 1b) - Lesen ist für mich eine eigene Welt. Man lernt Abenteuer und Menschen kennen, die es kein zweites Mal gibt. Lesen ist was Wunderschönes. (Finja, 1b) - Durch das Lesen kann man Sachen erleben, die sonst unmöglich wären. (Simon, 1a) - Hörbücher sind gut, Filme sind besser, Bücher sind am besten. (Valentina, 2d) - Jede Geschichte ist ein Abenteuer. (Maya, 1d) - Wenn ich lese, tauche ich in eine eigene Welt ein. (Mia, 2d) - Lesen ist wie ein spannender Film, den man die ganze Zeit schauen kann, weil er nie langweilig wird. (Johanna, 2a) - Lesen ist für mich Ablenkung vom Stress. (Lisa, 2b) - Manchmal, wenn ich ganz vertieft bin, fühlt es sich an, als wäre ich die Hauptfigur. (Nico, 2b) - Lesen bedeutet für mich Abschalten und Entspannen. (Max, 1c) - Für mich ist das Lesen wie ein Film in meinem Kopf. (Nina, 2d) - Beim Lesen kann ich etwas erleben, das es eigentlich nicht gibt. (Sophia, 1c) - Die Zeit vergeht beim Lesen viel schneller. (Heike, 1c) - Lesen macht mehr Spaß, wenn man es gemeinsam tut. (Emilia, 1d) - Lesen ist toll! (Elias, 1a) - Ein Leben ohne Lesen ist sinnlos. Es sei denn, man hat Hörbücher. Die sind zwar nicht so gut wie Lesen, aber eine Alternative. (Wendelin, 2b) - Lesen ist Lernen und Training für das Gehirn. (Julia, 2b) - Wenn ich lese, bin ich ein Woodwalker. (Fannie, 1c) - Ich liebe das Lesen! (Sascha, 1a) - Lesen ist wie eine Traumreise. (Sara, 2d) - Lesen ist cool, da tauche ich in eine andere Welt ein. (Nico, 1d) Lesen macht also nicht nur klug, sondern auch glücklich. Wir freuen uns über euer Interesse und die Freude am gemeinsamen Lesen! Thomas Gaar und Sabine Hierzberger
- Gedenkjahr 2025 – Erinnern heißt Verantwortung übernehmen
2025 ist ein besonderes Jahr: Es steht als Gedenkjahr im Zeichen der Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen vor 80 Jahren – ein Anlass, der uns alle zum Nachdenken auffordert. Gerade in einer Zeit, in der laut aktuellen Studien jede:r siebte Österreicher:in nicht weiß, was der Holocaust war, ist es umso wichtiger, die Auseinandersetzung mit der Geschichte aktiv zu fördern. Aus diesem Grund hat sich die 4d-Klasse intensiv mit dem Thema Holocaust und Zeitzeug:innen beschäftigt. Im Rahmen eines fächerübergreifenden Projekts in VU gestalteten die Schüler:innen einen Museumsrundgang mit aussagekräftigen Ausstellungstafeln, der sich verschiedenen Lebensgeschichten von Holocaust-Überlebenden widmet. Anhand von Videoanalysen näherten sie sich den individuellen Erfahrungen von Zeitzeug:innen, deren Stimmen auch heute noch eindrucksvoll Zeugnis über das Unfassbare ablegen. Ein besonderer Höhepunkt des Projekts war der Besuch von Elisabeth Ganglberger, die als Zeitzeugin ihre persönliche Geschichte mit den Schüler:innen teilte. Ihre Erzählung machte deutlich, wie wichtig es ist, zuzuhören, nachzufragen – und nicht zu vergessen. Ergänzt wurde das Projekt durch einen Workshop zur Antisemitismusprävention, der sich mit der lokalen Erinnerungs- und Gedenkkultur auseinandersetzte. Dabei beschäftigten sich die Lernenden auch kritisch mit der Geschichte ihres eigenen Umfelds und entwickelten ein Gespür dafür, wie Gedenken auch heute aktiv gestaltet werden kann. Im Juni folgt schließlich der Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Vor Ort werden die Schüler:innen am Workshop Lebensgeschichten teilnehmen, um sich erneut –diesmal direkt am historischen Ort – mit Einzelschicksalen auseinanderzusetzen. Warum ist die Auseinandersetzung in der Schule wichtig? Weil Geschichte nicht vorbei ist. Weil Erinnern bedeutet, Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. Und weil wir alle gefragt sind, Antisemitismus und jeglicher Form von Ausgrenzung mit Wissen, Haltung und Menschlichkeit entgegenzutreten. Stefanie C. Tschetschonig
- RoboLeague 2025 bei KNAPP in Hart bei Graz
Am Donnerstag, dem 15. Mai 2025, war ein ganz besonderer Tag für unsere Robotik-Talente! Sie nahmen an der diesjährigen RoboLeague 2025, veranstaltet von der Firma KNAPP in Hart bei Graz, teil – einem spannenden Event, das ganz im Zeichen von Innovation, Teamgeist und technischer Raffinesse stand. Unsere engagierten Schüler:innen traten in vier herausfordernden Bewerben gegen Teams aus 10 verschiedenen Schulen aus Steiermark und Kärnten an und überzeugten mit Kreativität und technischem Know-how. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Insgesamt konnten unsere Teams sieben Stockerlplätze erringen – darunter gleich drei erste Plätze! Die Teilnehmer:innen erlebten nicht nur spannende Wettbewerbe, sondern auch eine hervorragend organisierte Veranstaltung mit vielen Gelegenheiten zum Austausch, Lernen und Staunen. Ein herzliches Dankeschön gilt der Firma KNAPP, die mit ihrer professionellen Organisation, der freundlichen Betreuung und der großzügigen Verpflegung für einen rundum gelungenen Tag gesorgt hat. Auch die tollen Preise und die interessanten Einblicke in die Firma KNAPP machten die RoboLeague 2025 zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Begeisterung unserer Schüler:innen war spürbar – und die Eindrücke und Erfolge werden sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben! Unter folgenden Link kann ein Bericht und die Platzierungen der einzelnen Bewerbe aufgerufen werden: https://www.knapp.com/robotik-wettbewerb-2025-ansturm-auf-die-roboleague/ Fotos: KNAPP/Luef Rafaela Strassegger











