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- Breites Lächeln zaubern
Impressionen aus dem Religionsunterricht Wie heißt es so schön: Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Egal, ob unsere Schülerinnen und Schüler in der Schule oder von Zuhause aus arbeiten, sie leisten Großartiges. Der Blick in das Religionsheft und in den Religionsteil der VU-Mappe zaubern mir als Religionslehrerin regelmäßig ein breites Lächeln auf das Gesicht, wenn ich mir die Arbeiten ansehe, die mit so viel Fantasie, Motivation, Begeisterung und Kreativität entstanden sind. So unterschiedlich die Themen waren, so verschieden waren auch die Zugänge, Ideen und Umsetzungen der Mädchen und Burschen, was die hier gezeigten Arbeiten aus dem Religionsunterricht von der 5. bis zur 8. Schulstufe eindrucksvoll verdeutlichen. Ein großes Danke an die Burschen und Mädchen! Es macht mir als Religionslehrerin einfach Freude diese Arbeiten anzusehen. Simone Rieser Kurzmann
- Es geht auch online
Buchpräsentationen im Distance Learning der ersten Klassen Die Förderung der Lesekompetenz ist eine wichtige Säule des Deutschunterrichts und zieht sich wie ein roter Faden durch alle Schulstufen der PMS Dobl. Gerade jetzt, in Zeiten der häuslichen Zurückgezogenheit, kann ein gutes Buch Balsam für die Seele sein, erlaubt es doch in Geschichten einzutauchen und in der Welt der Fantasie die verrücktesten Abenteuer zu erleben. So liegt es nahe, von diesen Geschehnissen auch anderen zu berichten und damit gleichzeitig Werbung für die gewählte Lektüre machen. Und das kann auf vielfältige Weise geschehen: Lesepässe werden kunstvoll gestaltet, Bücher werden online präsentiert und Podcasts oder Videos werden aufgenommen und gepostet, wie Sven und Raphael aus der 1a-Klasse es vorzeigen. Elisabeth Mattausch
- Corona couldn’t stop us
A virtual trip around the English-speaking world Well, unfortunately, we only went on a trip around the world with our laptop screens. We prepared presentations about different English-speaking countries and famous cities. We already started in November, but because of the lockdown and homeschooling, we had to hold the presentations online in our GoogleMeet video chats. There weren’t many technical problems and we had lots of fun. Of course, it was different to “normal” presentations at school, but it was a cool and new experience. Valentin made an interview with Ms. Daniels, a manager of a South African volunteer programme and Katja interviewed her mum, because she is a London expert. We also learned many interesting facts about Ireland, Scotland, Wales, Canada, New Zealand, Australia or famous American cities, such as New York, San Francisco, L.A. and Philadelphia. Also the popular U.S. state Florida was presented. It was only a virtual trip, but it was still exciting. Students of E-WPF (3rd grade)
- Speisen wie ein Pharao
Tobias aus der 2a-Klasse backt Brot nach Art der Alten Ägypter. Welch großartige Kochtalente der junge Gourmet bereits besitzt, zeigt sich im nachfolgenden Beitrag, wo Tobias schildert, wie er im Rahmen seines Vertiefungsthemas "Pharaonen" im Vernetzten Unterricht bei Frau Schabelreiter den lukullischen Geheimnissen der Pharaonen im Distance Learning auf die Spur kommt. "Ich heiße Tobias und koche sehr gerne. Daher habe ich mich im Zuge meines Praxisteils für mein VU-Vertiefungsthema damit beschäftigt, was die Könige im Alten Ägypten gegessen haben. Schnell war klar: Es gibt leider kein einziges überliefertes Rezept! Anhand von Wandmalereien und Grabbeigaben konnten Wissenschaftler allerdings eruieren, was damals so alles auf den Tisch kam. Es gab große Unterschiede zwischen dem, was die Reichen gegessen haben und dem, was sich die Armen leisten konnten. Pharaonen feierten viele Feste und aßen täglich Fleisch, Fisch, Gemüse und Obst, auch Hülsenfrüchte und vor allem viel Brot. Für meinen Praxisteil habe ich einen schön gedeckten Pharaonentisch gemacht und mich an verschiedenen Brottypen und Aufstrichen versucht: Fladenbrot in Pyramidenform (wurde so im Grab von Tutanchamun gefunden) Topfbrot, das beim Backen mit einem Tontopf zugedeckt wird Brot der Götter, mit Haselnüssen Verwendet habe ich für meine Brotsorten Emmerweizen, das Urgetreide aller heutigen Weizenformen, natürlich in der Vollkorn-Variante, so wie es die Ägypter damals auch benutzt haben. Als Brotaufstriche erprobte ich zwei unterschiedliche Varianten: Hummusaufstrich (besteht hauptsächlich aus Kichererbsen) Tarator-Soße (eine sesamlastige Angelegenheit!) Ebenso habe ich auch zum ersten Mal einen Granatapfel probiert, dazu Weintrauben, Datteln, Nüsse und Honig. Die Alten Ägypter genossen viel Bier und Wein. Da ich beides nicht darf, habe ich zu meinen Speisen Milch und Wasser getrunken. Mein Favorit ist eindeutig das Topfbrot mit dem Hummusaufstrich. Und wenn jetzt jemand beim Lesen meines Beitrags neugierig geworden ist: Meine Rezepte lassen sich ganz einfach nachkochen. Viel Spaß und Mahlzeit!" Tobias Aldrian
- Eine biblische Reise
1a und 1d unterwegs auf den Spuren von Abraham und Sara Mit dem Leitsatz „Auf Gott vertrauen können“ machten sich die Schülerinnen und Schüler der 1a- und 1d-Klasse (bezugnehmend auf die Vernetzungsepoche „Die Menschwerdung“) auf eine biblische Reise ins Alte Testament. Dort lernten sie die Erzählung von Abraham und Sara kennen und wie das Leben als Nomade sein kann. Die dabei gemachten Gedanken münden in die folgenden Kurzaussagen, kleinen Dialoge, Kurzgeschichten und Bilder. Sogar ein Animationsfilm reflektiert diese biblischen Zeitreise: Marie Sophie (1d): Ein Dialog zwischen Abraham und Sara: „Sara: Unglaublich! Wir sind schon so alt und haben einen Sohn bekommen! Abraham: Ja, du hast Recht. Aber was auf Gott vertraut, wird nicht enttäuscht!“ Ein alternatives Ende der Erzählung von Abraham und Sara findet Miriam aus der 1d: Abraham und Sara leben in einem Haus mit vielen Tieren. Sie hatten keine Kinder, deshalb waren sie sehr einsam. Als Sara dann die Idee hatte, sich Tiere zuzulegen, war ihr Leben schon ein bisschen bunter und so leben sie jetzt glücklich mit ihren Tieren.“ Kiara (1d): Sara kann es nicht fassen: „Ich kann es nicht glauben, ich bekomme ein Baby!“ Oliver aus der 1a hat die Geschichte neu erzählt: Gott sagt: Geh fort von hier ich bringe dich in ein anders Land. Ich will dich segnen. Ich mach dich zum Vater eines großen Volkes. Abraham sagt: Ich soll fortziehen? In ein anderes Land? Sara sagt: Ich fürchte mich davor, in ein anderes Land zu ziehen! Nach einem langen Gespräch entscheiden sie sich dafür wegzuziehen mit all ihren Tieren, Neffen und noch ein paar Menschen. Gott sagt: Dies ist das Land ich geb´ es dir und deinen Kindern. Viele Jahre vergehen: Abraham ist schon sehr alt gleich wie Sara, da kommen drei Männer zu Besuch und sagten: „Sara wird nächste Jahr ein Kind bekommen!“ Simone Kraßnitzer
- Kugelrunde Kugelgedichte
Klassenübergreifende Schreibwerkstatt der 4b und 4d-Klasse Der Rahmen vorgegeben, der Inhalt freigestellt, so instruiert machten sich die Schülerinnen und Schüler ans kreative Werk, um neunzeilige Kugelgedichte zu verfassen, vom Einzelbegriff aufsteigend bis zur Fünferzeile und danach wieder zum Einwort-Begriff zurückkehrend. Mit den Ergebnissen wurde vor bunten Hintergründen eine bunte Kugelgedicht-Ausstellung arrangiert. Stefanie Fuchs
- Kleine Monster
Lustige Lesezeichen der 1c-Klasse im BE-Online-Unterricht Kleine Monster, die sich in die Ecken von Buchseite fressen, sind nicht nur lustige Lesezeichen, sie animieren auch zum erneuten Aufschlagen der markierten Seiten und damit zum Weiterlesen. So verbinden sich Kreativität und Lesespaß auf originelle Art und Weise. Sabine Hierzberger
- Hör hin und lass dich berühren!
Ein akustisches Krippenspiel der 1a und 1d Klasse. Die Schülerinnen und Schüler der 1a und 1d Klasse beschäftigten sich im Religionsunterricht in der letzten Adventwoche mit der Weihnachtsgeschichte. Es entstanden Bilder und Texte zur Erzählung, die am Ende zu einer besinnlichen Weihnachtsgeschichte zusammengeschnitten wurden. Hört hinein und lasst euch vom Wunder der Weihnacht berühren! Simone Kraßnitzer
- Eine Reise durch den Kleiderschrank
Lehramts-Praktikantinnen erarbeiten mit der 4a-Klasse ein Online-Projekt zur Fair-Trade-Thematik. Die PMS Dobl ist nicht nur ein Ort der Bildung für mehr als 400 Schülerinnen und Schüler, sie dient auch als Ausbildungsstätte für Studentinnen und Studenten der Pädagogischen Hochschule und der Karl Franzens-Universität Graz (siehe dazu auch Homepage-Beitrag vom 10.2.2019 mit dem Titel „Übung macht den Meister“ ). Daran ändern auch die Zeiten des Lockdowns nichts. Dass die Praktika dabei in Form des Distance Learnings zu geschehen haben, bedeutet für die angehenden Pädagoginnen und Pädagogen eine zusätzliche Herausforderung. Zur aktuellen Epoche im Vernetzten Unterricht mit dem Themenschwerpunkt Globalisierung animierten unter der Anleitung ihres Praxisbetreuers Patrick Masser die Studierenden Frau Böhmer und Frau Sando die Burschen und Mädchen der 4a-Klasse zu einer Reise durch den Kleiderschrank. Dabei sollten folgende Fragen wahrheitsgetreu beantwortet werden: Wie viele T-Shirts, Pullover, Jacken, Mäntel und Socken besitze ich? Wie hoch schätze ich den Gesamtwert meiner Kleidung? Trage ich tatsächlich alle meine Kleidungsstücke? Ab wann bezeichne ich ein Kleidungsstück als alt? Was geschieht mit meinen Kleidungsstücken, wenn sie nicht mehr getragen werden? Das nachfolgende Balkendiagramm veranschaulicht die „Reise“-Ergebnisse: Das Ergebnis erstaunt, macht nachdenklich und bietet eine gute Grundlage für weiterführende Unterrichtseinheiten: So besitzen neun von 24 Kindern 10 - 20 T-Shirts, sieben Kinder mehr als 30. Drei Kinder nennen mehr als 20 Pullover ihr Eigen, 14 Kinder schätzen den Wert ihrer Kleidung auf mehr als 500 Euro. 15 von 24 Kindern tragen nicht alle ihrer Kleidungsstücke, für ein Viertel von ihnen gilt Kleidung bereits nach einem Monat als veraltet. 20 Kinder geben abgetragene oder nicht mehr verwendete Kleidung an Verwandte weiter oder spenden sie an wohltätige Organisationen. Red.
- Vor dem Auftritt
Die Schülerinnen und Schüler bereiten sich intensiv auf die Präsentation ihrer Vertiefungsgebiete im Vernetzten Unterricht vor. Ein wichtiger Bestandteil des „Dobler Weges“ ist der fächerübergreifende, in Epochen gegliederte Vernetzte Unterricht. Themenbereiche werden dabei von unterschiedlichen Gesichtspunkten aus beleuchtet – quasi als „Gesamtschau der Dinge“. Dabei stoßen die Burschen und Mädchen immer wieder auf Gebiete, die ihre Lust zu eingehender und vertiefender Beschäftigung wecken. Diesem Umstand Rechnung tragend kann sich das Kind in ausgewiesenen Vernetzungseinheiten mit seinem Spezialgebiet beschäftigen, in dem es im Laufe eines Semesters eine gewisse Expertise erlangt, von der in der Folge die gesamte Klassengemeinschaft in den Präsentationswochen profitiert. Obwohl aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens zur Selbsttätigkeit in den eigenen vier Wänden gezwungen, zeugen Anfragen und Rückmeldungen bei den involvierten Lehrpersonen von regen Vorbereitungsaktivitäten für die bald anstehenden Präsentationen, wie auch Patrick Masser, der Koordinator des Vernetzten Unterrichts an der PMS Dobl, bestätigt. So fertigt Frank aus der 3c-Klasse für sein Vertiefungsthema "Innovationen des Mittelalters" aktuell eine Balliste an, eine ähnlich der Armbrust funktionierende durchschlagskräftige Waffe. „Dubai“, die größte und reichste Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate am Persischen Golf, ist hingegen Ninas Thema. Sie bekräftigt das mit einem Modell des Burj Khalifa, des seit 2008 höchsten Gebäudes der Welt. Superlative beschäftigen auch Vanessa, ein „High Roller“- Modell vom größten Riesenrad der Welt, das in Las Vegas errichtet wurde, unterstreicht das eindrucksvoll. Lukullische Freuden erwarten die 3c-Klasse, wenn Emiliy ihr Vertiefungsthema präsentieren wird, denn sie hat vor, selbst Gebackenes zu servieren, zum Beispiel Simit, ein in der Türkei weit verbreitetes ringförmiges Sesam-Hefeteiggebäck. Und das Modell einer Karavelle (Segelschiff der Entdeckungsreisenden der frühen Neuzeit), an dem Dominik derzeit arbeitet, wird sicher ein Highlight seiner Präsentation zum Thema „Entdeckung Amerikas“. Man darf sich freuen! Red.
- Projekte auf Abstand
Die Projekttage in der vierten Adventwoche standen auch heuer im Zeichen selbst gewählter Themenschwerpunkte. Wesentliche Merkmale des projektorientierten Unterrichts sind Partnerarbeit und Teamwork in Kleingruppen und auch in der Großgruppe. So war es diesmal für alle beteiligten Personen eine Herausforderung, trotz der Erschwernisse und Einschränkungen der durch die Pandemie bedingten behördlichen Auflagen (Mund-Nasenschutz, Abstandsregeln und weitere Hygienemaßnahmen) Projekte zu ermöglichen, die einen gewissen Freiraum schaffen und dabei der Kreativität und dem lustvollen Handeln den nötigen Raum für die Entfaltung persönlicher Ideen geben. Da wurde u.a. „Fake News“ auf den Grund gegangen, „Werbung“ analysiert und kreiert, wurden „Märchen“ variiert und interpretiert, wurden "Jugendrechte" und „Mülltrennung“ behandelt, wurde die „Traumschule“ entworfen, wurden „Weihnachtsbräuche weltweit“ recherchiert, wurde „Harry Potter“ präsentiert, wurden „Marvel-Helden“ vorgestellt und „Fernsehserien“ thematisiert und wurde das Wesen der „Psychologie“ ergründet. Wenn es galt, die Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, den Blick auf das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren, agierten die Lehrpersonen als Beobachter, Hilfesteller und Ratgeber und sie hatten die zusätzliche Aufgabe, den reibungslosen Ablauf der Projekttage unter Befolgung der Corona-Schutzmaßnahmen zu gewährleisten. Red.
- Advent und Weihnachten 2020
Nähe trotz Abstand Am Anfang der Advents- und Weihnachtszeit stand für uns Religionslehrerinnen vor allem eine Frage: Wie können wir gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern, aber auch mit den Eltern feiern und in Verbindung bleiben, trotz Abstand und strengen Regeln. Wie können wir verändern, was unveränderbar scheint? Corona hat uns herausgefordert und unsere Kreativität geweckt und uns andere Wege gehen lassen. Digital wurden unsere Schülerinnen und Schüler mit Impulsen durch die Advents- und Weihnachtszeit begleitet. Vor Ort fanden Feiern im kleinen Kreis der Klasse statt, Weihnachtskarten für alle unsere 71 Schwestern des Provinzhauses und für das Marienstüberl, kleine Advent- und Weihnachtsbücher für die Klassenvorstände und Co-Klassenvorstände, Schachteladventskalender und Adventskrippen wurden gestaltet und noch vieles mehr. Es hat sich gezeigt: Advent und Weihnachten war heuer anders, trotzdem hat es viele Momente gegeben, wo wir das Besondere wahrnehmen und wunderbare Augenblicke genießen konnten. Für 2021 wünschen wir allen viel Gesundheit, Glück, Mut, Zuversicht, Vertrauen, Geduld, starke Nerven und vor allem Gottes Segen! Ihre Religionslehrerinnen der PMS Dobl Simone Rieser, Irmgard Edl, Simone Kraßnitzer, Petra Lafer und Schwester Maria











