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  • Gute Werke

    Die 4c-Klasse sammelt und gestaltet auch heuer wieder für den guten Zweck. Mildtätigkeit gegenüber den Nächsten ist eine christliche Tugend, die in der 4c-Klasse schon lange geübt wird. Stets in den Wochen vor dem Weihnachtsfest werden die Kids aktiv. Galt der Einsatz in den vergangenen Jahren einem Tierheim, einer caritativen Einrichtung und dem Regenwaldschutz, so war es diesmal das Projekt "Kleine Schachtel - große Freude", das Unterstützung fand. Dabei geht es darum, Waisenkindern in Rumänien ein schönes Weihnachtsfest zu bereiten. So wurden Schuhschachteln in liebevoll gestaltete bunte Geschenkpakete verwandelt, befüllt mit allerlei gespendeten Stofftieren, Spielwaren, Schreibmaterial und Hygieneartikeln. Die Überreichung der Gaben an den "Verein zur Unterstützung von Waisenhäusern" erfolgte zu Beginn der Adventzeit in St. Josef, von wo aus sie den 1700 km langen Transport an die Ostgrenze Rumäniens antreten konnten. Patrick Masser

  • Ein ganz besonderer Gast

    Der Nikolaus war da. Auch in diesem Jahr war es am 6. Dezember wieder so weit. Der Heilige Nikolaus besuchte die ersten und vierten Klassen. Mit großen Augen, verschmitztem Lächeln und wissenden Blicken wurde den Worten des weißbärtigen Mannes gelauscht, der viel Positives und Lobenswertes zu berichten wusste, bisweilen auch etwas tadelte, aber schlussendlich an alle kleine Geschenke verteilte, über die sich nicht nur die Burschen und Mädchen der ersten Klassen freuten. Für mich als Begleiterin des Heiligen Nikolaus ist es einer der schönsten Momente im Jahr, wenn ich das Leuchten und Strahlen in den Augen von Klein und Groß sehe. Lieber Nikolaus, vielen Dank für deinen Besuch! Simone Rieser

  • Darf es etwas größer sein?

    Die Schülerinnen und Schüler der 3b Klasse überraschen ihre KVs mit einem großen Adventkalender. Im BE-Unterricht war man in den Stunden vor Beginn der Adventzeit eifrig bei der Sache, denn man wollte mit dem Werk unbedingt vor dem 1. Dezember fertig sein. Der mannshohe Adventkalender besteht aus 24 großformatigen Einzelbildern, die von den Kindern liebevoll mit individuell gewählten farbigen Motiven gestaltet wurden. Überraschung gelungen! Sabine Hierzberger

  • „Augenblicke“

    Die Krea-Gruppe der 3a/d gestaltet Bilder mit Durchblick. Assemblagen sind Kunstwerke, die eine plastische Collage auf einem Bilduntergrund darstellen, wodurch eine dreidimensionale reliefartige Oberfläche generiert wird. Gewählt wurde das Motiv des durch einen Schleier verdeckten Gesichts, das dem Ausdruck der Augen eine besondere Bedeutung verleiht. Auf die Gestaltung der Augenpartie musste daher besonderer Wert gelegt werden. Ein entsprechend drapierter Stoff erzeugt schließlich die illusionistische Wirkung auf den Betrachter. Sabine Hierzberger

  • „My life is a dot…”

    Malen wie Yayoi Kusama „My life is a dot lost among thousand of other dots.” Yayoi Kusama ist eine der wichtigsten zeitgenössischen japanischen Künstlerinnen, die ihre Welt durch Punkte gestaltet. Im Zeichnen ist der Punkt die kleinste Einheit und in unserer Klasse sind wir alle eine Einheit, die unsere Klasse ergibt. Die 1a-Klasse hat sich mit den vielen Punkten in der Welt beschäftigt und sich an die Kunst von Yayoi durch die Gestaltung von Punktekürbissen angenähert. So sind Kunstwerke entstanden, die zum Meditieren einladen. Simone Kraßmitzer

  • „Körpervaterunser“

    Die Kinder der 2a- und der 2d-Klasse schaffen Vater unser-Bilder mit ihren Körpern. Mit dem Körper nehmen wir unsere Welt wahr, mit dem Körper können wir auch (zu Gott) sprechen und beten. Die Epoche „Ich und mein Körper“ bietet Raum, um unseren Körper wahrzunehmen und mit ihm aktiv unsere Welt zu gestalten. Simone Kraßmitzer

  • Arachnophobia

    Die Kreativ-Gruppe der 3b-und 3c-Klassen stellt Spinnenmodelle her. Die Angst vor den kleinen achtbeinigen Ungeheuern sitzt bei vielen Menschen tief. Dieser als Arachnophobie bezeichneten übersteigerten Furcht kann beispielsweise durch eine intensive Auseinandersetzung mit dem Geschöpf des Grauens begegnet werden, wie dies im Oktober im Kreativ-Unterricht versucht wurde. Mittels Drahtgeflecht Pappmaché, Klebebändern, Acryllfarbe und jeder Menge gruseliger Vorlagen wurde der Anatomie der Krabbler auf den Grund gegangen. Dabei entstanden die unterschiedlichsten Spinnenmodelle, die eine Bereicherung für so manches Halloweenfest darstellen würden. Red.

  • Bunt kocht sich´s besser

    Die 2d-Klasse gestaltet bunte Kochschürzen für das Fach Ernährung und Haushalt. Kochen macht Spaß. Daher war die Freude auf den neuen Fachgegenstand Ernährung und Haushalt groß. Gerne wurde im BE-Unterricht die Möglichkeit aufgegriffen, für die kreative Gestaltung der ursprünglich weißen Kochschürzen zu sorgen und so jedem Stück eine persönliche Note zu verleihen. Da wurde entworfen, wurden mögliche Motive im Internet recherchiert, wurde skizziert und schließlich bemalt, wobei diverse Textilstifte zum Einsatz kamen. Da ein einmal gesetzter Strich nicht mehr korrigiert werden konnte, musste achtsam und konzentriert gearbeitet werden. Nach dem abschließenden Bügeln strahlten nicht nur die neuen Kleidungsstücke. Ihrem Einsatz bei den ersten kulinarischen Gehversuchen sollte somit nichts mehr im Wege stehen. „Mahlzeit!“ Red.

  • Darf ich mich vorstellen: Franziska Berger, BEd

    Fächer: Englisch, Geschichte, Technische und Textile Gestaltung Mit Beginn des Schuljahres 2021/2022 darf ich Teil des LehrerInnenteams an der PMS Dobl sein. Schon beim Vorstellungsgespräch war ich fasziniert vom pädagogischen Konzept des „Dobler Weges“, bietet es doch den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich selbständig, eigenverantwortlich und intensiv mit den jeweiligen Themenschwerpunkten auseinanderzusetzen. In der Freiarbeit und im Vernetzten Unterricht werden die Organisationskompetenzen der Kinder besonders gefördert, was sowohl im Berufsleben als auch im privaten Alltag von großer Bedeutung ist. Ich freue mich, dass ich nun meinen Beitrag zum Gelingen dieses Weges leisten darf. Meine Begeisterung gehörte schon immer den Fremdsprachen, fremden Kulturen und deren Geschichte. Um meine Sprachkenntnisse zu verbessern, entschied ich mich nach Ablegung der Reifeprüfung an der HTL Graz Ortweinplatz für ein Auslandsjahr in London, wo ich als Au Pair die Möglichkeit bekam, neben der Verbesserung meiner sprachlichen Kompetenzen auch Erfahrung in der Arbeit mit Kindern zu sammeln. Dabei wurde mir bewusst, dass mir das gemeinsame Lernen und Erleben mit Heranwachsenden große Freude bereitet. Hatte ich an der HTL begleitend eine Lehre als Goldschmiedin erfolgreich abgeschlossen und in den Ferien im elterlichen Betrieb im oberen Ennstal gearbeitet, entschied ich mich 2016 dennoch für ein Lehramtsstudium an der Pädagogischen Hochschule und an der Karl-Franzens-Universität Graz. Mit den Gegenständen Englisch, Geschichte und Technische und Textile Gestaltung konnte ich diese Leidenschaften bedienen. Als Pädagogin an der PMS Dobl möchte ich die mir anvertrauten Burschen und Mädchen für Fremdsprachen begeistern. Sie sollen erfahren, dass das Erlernen der englischen Sprache das spätere Leben nicht nur erleichtert, sondern auch bereichert. Das Wissen darüber, was gewesen ist, ermöglicht das Verständnis für die Zusammenhänge über das Hier und Jetzt. Kreativität und Genauigkeit sind sowohl Grundpfeiler meines erlernten Goldschmiede-Handwerks als auch jene des Unterrichtsgegenstandes Technische und Textile Gestaltung. Diese lustvoll zu vermitteln sehe ich als eine weitere wesentliche Aufgabe.

  • (M)eine Welt

    Der Eröffnungsgottesdienst fand heuer im Schlosshof statt. Gottesdienst in der Gemeinschaft zu feiern, ist in diesen Zeiten nicht selbstverständlich. Und so hatte der Herrgott auch für das passende Wetter gesorgt, als am Dienstag nach Schulbeginn im Schlosshof im Rahmen einer stimmungsvollen Messfeier ins neue Schuljahr gestartet wurde. Vikar Mag. Norbert Glaser vom Seelsorgeraum Kaiserwald sorgte gemeinsam mit einer großen Schar von Ministrantinnen und Ministranten (auch schon aus den Reihen der ersten Klassen), einer spiel- und singfreudigen LehrerInnen-Combo und gut vorgetragenen SchülerInnen-Texten für die passende „Ankommen“-Stimmung. „Ankommen“ bedeutet an der PMS Dobl weit mehr als nur anwesend zu sein. Man wird Teil der Dobler Gemeinschaft, mit Herz, Hirn und Hand. Gemeinsam mit dem Seelsorgeteam, mit unseren Minis und unserer Schulgemeinschaft können wir uns für Gott, die Welt und unsere Mitmenschen öffnen, indem wir feiern, zuhören, lachen, aufeinander achten und voll Freude und Erwartung auf ein neues Schuljahr blicken. Wir, die Religionslehrerinnen der PMS Dobl, wünschen allen ein wunderschönes neues Schuljahr!

  • Neuer Start mit alten Vorzeichen

    Auch der heurige Schulbeginn stand im Zeichen der Corona-Schutzmaßnahmen. Selbst für die Neuankömmlinge der vier ersten Klassen war es bereits gewohnte Routine, als sie bei herrlichem Spätsommerwetter im Schlosshof unserer Schule nach der herzlichen Begrüßung durch die Direktorin Maria Krestel-Leinholz von ihren verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrern zur Covid-Testung geleitet wurden, die auf dem Streetsoccer-Platz im Freien stattfand. Damit war gewährleistet, dass der erste Besuch im neuen Klassenzimmer allein dem persönlichen Kennenlernen gewidmet werden konnte. Die Herzlichkeit, mit der die ersten Kontaktaufnahmen erfolgten, gab rasch Sicherheit und Vertrauen. Und besonders groß war die Freude, wenn in den Reihen der neuen Klassenkameradinnen und Klassenkameraden bekannte Gesichter aus der Volksschulzeit erblickt wurden. Red.

  • Haydn, Esterházy und klappernde Störche

    Bildungsreise der Dobler Lehrerschaft nach Eisenstadt und in die Freistadt Rust Der Samstag vor der letzten Schulwoche ist traditionell für das Schulfest der PMS Dobl reserviert, welches aber auf Grund der Cornona-Maßnahmen leider entfallen musste. Somit wurde der Termin kurzerhand für eine Bildungsreise ins schöne Burgenland genutzt, um einerseits das Wissen um die Landhauptstadt zu vertiefen und andererseits die freundschaftlichen Bindungen der PMS Dobl zum Theresianum Eisenstadt, einem ebenfalls katholisch geführten Schulzentrum mit Öffentlichkeitsrecht, aufzufrischen, was sogleich in der Herzlichkeit der Begrüßung vor der berühmten Haydnkirche spürbar wurde. Lehrer am Theresianum ist auch Prof. Klaus Leutgeb, der als staatlich geprüfter Fremdenführer äußerst eloquent und begeisternd von Eisenstadts Straßen, Gassen und Häusern zu berichten wusste, etwa von der Haydnkirche am Eisenstädter Oberberg mit dem Haydnmausoleum unter dem Nordturm, oder vom ehemaligen Jüdisches Viertel im damaligen Ort und heutigen Stadtteil "Unterberg", und auch vom Glanz der Fürstenfamilie Esterházy und selbstredend vom Wirken des berühmten Komponisten Joseph Haydn, stets garniert mit allerlei amüsanten Anekdoten und „Gschichtln“. Am Nachmittag stand noch der Besuch der Freistadt Rust auf dem Programm, sie ist die kleinste Statutarstadt Österreichs. Durchaus vertraut klang dabei für die Dobler Reisegruppe das Klappern der Störche, denn auch daheim im steirischen Kainachtal brütet Meister Adebar um diese Jahreszeit in vielen Dörfern. Eine sanfte Brise machte die Bootsfahrt auf dem Neusiedlersee zu einem entspannten Erlebnis und die kreischenden Sturmmöwen, die jagenden Flussseeschwalben und die auffliegenden Silber- und Purpurreiher ließen das Herz der Vogelkundigen höher schlagen. Und auch die Wein-Liebhaber kamen auf ihre Rechnung, als bei einer Verkostung von Cabernet-Merlot, Sauvignon blanc „Schafgrube“ Beerenauslese Cuvée und Blaufränkisch Reserve in der Ruster Elfenhof-Vinothek die Bildungsreise ihren önologischen Ausklang fand. Red.

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