
Suchergebnisse
352 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Laufen und helfen
14 Lehrerinnen und Lehrer der Dobler Schule laufen für einen guten Zweck. Unter dem Motto „Laufen für die, die nicht laufen können“ findet seit 2014 ein weltweiter Wohltätigkeitslauf statt. Über die Wings-for-Life-Stiftung fließen 100 % der Einnahmen aus den Nenngeldern an die Rückenmarksforschung. Der Sonntag an jenem 9. Mai 2021 hätte nicht schöner sein können, als sich 14 Pädagoginnen und Pädagogen unserer Schule auf Initiative der sportbegeisterten Lehrer-Brüder Rene und Patrick Masser an individuell gewählten Lauforten mit Gleichgesinnten aus insgesamt 151 Ländern für das weltgrößte Laufspektakel bereit machten. Über eine App erfolgte das Startsignal und nach Ablauf einer 30-minütigen Frist nahm ein virtuelles „Catcher-Car“ die Verfolgung auf, um mit zunehmender Geschwindigkeit die Läuferinnen und Läufer „einzusammeln“, was für diejenigen das Ende ihres Laufes mit gleichzeitiger Aufnahme in eine globale Ergebnisliste bedeutete. Das Team „PMS Dobl“ schaffte beachtliche 189,44 Kilometer, wovon 50,05 km auf das Konto unseres Lehrer-Laufwunders Rene Masser gingen, der damit unter den rund 184 000 TeilnehmerInnen den sensationellen 38. Rang belegte. Insgesamt konnten beim heurigen „Wings for Life World Run“ bei 1,7 Mio. gelaufenen Kilometern für die Rückenmarksforschung 4,1 Mio. Euro erzielt werden. Red.
- Die besten SuS der Welt
Die Bildungsbyrga, die Lehrer-Rapper der PMS-Dobl, präsentieren ihren neuen Hit. Bereits seit zwei Jahren (Siehe auch Homepage-Beitrag vom 19.3.2019) beziehen der Englisch- und Sportlehrer Emanuel Balog, der Mathematiker und Techniker Erwin Lackner und der Deutschlehrer und Informatiker Stefan Holzer als „Bildungsbyrga“ Stellung zu aktuellen Themen unserer Zeit. Mastermind Emanuel Balog: „Musik ist ein bestimmender Teil unseres Seins. In meinem Tonstudio versuche ich gemeinsam mit meinen Freunden Erwin und Stefan das zu artikulieren und zu vertonen, was der heutigen Jugend unter den Nägeln brennt. Gerade der Rap ist dafür ein probates Mittel. In unserem neuen Song geht es darum, dass unsere Mädchen und Burschen in dieser schwierigen Zeit nicht jammern, sich nicht verweigern, sondern sich ihren Aufgaben vorbildlich stellen. Das ist beeindruckend! Sie sind die besten SuS der Welt!“ Neugierig geworden? Mehr unter bildungsbyrga.com Red.
- Leistungsschau
Die praktischen Arbeiten der Vertiefungsgebiete werden in einer Ausstellung präsentiert. Der Vernetzte Unterricht an der PMS-Dobl als wichtiger Pfeiler des als „Dobler Weg“ titulierten reformpädagogischen Konzepts erfuhr vor zwei Jahren einen Relaunch in der Weise, dass dem selbsttätigen Arbeiten noch mehr Platz eingeräumt werden sollte. In ausgewiesenen Vertiefungsstunden sollte nunmehr an einem individuell gewählten Themenschwerpunkt im Laufe des Semesters intensiv gearbeitet werden, sollte (ein dem Alter entsprechendes) Spezialisten-Wissen erlangt, gebündelt und in Form einer Präsentation entsprechend umgesetzt werden. Neben einer mehrseitigen „Fachschrift“ (mit zusammenfassenden Erklärungen, Fotos, der Formulierung von Fragestellungen und der Zitierung der recherchierten Quellen aus der Fachliteratur, dem Internet, des persönlichen Gesprächs, des Museumsbesuchs, …) und einer Aufbereitung derselben in digitaler Form und/oder mit Plakaten bildet ein praktischer Teil den Kern des vom Kind gestalteten Vortragsgeschehens. Die Vielfalt der gewählten Themenbereiche zeigt sich daher stets in den Wochen des ausgehenden Semesters (und darüber hinaus), wenn einige besonders gut gelungene, selbst erstellte Vertiefungsmaterialen den Weg in eine kleine Ausstellung finden, die gewissermaßen eine Leistungsschau des abgelaufenen Vertiefungssemesters repräsentiert. Und auch diesmal gibt es einiges zu bestaunen: Ein Modell des Innenohres mit wortwörtlich genommenen Bestandteilen, ein erhellender Blick durch eine Röhre, wo aus willkürlich arrangierten gelben Sternenkugeln wie aus Zauberhand das Sternbild des Großen Wagens erscheint, Modelle von Monumentalbauten der Ägypter, Griechen und Römer sowie ein Stufentempel der Azteken aus Gips, Ton, Styropor, Karton, Holz oder Legosteinen, ein höfisches Ritterturnier, eine Tsunami-Welle, Raketen, Schiffe, ein Schichtenmodell des steirischen Erzberges, ein Planetensystem, ein Virusmodell, der Sarkophag des Tutanchamun mit Mumie, ein Plan des Oman, ein Riesenrad, das Burj Khalifa-Hochhaus in Dubai, Leonardo Da Vincis Flugmodell, die Viktoriafälle ... . Und viele der Burschen und Mädchen, die staunend vor den Werken ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler stehen, werden sich wohl insgeheim denken: "Das nächste Mal möchte ich hier auch vertreten sein!" Red.
- Aufbruch in die neuen Zeiten!
Die 3a-Klasse kreiert in der Projektwoche Stop-Motion-Kurzfilme über Persönlichkeiten der beginnenden Neuzeit. Die Zeitenwende vom Mittelalter zur Neuzeit war geprägt von großen politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen, die mit den Namen vieler „Weltveränderer“, wie Galileo Galilei, Leonardo Da Vinci, Christoph Kolumbus, Nikolaus Kopernikus, Vasco da Gama, Ferdinand Magellan oder Raffael untrennbar verbunden sind. In der 7. Schulstufe widmet sich der Vernetzte Unterricht in der Epoche „Aufbruch in die neuen Zeiten“ dieser Thematik. So wurde während der Projekttage das 3A-Klassenzimmerzimmer kurzerhand in ein Filmstudio verwandelt. Unter Wahrung aller Covid-Sicherheitsbestimmungen bestand die Herausforderung darin, eine Szene aus der Biographie großer Entdecker, Denker und Philosophen in selbst gestalteten Kulissen mit Knetfiguren nachzustellen. Mittels Stop-Motion-Filmtechnik konnte eine Bewegungsillusion erzeugt werden, indem einzelne Frames aufgenommen und anschließend aneinandergereiht wurden. Dass dabei die Hauptperson der gewählten Szene nach dem eigenen Ebenbild zu gestalten war, sorgte für selbstironische Momente mit Augenzwinkern und bescherte dem Initiator und Klassenvorstand Erwin Lackner nebenbei ein großartiges Klassenfoto der anderen Art. Red.
- Kleine Meisterwerke
Sascha aus der 1c-Klasse stellt selbst entworfene Papiermodelle her. Es ist schon erstaunlich, mit welchen Begabungen so manche Kinder unserer Schule gesegnet sind. Zu ihnen zählt sicherlich auch der elfjährige Sascha Grabner, der seit seinem 6. Lebensjahr Modelle nach Fotos, die er im Internet findet, herstellt. Er benötigt dazu lediglich Papier, eine Schere, Klebestreifen und Stifte. Flugzeuge, Autos, Schiffe und Gebäude zählen zu seinen beliebtesten Objekten. Wenn Sascha nicht gerade mit seinem Hund oder mit seiner Katze spielt, wird man ihn wohl meist in seinem Zimmer antreffen, wo er in geradezu kontemplativer Versunkenheit eine eigene kleine Welt zum Leben erweckt. Sabine Hierzberger
- „Sie hab´n a Haus baut“
Modelle von Steinzeitbehausungen zieren den Gang vor der 1d Klasse. Nicht nur Aric Brauer sang bereits 1971 davon, auch die Burschen und Mädchen der 1d- Klasse versuchten sich im (prähistorischen) Hausbau, wenngleich in etwas verkleinertem Maßstab. Die Aufgabenstellung ergab sich aus der Beschäftigung mit den Lebensgewohnheiten unserer Altvorderen im Rahmen der Vernetzungsepoche „Menschwerdung“. In der Homeschooling-Halbgruppe sollten die Burschen und Mädchen Überlegungen anstellen, wo in der Steinzeit im Laufe der Jahreszeiten Unterschlupf und Schutz gesucht wurde und wie diese Behausungen wohl ausgesehen haben mochten. So entstanden Miniaturausgaben von Laubzelten, Weidenhütten, Grassoden-Unterständen und Steinhöhlen, umgeben von Sträuchern, Bäumen, Bächen, Felsen und Wiesen. Es bot sich daher an, die kreativen Werke in einer kleinen Ausstellung am Gang vor dem Klassenzimmer zu würdigen und dabei auch mit einigen Modellen aus den Vertiefungspräsentationen einen Bezug zum Paläolithikum herzustellen. Red.
- Geglückte Symbiose
Das Naturalienkabinett der PMS Dobl erfährt Zuwachs durch die Verschmelzung zweier großzügiger insektenkundlicher Schenkungen. Zur Verlassenschaft des 2020 im hohen Alter von 98 Jahren verstorbenen Gemeindearztes von Lieboch, Dr. Benno Artner, zählen auch einige Insektenkästen, die das Interesse des Mediziners für die heimische und exotische Schmetterlingsfauna vor allem während seiner Studienjahre belegen. Sie wurden von den Angehörigen nach einem Gespräch von Dr. Roman Artner mit dem Biologielehrer Herbert Kerschbaumsteiner, selbst Insektenkundler aus Leidenschaft, der PMS Dobl vermacht. Als Dr. Rupert Fauster, der langjährige Leiter der entomologischen Fachgruppe im Naturwissenschaftlichen Verein Steiermark davon erfuhr, erklärte dieser sich spontan dazu bereit, einige Kästen aus einer bei ihm befindlichen alten Sammlung ebenfalls der PMS-Dobl zur Verfügung zu stellen. So bedurfte es nur mehr einiger frühlingshafter Tage um Ostern, um die naturkundlichen Schätze einer gründlichen Überholung und Reinigung zu unterziehen, auf Schadbefall zu untersuchen und die noch intakten Präparate nach didaktischen Gesichtspunkten neu zu ordnen und auf instruierenden Beiblättern mit wissenschaftlich korrekter Nomenklatur zu versehen. Die viele Jahrzehnte alten Präparate geben als naturhistorische Dokumente den Blick frei in eine Vergangenheit, in der vom galoppierenden Artenschwund noch keine Rede war. Der Dank gilt Dr. Roman Artner und Dr. Rupert Fauster für die großzügige Überlassung der Sammlungen! Red.
- „Ist da etwas nach dem Tod?“
Akustische Gedankenbilder der 3b Klasse zur Osterzeit zu den großen Fragen. „Einfach zum Nachdenken“ war der Titel einer bekannten Hörfunkreihe des ORF-Radio-Senders Ö1. Darin ging es neben den großen Fragen der Menschheit auch um die kleinen des alltäglichen Lebens, um das Philosophieren über das Wunder des Lebens, den Zweifel und den Tod. In ähnlicher Weise beschäftigt sich die 3B Klasse unserer Schule mit diesen Fragen und produziert daheim kleine akustische Niederschriften, die - zu einem Hörspiel-Schatz geformt - die Gedanken der Schülerinnen und Schüler erfahrbar machen und zum Nachdenken anregen. Viel Freude beim Zuhören! Simone Kraßnitzer
- Darf ich mich vorstellen: Mag.a Barbara Brandauer
Fächer: Bewegung und Sport, Textile und Technische Gestaltung Ich war immer schon sport- und werkbegeistert und liebe den Umgang mit Kindern. 2013 schloss ich das Studium der Sportwissenschaft mit meiner Diplomarbeit über Pilates bei Spannungskopfschmerzen ab. Ich durfte in der Folge viele Erfahrungen im selbständigen Bereich in der privaten und betrieblichen Gesundheitsförderung sammeln. Ich übte diese Tätigkeiten mit sehr viel Begeisterung aus, dennoch fehlte mir die Arbeit mit Kindern. Daher entschloss ich mich im zweiten Bildungsweg das Lehramt für Bewegung und Sport nachzuholen und es mit meiner zweiten großen Leidenschaft, dem Werken, zu ergänzen. Für mich sind meine beiden Fächer aber nicht nur meine große Leidenschaft, ich erachte sie auch als wichtige Bestandteile der geistigen, kreativen und körperlichen Bildung. Die eigene Freude, die ich für meine Fächer empfinde, hilft mir die Begeisterung dafür auch bei anderen zu wecken und zu verstärken. In der Dobler Schule, die weithin bekannt ist für ihr reformpädagogisches Konzept des "Dobler Weges", fühlte ich mich schon bei meinem ersten Besuch willkommen und gut aufgehoben. Ich merkte sogleich, dass auch in diesen schwierigen pandemischen Zeiten den Kindern die bestmögliche Ausbildung in einer Atmosphäre der Offenheit und des selbständigen Agierens vermittelt wird und dass auch die vernetzte Form des Unterrichtens zur hohen Qualität des Unterrichts beiträgt. Die liebevolle Aufnahme ins LehrerInnenteam und die damit verbundene Unterstützung ist unvergleichlich. Ich bin sehr dankbar für diesen herzlichen Empfang.
- Lunge, Niere, Amygdala & Co
Bunter Präsentationsreigen der 2d-Klasse in den VU-Präsentationswochen. Die Arbeiten an den Vertiefungsgebieten im Vernetzten Unterricht wurden im heurigen Schuljahr zu einem wesentlichen Teil im Distance-Learning durchgeführt. Die Präsentation der Ergebnisse erfolgte jedoch ausschließlich im Klassenzimmer, denn nur vor Publikum ließ sich eindrucksvoll demonstrieren, was man sich in den Phasen der intensiven Auseinandersetzung mit einer Thematik angeeignet hatte, wie sehr man zum Spezialisten und zur Spezialistin im gewählten Fachbereich geworden war. Zu den Epochen „Ich und mein Körper“ gab es u. a. Präsentationen über die Schwerpunktthemen „Niere“, „Lunge“, „Gehirn“, „Leber“, „Corona“, „Immunsystem“ und „Nystagmus“, das unkontrollierte Bewegen eines bestimmten Organs. „Pyramiden“, „Hieroglyphen“ und „Kleopatra“ bezogen sich auf die Epoche „Frühe Hochkulturen“, „Orca“, „Kolosseum“ und „Seeigel“ waren Themenschwerpunkte der Epoche „Kultur- und Naturraum Mittelmeer“. Christina Brunner
- Gut in Form durch die kalte Jahreszeit
Die Akrobatikgruppe der PMS Dobl hielt sich auch in den Wintermonaten fit. Den gesamten Winter hindurch gab es für die bewegungsfreudigen Akrobatinnen und Akrobaten unserer Schule keine Pause, denn ein Trainingsprogramm hatte im Distance-Learning abgespult und dokumentiert zu werden, um für kommende Aufgaben gewappnet zu sein. Fotos und Videos über den Trainingsfortschritt wurden an die Trainerin Verena Binder geschickt, individuelle Fortschritte besprochen, in Kleingruppen oder in der gesamten Chatgruppe über Meet analysiert und anschließend mit schriftlichen Feedbacks ergänzt. Und sollte es zu der ersehnten Öffnung im Sportbereich tatsächlich in diesem Schuljahr noch kommen, so werden die gelenkigen Kids immer dann zur Stelle sein, wenn es gilt, mit waghalsigen Choreografien ein Publikum zum Staunen zu bringen. Red.
- Nachmittag der Wintervögel
Vogelbeobachtungen der 1d-Klasse Die „Stunde der Wintervögel“ findet österreichweit an zwei Tagen im Jänner statt, wobei alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Ergebnisse ihrer einstündigen Vogelbeobachtungen an die Vogelschutzorganisation „Birdlife“ weiterleiteten. Ähnliches sollte nun auch im Distance Learning in der 1d-Klasse erprobt werden. Nach zwei Intensiveinheiten über heimische Wintervögel, mit Kurzfilmen zu den Kennzeichen und den Stimmen unserer gefiederten Freunde und der Gestaltung und Präsentation von Artenporträts, wurde das neu erworbene Wissen am Nachmittag bei einer individuellen Begehung einer selbst gewählten Wegstrecke erprobt. „Bewaffnet“ mit Opas altem Fernglas, mit einem Notizblock, mit der Handykamera und vielleicht sogar mit einem Bestimmungsbuch begab sich der eine oder die andere Jung-BirderIn noch am selben Nachmittag zum nächsten Bachlauf, zum nahen Weiher, an den Waldrand, zur Feldhecke oder einfach in den Garten zur Vogel-Futterstelle. Geduld war gefragt, um verschiedene Arten feststellen, zählen und bestimmen zu können und Verhaltensbeobachtungen zu notieren. Die Ergebnisse wurden in der darauffolgenden Unterrichtseinheit mit Stolz präsentiert. Und sie können sich wirklich sehen lassen: 24 Wintervogelarten mit insgesamt 136 Individuen wurden registriert. 1d-Wintervogel-Zählung (Reihung nach der Häufigkeit der Beobachtungen): Rabenkrähe und Nebelkrähe (insgesamt 25 Beobachtungen) Feldsperling und Haussperling (insgesamt 23 Beobachtungen) Erlenzeisig (etwa 15 Individuen in einem Trupp) Stockente (insgesamt 8 Beobachtungen) Buntspecht (2 Beobachtungen und 5 akustische Wahrnehmungen) Schwanzmeise (insgesamt 7 Beobachtungen) Amsel (insgesamt 6 Beobachtungen) Rotkehlchen (insgesamt 6 Beobachtungen) Kohlmeise (insgesamt 6 Beobachtungen) Elster (insgesamt 5 Beobachtungen) Blaumeise (insgesamt 4 Beobachtungen) Buchfink (insgesamt 4 Beobachtungen) Turmfalke (insgesamt 4 Beobachtungen) Grünspecht (insgesamt 3 Beobachtungen) Gimpel (insgesamt 3 Beobachtungen) Mäusebussard (insgesamt 2 Beobachtungen) Kleiber (insgesamt 2 Beobachtungen) Türkentaube (insgesamt 2 Beobachtungen) Tannenmeise oder Weidenmeise (1 Beobachtung) Stieglitz (1 Beobachtung) Kernbeißer (1 Beobachtung) Eisvogel (1 Beobachtung) Red.











