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  • Ort der Mahnung

    Die 4c-Klasse besucht am 13. Mai die KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Gerade in Zeiten wie diesen mag die Erinnerung an das Konzentrationslager Mauthausen und die vielen anderen Gräuelorte des NS-Unrechtsregimes eine Mahnung dafür sein, wie sehr Krieg und Gewalt die Regeln des friedlichen Miteinanders mit Füßen treten und zu den größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte führen können. Ein Besuch der KZ-Gedenkstätte Mauthausen ist daher nicht nur eine pädagogische Herausforderung, sondern auch eine moralische Verpflichtung. Sie sollte daher den Schülerinnen und Schülern der 4c-Klasse zugemutet werden, nachdem sie intensiv darauf vorbereitet worden waren und eine Aufarbeitung der gewonnenen Eindrücke in nachfolgenden Unterrichtseinheiten gewährleistet war. Als erste Lehrausfahrt nach der Aufhebung der pandemiebedingten Schulveranstaltungs-Verbote wurde unter der Leitung des Klassenvorstandes Patrick Masser und seiner Stellvertreterin Natalie Kröpfl die lange Anreise von Dobl nach Mauthausen gerne in Kauf genommen, denn gemeinsame Unternehmungen – auch wenn sie eine ernste Thematik verfolgen – stärken den Klassenverband und fördern das Gemeinschaftsgefühl, insbesondere dann, wenn die gemeinsame Dobler Schulzeit nur mehr wenige Wochen währt. Um dem ereignisreichen Tag etwas die Trübnis zu nehmen, gab es vor der Rückreise noch eine Stadtrundfahrt durch die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz. Red.

  • „Yabba dabba doo“ ... auf den Spuren der Familie Feuerstein

    In der Pyhrn-Region erlebten die Kinder der 1b- und 1c-Klasse eine Zeitreise in die steinzeitliche Vergangenheit. Die Erlebniswoche vom 2. bis zum 5. Mai 2022 verbrachten die Burschen und Mädchen der beiden Klassen gemeinsam mit Ihren Lehrerinnen und Lehrern Stefanie Fuchs, Franziska Berger, Rene Masser und Ulrike Seibert im südlichen Oberösterreich unweit des Nationalparks Kalkalpen. Von der Unterkunft im JUFA-Hotel Pyhrn-Priel startete man täglich zu den Workshops und Abenteuern, die rund um das Thema „Steinzeit“ kreisten, eine Thematik, die im Vernetzten Unterricht bereits erarbeitet worden war und nun eine intensive praktische Vertiefung erfahren sollte: Wildnis erleben - jagen (Welche Jagdmethoden benutzten steinzeitliche Jäger, welche Fertigkeiten ließen sie erfolgreich überleben? Schießen mit dem Naturbogen, richtiger Umgang mit einer Steinschleuder), einen Unterschlupf bauen und für den notwendigen Kälteschutz sorgen, Fackelwanderung, Wanderung durch die Dr. Vogelgesang-Klamm mit ihren steilen Felswänden und wilden Wasserfällen, die Technik des Feuermachens (Methode mit Spindel und Bogen, Herstellen der notwendigen Hilfsmittel in Kleingruppen, „Feuer bohren“), Herstellung steinzeitlichen Werkzeuges und Schmuckes, Mahlen von Getreide, Backen des eigenen Fladenbrots am offenen Feuer, Kooperative Abenteuerspiele aus den Bereichen der Erlebnis- und Outdoorpädagogik (gemeinsam Lösungen für knifflige Aufgaben finden, Hindernisse überwinden), Nightrun über 5 km (18 Kinder nahmen daran teil), abenteuerliche Geschichten aus grauer Vorzeit am wärmenden Lagerfeuer bei leckerem Stockbrot; ein Flintstone-Auto aus Holzstangen, Holzrädern und Seilen bauen. Als man am Freitag die Rückreise nach Dobl antrat, waren aus den Schülerinnen und Schüler der 1b- und 1c-Klassen echte Steinzeit-SpezialistInnen geworden. Red.

  • Oper hautnah

    Beim Graz-Tag der 1a-Klasse gab es einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Ein verregneter Tag konnte die Freude auf das nicht trüben, was die Kids der 1a-Klasse in der steirischen Bundeshauptstadt am 22. April erwarten sollte. Nach dem Besuch der Stadtbibliothek und der Mediathek, wo man nebenbei einen heftigen Regenguss überdauerte, wanderte die Gruppe zum Opernring, wo im prächtigen Opernhaus die Aufführung des Kindermusicals „Robin Hood“ auf dem Programm stand. Nicht nur Musiklehrer und Klassenvorstand Dietmar Lischnig gefiel das Stück, auch Begleitlehrerin Simone Kraßnitzer und die Kids waren vom Schwung, der die (lange) Handlung durchzog, und von den mitreißenden Songs begeistert. Der Spaß kam nicht zu kurz, als Prinz John sein Erkältungsmittel in Darth Vader-Manier inhalierte. Aber das sollte noch nicht alles gewesen sein, denn nach dem Ende der Vorstellung gab es eine Führung durch das Opernhaus. Und wo eben noch der Held mit Pfeil und Bogen gegen das Böse gekämpft hatte, standen nun die Schülerinne und Schüler der 1a-Klasse und spürten sogleich die Magie des Raumes, während sie den interessanten Erklärungen lauschten. Nach einem mittäglichen Stärkungs-Snack am Jakomini-Platz ging es ins Joanneum-Viertel. Der kurzweilige Nachmittag verging rasch, als im Naturkundemuseum die erdgeschichtlichen Epochen durchschritten wurden und ein eloquenter Paläontologe auf die jeweiligen Attraktionen in den vielen Vitrinen verwies und allerlei Interessantes zu berichten wusste. Reich an Eindrücken und gewiss schon etwas müde wurde schließlich die Rückreise nach Dobl angetreten. Red.

  • 9659,36 € - Spendenfreude sprengt alle Rekorde!

    Die Benefizaktionen der PMS Dobl bringen reiche Ernte. Damit hatten selbst die kühnsten Optimisten nicht gerechnet. Die beiden Benefizprojekte, die in der Fastenzeit das soziale Geschehen an unserer Schule bestimmten und die gesamte Schulpartnerschaft miteinbezogen, erzielten den rekordverdächtigen Betrag von mehr als neuneinhalbtausend Euro, der zur Gänze an die Aktion „Nachbar in Not“ überwiesen wurde und dort eine Verdoppelung seitens der Bundesregierung erfuhr. Neben den stattlichen Erträgen aus dem Osterbazar, wie im Homepage-Beitrag vom 19.4.2022 ausführlich berichtet, war es auch die Verknüpfung unserer traditionellen vorösterlichen Wallfahrt (sie führt von Dobl nach Tobelbad zur Feldmesse auf der Kirchwiese) mit dem Spendenprojekt der Katholischen Schulen Österreichs „LAUFerstehen-Run4Ukraine“, die zum erfreulichen Gesamtergebnis beitrug. Die Kinder wurden unter Einbindung der Elternschaft abseits aller Wettbewerbsgedanken dazu animiert, Sponsoren zu finden, die sich in einer schriftlichen Sponsoring-Vereinbarung dazu bereit erklärten, einen bestimmten Betrag für die bei der Wallfahrt "erlaufenen" Strecke zu spenden. Die Bereitschaft aus dem Kreis der Verwandten und Bekannten war überwältigend und übertraf alle Erwartungen. So wurde Bewegung mit sozialem Engagement verknüpft, ganz nach dem Motto: „Sich bewegen, um etwas zu bewegen“. Red.

  • Мир !

    163 Friedensappelle wurden an die Botschaften der Ukraine und Russlands gesendet! Um der Ohnmacht, die man empfindet, wenn man die Bilder über den Krieg in der Ukraine in den Medien verfolgt, etwas Konkretes entgegensetzen zu können, wurden von den Kindern Friedensappelle im Postkartenformat gestaltet und an die Botschaften Russlands und der Ukraine geschickt. Kleine Zeichen mit großer Bedeutung! Simone Kraßnitzer

  • Ein Glücksengerl für dich!

    Die 4. Klassen basteln kleine Geschenke für ihre Patenkinder in der ersten Klasse. Das Patensystem an der PMS Dobl hat sich schon seit vielen Jahren bewährt. Es erleichtert den Neuankömmlingen zu Schulbeginn nicht nur den Schulwechsel, sondern sensibilisiert auch die „Großen“ für die Probleme und Anliegen der ihnen anvertrauten Schützlinge. Um diese Form der Unterstützung auch im laufenden Schuljahr zu pflegen, gibt es immer wieder diesbezügliche Aktionen. So wurden im Werkunterricht mit den Werklehrerinnen und Werklehrern in den Wochen vor Weihnachten kleine Schutz- und Glücksengerl hergestellt, die mit einem selbst gestalteten Brief mit persönlichem Begleittext an die jungen Adressaten am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien überreicht wurden. Natalie Kröpfl

  • Spiritueller Impuls

    Die Religionslehrerinnen sorgen in digitaler Form für besinnliche Momente des Innehaltens und der Stille Die Zeit des Wartens ist bald vorbei und wir freuen uns auf das Fest des Lebens, an dem Jesus zum Licht für uns wurde. Ein guter Grund für die Religionslehrerinnen der Dobler Schule, mit Unterstützung durch einige MusiklehrerInnen, einen digitalen spirituellen Impuls vorzubereiten, um mit kontemplativen Texten, Liedern und ruhigen Filmsequenzen Momente der inneren Einkehr zu generieren. Erstellt wurden zwei Fassungen, eine achtminütige für alle Klassen zum Gebrauch für die klasseninternen Weihnachtsfeiern und eine Kurzfassung für die Schul-Homepage. Gerade in Zeiten wie diesen fällt es manchen nicht leicht, Gemeinsamkeit zu zeigen, für andere Menschen da zu sein und so zum Licht für den Nächsten zu werden. Umso wichtiger ist es, miteinander zu feiern, Hoffnung zu schenken und damit vielleicht das eine oder andere „Wunder“ zu bewirken. Altirischer Segenswunsch Segen sei mit dir, der Segen strahlenden Lichtes, Licht um dich her und innen in deinem Herzen, Sonnenschein leuchte dir und erwärme dein Herz, bis es zu blühen beginnt wie ein großes Torffeuer, und der Fremde tritt näher, um sich daran zu wärmen. Aus deinen Augen strahle gesegnetes Licht, wie zwei Kerzen in den Fenstern eines Hauses, die den Wanderer locken, Schutz zu suchen dort drinnen vor der stürmischen Nacht. Wen du auch triffst, wenn du über die Straße gehst, ein freundlicher Blick von dir möge ihn treffen. Über Weihnachten liegt ein besonderer Zauber. Es ist ein Fest der Freude, der Liebe und der Gemeinschaft. Wir wünschen der Dobler Schulgemeinschaft ein wunderschönes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Eure Religionslehrerinnen

  • Unser Miteinander-Adventkranz

    Was unser Schul-Adventkranz sagen würde, hätte er die Worte. "Liebe Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und alle Menschen, die in dieser Schule leben und arbeiten! Ich möchte auf diesem Weg DANKE sagen! Vielen Dank dafür, dass ihr mich gemeinsam so wunderbar gestaltet habt. Ich gebe zu, am Anfang habe ich ziemlich bemitleidenswert ausgesehen. Eine Schwimmhilfe, umwickelt mit einem Drahtgeflecht – kein besonders schöner und feierlicher Anblick. Viele von euch konnten sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen, wie aus diesem traurigen Etwas einmal ein Adventskranz entstehen sollte. Mir ist es nicht anders ergangen. Ich habe mich anfangs sogar ein bisschen verloren und einsam gefühlt. Ihr seid an mir vorbeigeilt, habt mir teilweise irritierte, teilweise belustigte Blicke zugeworfen - das war nicht leicht für mich. Doch plötzlich hat sich alles zu verändern begonnen. Es hat ganz klein angefangen, mit einem Zweig und dann, nach und nach, sind immer mehr von euch gekommen und haben mich verwandelt. Besonders schön finde ich die Vielfalt und Unterschiedlichkeit meiner Zweige: Tannen, Fichten, Föhren, Misteln und sogar etwas Stacheliges. Wie heißt das noch gleich? Ach ja, Ilex. Diese Vielfalt spiegelt euch wider und ist nun Teil von mir. Das Tüpfelchen auf dem i waren dann noch die roten Bänder und Kerzen, einfach ein Traum. Es gibt sicher keinen schöneren Adventskranz als mich. Gemeinsam habt ihr ein kleines Weihnachtswunder vollbracht! Ich wünsche euch und euren Familien eine gesegnete Weihnacht und einen guten und vor allem gesunden Start ins neue Jahr. Euer Miteinander-Adventkranz" Simone Rieser

  • An American CHRISTMAS

    3b-WPF-class-Presentation, dialogue and candy In our English-WPF-class we had to choose one English speaking country and do a small presentation in a group. Our group (Mira, Sarah, Valentina) chose the USA. We talked about important facts, fun facts and fun laws. We also talked about schools in the USA, the Titanic tragedy and the most important thing: „Christmas in America!“ First we did a classic presentation and then we performed a small dialogue in front of our self-made chimney. Then we showed some American candy and printed out all kinds of pictures. It was much work, but all over a fun project to do. 3b-Students „Wahlpflichtfach Englisch“

  • Alles läuft!

    Unter reger Beteiligung der Dobler Schülerinnen und Schüler fand am 9. Oktober 2021 der Grazer Junior-Marathon statt. War es im Vorjahr ein der Pandemie geschuldeter Junior-Hybridmarathon (siehe Homepage-Beitrag vom 17.10 2020), der den Laufhunger der bewegungsfreudigen Burschen und Mädchen stillte, gab es heuer endlich wieder das traditionelle Marathon-Wochenende in der Grazer Innenstadt. Und wieder waren es die Schülerinnen und Schüler aus Dobl, die an diesem sonnigen Herbstwochenende in ihrer Freizeit die anstrengenden Runden vom Opernring über die Hans- Sachs-Gasse, Einspinnergasse und Burgring in großer Zahl (mehr als 50 TeilnehmerInnen) freiwillig (!) in Angriff nahmen und in der Wertung der teilnahmestärksten Schule den mit einem Geldpreis dotierten 2. Platz hinter einem Grazer Gymnasium erreichten (welches ihre Kinder jedoch zur Teilnahme verpflichtet hatte). Aufwändig waren die Vorbereitungsmaßnahmen, die unter der bewährten Leitung von Rene Masser durchzuführen waren: Corona-Testung aller Teilnehmer.innen am Tag vor dem Start sowie die organisatorische Abwicklung und Betreuung der Kinder während der samstägigen Veranstaltung. Dass sich der Aufwand wieder einmal gelohnt hatte, zeigten die strahlenden Gesichter der Kinder, Eltern und Betreuer.innen. Denn jeder Bub und jedes Mädchen, das die Ziellinie überquerte, konnte sich als Sieger.in fühlen. Spannend war auch der Sonntag, als beim offiziellen Graz-Marathon auch zwei Herrenstaffeln aus Kreisen der Dobler Lehrerschaft die virtuellen Klingen kreuzten. Lauf-Ass Rene Masser war mit seiner Legendenstaffel (die ehemaligen Schüler und nunmehrigen Freunde Johannes Dornhofer, Clemens Grilnauer und Christoph Tesar) nicht zu biegen, obwohl auch Bruder Patrick Masser, Georg Schantl, Thomas Gaar und Didi Lischnig ihr Bestes gaben. Red.

  • Kleine Hüpfer ganz groß

    Die 2d-Klasse erforscht die Dobler Heuschreckenfauna. Die in der ersten Klasse im Rahmen des Vernetzten Unterrichts begonnenen Forschungsaktivitäten betreffend die heimische Flora und Fauna (Siehe dazu die Homepage-Beiträge vom 5. Februar und 4. Juli 2021) wurden nun im Frühherbst fortgesetzt. Ein warmer Spätsommertag im September war ideal, um an einer trockenen, nach Süden ausgerichteten grasigen Straßenböschung nach allerlei Krabbelgetier zu suchen, wobei vor allem den Grashüpfern besonderes Augenmerk geschenkt werden sollte. Dass dabei auch einige Schmetterlinge, Rosenkäfer, Zikaden, Wanzen und Spinnen den kurzzeitigen Weg in die Fanggefäße fanden, war ein erfreulicher Nebeneffekt. Selbstredend wurden alle Tiere an ihrem Fundort wieder unversehrt in die Freiheit entlassen. Es kostete schon so manche Überwindungskraft, eine Gottesanbeterin am Arm hochklettern zu lassen oder eine Heuschrecke vorsichtig mit den Fingern anzuheben, um sie mit der Einschlaglupe nach artspezifischen Merkmalen zu untersuchen. Und wenn die harmlose kleine Spinne über die Hand krabbelte, war der Ekel rasch verflogen und nur ein schwaches Kitzeln zu verspüren. Liste der beobachteten und registrierten Arten: Heuschrecken: Schiefkopfschrecke Wiesengrashüpfer Gewöhnlicher Grashüpfer Nachtigall-Grashüpfer Lauchschrecke Kleine Goldschrecke Fangschrecken: Gottesanbeterin Schmetterlinge: Wandergelbling Kleiner Kohlweißling Kleines Wiesenvögelchen Sonstige: Krabbenspinne Grüne Käferzikade Veränderliche Krabbenspinne Wanzenspinne Feuerwanze Rosenkäfer Red.

  • Ankommen – Kennenlernen – an Sicherheit gewinnen

    Die Wochen nach dem Schulbeginn stehen für die ersten Klassen im Zeichen von Kennenlern-Aktivitäten. Es sind viele Eindrücke, die die Buben und Mädchen der vier ersten Klassen zu verarbeiten haben. Da ist ein verzweigter Schulkomplex, der sich aus einem altehrwürdigen Schloss und vielen weiteren, zum Teil hochmodernen Gebäude-Elementen auf unterschiedlichen Ebenen zusammensetzt, verbunden durch Übergänge, Abgänge und Durchgänge, umgeben von mehreren Pausenhöfen, größeren und kleineren Nischen, einem parkartigen Gelände im Westteil mit einem historisch gewachsenen Baumbestand, einem Streetsoccer-Platz und einem Geschicklichkeitsparcours. Sich hier zurechtzufinden, ist nicht nur für die jungen Neuankömmlinge eine Herausforderung, auch jenen aus der Lehrerschaft erschließt sich das Dobler Schullabyrinth erst nach einiger Zeit. Zudem sind in einer neuen Klassengemeinschaft neue Regeln zu lernen, hat man sich auf neue Unterrichtsmethoden einzustellen, die von neuen Lehrerinnen und Lehrern angewandt werden. Da macht es Sinn, im Rahmen einer Eingewöhnungsphase Aktivitäten zu setzen, die das Ankommen erleichtern, das spielerische Kennenlernen ermöglichen, Ängste und Unsicherheiten abbauen und die Orientierung fördern. Patenkinder aus der vierten Klasse übernehmen dabei eine wichtige Beschützer- und Helfer-Funktion (Siehe dazu auch Homepage-Beitrag vom 11.9.2019). Das Unterrichtsgeschehen wird bestimmt von Übungen und Spielen, die das gegenseitige Vertrauen fördern und die sanft in die Methodik der Freiarbeit und des Vernetzten Unterrichts einführen. Erste außerschulische Erlebnisse im Klassenverband werden am Kennenlerntag gemacht, der traditionell in das Stammhaus der Barmherzigen Schwestern in der Grazer Mariengasse führt. Im Morgenkreis werden Erfahrungen reflektiert und eingeordnet. Red.

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