top of page

Schullandwoche der 1b und 1d im Schloss Kassegg

  • vor 1 Tag
  • 2 Min. Lesezeit

Die 1b und die 1d freuten sich auf die Reise sehr, es folgt ein Erlebnisbericht – was will man mehr?


Ins Schloss Kassegg ging es geschwind,
voll Abenteuer für jedes Kind.

In Gams begann die Entdeckerzeit,
Neugier machte sich schnell breit.


Als Geologen unterwegs im Land,
suchten wir Fossilien im Bachrand.

Steine wurden geschliffen, fein und klar,
manch Fundstück war ein echter Star.


Die Kraushöhle zeigte im Felsgestein,
Kristalle und Tropfsteine im Lampenschein.

Durch die Nothklamm führte unser Weg,
über Wasser, Stein und schmalen Steg.


Am Abend kamen wir im Schlosse an und bezogen unsere Zimmer dann.

Mit Schere, Stift und viel Fantasie
entstand so manches Türschild wie noch nie.


Lachen klang durch jeden Gang,
während die Vorfreude weiter schwang.

Nach Admont ging es am nächsten Tag,
weil dort ein großer Schatz verborgen lag.


Die Bibliothek, so prachtvoll und groß,
ließ uns staunen – sprachlos bloß.

Im Wald erkundeten wir Tier und Baum,
wie Forscher in einem grünen Traum.


Wir rochen Kräuter, lauschten dem Wind
und fanden Spuren, die spannend sind.

Am Lagerfeuer wurde viel erzählt,
gelacht, gesungen und Snacks gewählt.


Die Flammen tanzten hell und sacht,
bevor wir starteten zur Nacht.

Im dunklen Wald bei Mondenschein
hörten wir manches Käuzchen schrein.


Mit Ohren, Nase und Gefühl
wurde die Nacht zum Abenteuerspiel.

Zur Burg Gallenstein ging’s dann hinauf,
mit Schatzkarte nahmen wir die Suche auf.


Wir lösten Rätsel mit viel Geschick
und fanden den Schatz mit etwas Glück.

Im Hochseilgarten ging es hoch hinaus,
mancher wuchs dabei über sich hinaus.


Mit Mut und Kraft von Ast zu Ast,
während unten die Gruppe aufpasste, fast.

Beim Bogenschießen im Waldrevier
zielten wir auf manches 3-D-Tier.


Pfeil um Pfeil flog durch die Luft,
begleitet von Wald- und Tannenduft.

Zum Erzberg führte uns der letzte Schwung,
dort wurde Bergbau für uns jung.


Mit dem „Katl“ ging’s tief hinein,
ins dunkle Bergwerk aus Eisenstein.

Der Hauly fuhr den Berg empor,
riesengroß kam er uns vor.


Wir staunten über Technik, Kraft und Zeit,
ein Abschluss voller Besonderheit.

Viel zu schnell vergingen die Tage,
voll Abenteuer, Spaß und ohne Klage.


Die Schullandwoche bleibt uns im Sinn,
weil Freundschaft und Erlebnisse ihr wahrer Schatz gewesen sind.


 

Anna Pranjkic & Stefanie Tschetschonig

 
 
bottom of page