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- Herr der Zahlen
Noah Treichler belegt beim Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ den steiermarkweiten 9. Rang. An unserer Schule ist in den letzten Jahren das Känguru der Mathematik zu einem Fixpunkt des Schuljahres geworden. Immer wieder wurden dabei hervorragende Einzelleistungen erreicht (Siehe auch Homepage-Beitrag vom 6. Mai 2019). Heuer gelang es Noah Treichler aus der 4b-Klasse, ein Top Ten Ergebnis in der Kadett-Kategorie (7. und 8. Schulstufe MS und AHS) zu erreichen, und das bei einer TeilnehmerInnenzahl von weit über 100 000 allein in Österreich. Damit gehört dieser Wettbewerb zu den bekanntesten bundesweiten Schulaktivitäten (5 Millionen Schülerinnen und Schüler schreiben weltweit gleichzeitig!). Das Känguru im Namen rührt übrigens daher, dass diese Veranstaltung von den französischen Begründern der Australian Mathematics Competition nachempfunden wurde. Mit Noah freuen sich seine Mathematiklehrerin Hanna Hirschmann, die Klassenvorständin Viktoria Aldrian und unsere Direktorin Maria Krestel-Leinholz. Wir gratulieren! Red.
- "Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie."
News aus der Schulbibliothek Nach einer längeren Durststrecke, in der wir in der großen Pause immer nur eine Klasse in der Bibliothek begrüßen durften, sind uns zum Glück nun wieder alle Schüler herzlich willkommen. Für unseren Biblio-VIP-Club (unsere Stammgäste) gibt es am Montag, den 20. Juni 2022, ein kleines Dankeschön: Sie werden zu einer verlängerten großen Pause eingeladen, auch für eine kleine Stärkung ist gesorgt. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern der PMS Dobl schöne Ferien und freuen uns auf ein Wiedersehen in der Schulbibliothek! Eure Schulbibliothekarinnen Sabine Hierzberger und Ulrike Seibert
- Stolpersteine
Ein Graz- Rundgang der nachdenklichen Art Passend zur Epoche des Vernetzten Unterrichts „Europa gegen Gewalt“, der die 4c- und 4d Klasse bereits zur KZ-Gedenkstätte in Mauthausen geführt hatte (siehe Homepage-Bericht), begaben sich die Burschen und Mädchen in Begleitung ihrer KlassenlehrerInnen Bettina Zückert, Patrick Masser, Stefanie Fuchs und Stefan Holzer am 9. Juni auf einen Stolperstein-Rundgang in der steirischen Landeshauptstadt und anschließend in das Museum für Geschichte. Unter fachkundiger Führung wurden die Jugendlichen Schritt auf Schritt mit dem Schicksal jüdischer Familien und deren bewegter Geschichte konfrontiert. Bedrückende Geschehnisse wurden so dem Vergessen entrissen und wieder lebendig, namentlich jene von Franz Leitner, dessen Nachkommen noch heute in einem Grazer Wohnhaus in der Lagergasse leben. Er kümmerte sich im KZ Buchenwald um die vielen Kinder, indem er versuchte, ihnen einen einigermaßen erträglichen Alltag zu ermöglichen. In die verschiedensten Länder der Welt mussten in jenen düsteren Zeiten auch viele in Graz wohnende jüdische Familien fliehen, deren Schicksal bis heute nicht restlos erforscht werden konnte. Den Abschluss des „Bedenk-Tages“ bildete eine Führung durch eine Ausstellung, die das Schicksal der Kinder Bertl und Adele thematisierte, beide Opfer der Reichskristallnacht. Der Junge kehrte nach Kriegsende nach Graz zurück, das Mädchen wurde hingegen in Ausschwitz in der Gaskammer ermordet. Viele persönliche Gegenstände machten betroffen und bestärkten alle Anwesenden darin, dass dieses schreckliche Unrecht unvergessen bleiben müsse und sich niemals wiederholen dürfe. Red.
- Klasse Jause!
Schülerinnen und Schüler organisieren in Eigenregie das Schulbuffet. Seit Abklingen der verschärften Corona-Sanktionen gibt es an der PMS Dobl wieder die Möglichkeit, an drei Tagen in der Woche eine Jause am Schulbuffet zu erwerben, welche von einer örtlichen Landwirtin angeboten wird. Seit Anfang Juni kann dieser Service in den Tagen dazwischen (nach zweijähriger Pause) von einer Schulklasse übernommen werden. Die Burschen und Mädchen der 3d-Klasse waren dabei die ersten „Jausenmacher“, die den Ansturm auf ihr Buffet zu meistern hatten. Im Vorfeld waren einige organisatorische Hürden zu überwinden, denn die Vielfalt der anfallenden Aufgaben erforderte die Zusammenarbeit der gesamten Klassengemeinschaft: Planung des Ablaufs durch ein Organisationsteam, Besorgung der Zutaten, Zubereiten der Jause, Ankündigung der Jause in Form einer Durchsage, Anfertigen der Preiskärtchen und Warenschildchen, Aufbau des Verkaufstandes, Präsentation und Verkauf der Jausenprodukte, Buchführung der Einnahmen und Ausgaben, Endabrechnung, Abbau des Verkaufsstandes, Reinigung. Der auf diese Weise erzielte Gewinn wurde der Klassenkasse gutgeschrieben. Die von den Klassen organisierten Buffets sind bei den MitschülerInnen sehr beliebt, denn sie sind reichhaltig, günstig und abwechslungsreich. Das Angebot reicht von belegten Broten und Burgern, diversen Mehlspeisen, selbst hergestellter Backware, Obstspießchen und Fruchtmix-Getränken bis hin zu kleinen Pizzabrötchen und belegten Waffeln. Dabei wird der Nachhaltigkeitsaspekt nicht außer Acht gelassen. Bioprodukten wird der Vorzug gegeben, der Einsatz von Plastik wird größtmöglich vermieden und auf Hygiene wird großer Wert gelegt. Red.
- Lindwurm, Riesenrutsche, Schlangen und Co.
Hannah, Chiara und Naila aus der 2d-Klasse und Julia, Sven und Lorenz aus der 2a berichten von ihren Klassenfahrt-Erlebnissen in Kärntens Hauptstadt Klagenfurt. Tag 1, 8. Juni Um 8:10 Uhr trafen wir uns an der Bushaltestelle vor der Volksschule. Nachdem das Gebäck im Reisebus verstaut worden war und wir unsere Sitzplätze eingenommen hatten, fuhren wir etwa eineinhalb Stunden nach Klagenfurt. Im Quartier angekommen durften wir kurz unsere Zimmer erkunden. Danach spazierten wir in die Stadt. Nach einer Jause besichtigten wir mit einer Stadtführerin die Innenstadt. Sie zeigte uns viele interessante Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel das Wappenhaus und den Lindwurm, der das Wahrzeichen der Stadt Klagenfurt ist. Dann durften wir uns eigenständig umschauen und auch einkaufen gehen. Gemeinsam kehrten wir in die Jugendherberge zurück. Nach dem Abendessen machten wir noch einen Spaziergang zum See. Tag 2, 9. Juni Wir starteten um acht Uhr mit einem leckeren Frühstück in den heutigen Tag. Um neun Uhr gingen wir zum Hafen und bestiegen ein Passagierschiff, das uns über den Wörthersee transportierte. In Reifnitz wartete schon ein Bus auf uns, der uns auf den Pyramidenkogel brachte. Dort gibt es einen riesigen modernen Holzturm mit einer imposanten Außenrutsche. Um diese ausprobieren zu können, mussten wir zuerst die 441 Stufen erklimmen, die auf die Aussichtsplattform führen. Der Blick in die weite Landschaft und auf den Wörthersee war grandios. Nach zwei Stunden kehrten wir zur Anlegestelle zurück und überquerten abermals den See, diesmal in Richtung Klagenfurt. Ein Besuch des Reptilienzoos Happ stand noch auf dem Programm. Nach einem Vortrag über Schlangen und Reptilien bekamen Wagemutige eine junge Königspython um den Hals gelegt. Das war aufregend. Nach diesem erlebnisreichen Tag gab es nach dem Abendessen noch einen lustigen Spiele-Abend. Danach fielen wir hundemüde in unsere Betten. Tag 3, 10. Juni Der Tag begann wie gewohnt um 8 Uhr mit dem Frühstück. Danach hieß es für uns zurück auf unsere Zimmer, um unser Gepäck abreisefertig zu machen. Aber noch war unser letzter Kärnten-Tag nicht zu Ende, denn um 09.30 Uhr holten wir die Lunchpakete ab und machten uns auf den Weg nach Minimundus, der „Kleinen Welt am Wörthersee“. Dort hatten wir eine knifflige Rallye zu lösen. Als wir damit fertig waren, durften wir uns frei bewegen, die Modelle in Ruhe besichtigen, das Lunchpaket verzehren und ein 4D-Kino erleben (was uns am besten gefiel). Leider waren damit unsere Erlebnistage in Kärnten auch schon wieder vorbei. Die Heimfahrt verlief reibungslos und verging wie im Flug. Hoffentlich werden auch in Zukunft noch weitere tolle Ausflüge folgen.
- Vergiss den Sandsack nicht!
Eine alternative Packliste für die Tieschen-Woche der 2c-Klasse Im Nachhinein ist man immer schlauer. Wir wissen auch erst jetzt, was in unserer „normalen“ Packliste für unsere Klassenfahrt, die wir vom 8. Juni bis zum 10. Juni 2022 im oststeirischen Tieschen verbrachten, noch alles gefehlt hat: HEIMWEHPILLEN für die erste Nacht auswärts Ein leistungsstarker FÖHN zum Trocknen der regennassen Schuhe OHROPAX für empfindliche Lehrerinnenohren Ein SANDSACK zum Abreagieren für unsere Streithanseln Die MAMA, die beim Zimmerzusammenräumen hilft Ein HAUBENKOCH für die verwöhnten Feinschmecker Ein größerer KÜHLSCHRANK für die mitgebrachten Snacks Eine GRILLANLEITUNG für Steckerlbrot und Marshmallows SCHLAFMITTEL für nachtaktive Kinder Ein SCHUTZSCHILD zur Greifvogelabwehr ANTI-ANGSTPILLEN gegen Bigfoot und KNOBLAUCH gegen Vampire Ein MEGAPHON zum Aufwecken von Langschläfern Mein HAUSTIER zum Kuscheln Sabine Hierzberger
- Paddeln, Tauchen, Segeln und (viel) mehr!
Valentina schildert stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler der 3b und 3c ihre Eindrücke von der Sommersportwoche am Hafnersee. „Nach zwei langen Jahren des Wartens durften wir nun endlich eine Schullandwoche erleben. Bereits zu Beginn des Schuljahres hatten wir uns für zwei Sportarten zu entscheiden, die wir dann in unserer Sportwoche ausprobieren durften. Zur Auswahl standen Aerobic, Volleyball, Segeln, Surfen, Tennis, Mountainbike, Adventure Games, Kajak, Stand-up-paddling, Reiten und Tauchen. Das Wetter passte perfekt, als wir am 30. Mai nach Kärnten zum Hafnersee aufbrachen. Er befindet sich südlich des Wörthersees in der Nähe von Keutschach. Leider war Frau Walter einige Tage zuvor erkrankt, die trotz der Anwendung verschiedenster Hausmittelchen und Medikamente leider nicht mehr rechtzeitig fit wurde. So begleiteten uns Frau Schönbacher, Herr Hofer und Herr Gaar ins schöne Kärtnerland, wo schon unsere Trainerinnen und Trainer auf uns warteten, um uns täglich in zwei Einheiten in unseren individuell gewählten Sportprogrammen zu unterweisen. Dazwischen entspannten wir am Steg des idyllisch gelegenen Sees oder in der angrenzenden Wiese, wo wir Spikeball, Tischtennis, Fußball, Badminton, Karten und vieles mehr spielten. Das jeweilige Abendprogramm hatten sich unsere Lehrpersonen überlegt. Wir gingen kegeln, saßen am Lagerfeuer und hatten eine Schnitzeljagd. Ein Highlight war auch der „Disco-Abend“ am Donnerstag, wo wir in Gruppen eigenständig gestaltete Show-Einlagen vor den anderen präsentierten. Von Quiz-Shows über Tänze und Theaterstücke bis hin zu vorgespielten Flachwitzen war alles dabei. Frau Schönbacher, Herrn Hofer und Herr Gaar vergaben die Jury-Punkte, außerdem gab es eine Publikumswertung. Das Gewinnerteam erhielt einen Preis. Es wurde viel getanzt (sogar der Ententanz und auch Walzer) und gegen Ende hin – so wie fast an jedem Tag in Kärnten – der Song der Backstreet Boys „I want it that way“ gespielt und dabei kräftig mitgesungen. Diese fünf Tage waren für uns ein tolles Erlebnis! Im Namen aller Schüler/innen möchte ich ein großes Dankeschön an unser Lehrerteam richten - für ihre Planungsarbeit und ihren großen Einsatz! :)“
- „Durch die bunte Brille!“
Die Welt mit offenen Augen wahrnehmen Gerade in Zeiten der Pandemie erscheint die Welt oft trist und öde. Wenn wir genau hinsehen, dann gibt es jedoch so viel zu entdecken. Die 1d-Klasse hat sich auf die Suche nach Unerkanntem gemacht und zu diesem Zweck Wahrnehmungsbrillen gebastelt, mit denen man auf einem Schöpfungsspaziergang die Welt auf eine besondere Weise wahrnehmen kann. Simone Kraßnitzer
- Lesen – ein Fest der Stille!
Am Freitag in der ersten Schulwoche fand das traditionelle Lesefest an der PMS Dobl statt. Der Wert eines Buches ermisst sich nicht im Preis, den man dafür zahlt. Vielmehr sind es die Welten, in die es uns eintauchen lässt und die Stimmungen, die wir mit den HandlungsträgerInnen teilen dürfen und die uns immer wieder zur Lektüre animieren. Um das zu verstärken und dem Wert des geschriebenen Wortes jene Bedeutung zu verleihen, die ihm gebührt, versinkt das gesamte Schulhaus für einige Zeit in kontemplative Stille. Allein die Bilder, die im Kopf entstehen, sind es, denen sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer in diesen Stunden der geistigen Einkehr begegnen. Red.
- Sport und Spaß am Bilderbuch- See
Die 3a-Klasse verbringt vom 30. Mai bis zum 3. Juni 2022 eine Sport- und Erlebniswoche am Kärntner Millstätter-See im Bezirk Spittal an der Drau. Bei angenehm milden Temperaturen und einer Umgebung wie aus dem Werbeprospekt erlebten die Burschen und Mädchen der 3a-Klasse jede Menge Abenteuer und Herausforderungen, die sowohl den persönlichen Ehrgeiz jedes einzelnen anstachelten, als auch die Klassengemeinschaft näher zusammenrücken ließen. Kurz nach der Ankunft im Seemüllnerhaus, das in dieser Woche eine gemütliche Bleibe bei guter Verpflegung für die 26 Kinder und ihre BegleitlehrerInnen Emanuel Balog und Patricia Czeike sein sollte, erkundete eine Gruppe in Form einer Schnitzeljagd die Marktgemeinde mit ihren rund 3500 Einwohnern, während sich die andere Gruppe mit ausgebildeten Trainern am Mountainbike versuchte. Danach wurde gewechselt. Nach dem Abendessen den Tag beim Minigolfen ausklingen lassen oder einfach nur am Strand spazieren und plaudern – für jeden war etwas dabei. Beim Geocaching als Teil des Sportprogramms wurde es knifflig, denn einfach waren die Verstecke nicht zu finden, die anhand der im Internet veröffentlichten geographischen Koordinaten mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden mussten. Da kam nach dem Mittagessen der Ausflug zum nahen Bonsaimuseum in der Marktgemeinde Seeboden gerade recht. Es besteht seit 1976 und beschäftigt sich mit japanischer Kultur und Gartenkunst. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 12.000 m² werden mehr als 3000 aus Japan importierte Miniaturbäume gezeigt. Die Anlage ist die größte ihrer Art in Europa. Nach dem Abendessen gab es noch die Möglichkeit zu schwimmen oder Tischtennis zu spielen. Der Mittwochvormittag stand ganz im Zeichen des Tanzes. Mit professionellen TrainerInnen wurden coole Hip Hop-moves erprobt, aber auch in lateinamerikanischen Tänzen konnte man sich versuchen. Der chillige Nachmittag wurde bei herrlichem Frühsommerwetter am See verbracht und mit einer eineinhalbstündigen Panoramafahrt auf dem Ausflugsboot abgerundet. "Water Fun" stand auch am Donnerstag auf dem Programm – ein absolutes Wochen-Highlight, konnte man sich doch auf Reifen durch das Wasser ziehen lassen, wobei es so manche spektakulären „Abgänge“ gab. "Capture the torch" (Fang das Licht) hieß es noch spätabends, als die Burschen und Mädchen Lichtkörper von der jeweils anderen Gruppe zu „stehlen" hatten. Die Woche fand schließlich ihren stimmigen Abschluss auf der freitäglichen Heimreise, als es noch einen mehrstündigen Aufenthalt in der Klagenfurter Minimundus-Welt gab und die Gruppe auch das 4D-Kino erleben konnte. Reich an neuen Eindrücken und Erfahrungen kehrte man am frühen Nachmittag nach Dobl zurück. Red.
- Tenniscrack
Leo Stieber aus der 3c-Klasse zählt zu den aufstrebenden steirischen Tennis-Hoffnungen. Unser Jungstar wurde durch seinen Vater für den Tennissport begeistert. Seit mittlerweile neun Jahren schwingt er im Tennisclub TC Lannach das Racket. Viermal pro Woche wird er dort von Matthias Schuck professionell trainiert. Leo tritt egelmäßig bei ÖTV-Turnieren und Mannschaftsmeisterschaften an und spielt auch schon erfolgreich bei Tennis Europe-Turnieren mit. Nach wie vor macht ihm das Spielen viel Spaß und sein Ziel, immer besser zu werden und ATP-Punkte zu sammeln, verfolgt er mit großem Einsatz und viel Energie. Vor kurzem kam es zu einem Vertragsabschluss mit dem japanischen Sportartikelhersteller Yonex, der Ausrüstungen für Badminton, Golf und Tennis fertigt, - eine erste Bestätigung für seine beachtlichen Erfolge bereits in jungen Jahren: 5-facher steirischer Vizemeister (2x im Single, 3x im Doppel) und eine sehenswerte positive Matchbilanz: 75 Siege in 110 Einzelpartien, 45 Siege in 60 Doppelbegegnungen. Wir wünschen Leo sehr, dass er eines Tages an die Erfolge eines Dominik Thiem oder gar an jene seiner großen Vorbilder Roger Federer und Rafael Nadal anknüpfen kann. Red.
- Bunt im Wind
Die ersten Klassen stellen im Werkunterricht kleine Windräder her. Selbst Erwachsene können sich noch gut an das Vergnügen erinnern, ein kleines Windrad in die Luftströmung zu halten und dabei die Kraft zu spüren, die die rotierenden Blättchen erzeugen. Diese Erfahrung sollte auch den Kids der 1c- und 1d-Klasse im Werkunterricht nicht vorenthalten werden. Buntes Papier, Klebstoff, eine Stecknadel und passende Stäbe hatte die Werklehrerin Ruth Oberndorfer rasch besorgt und auch der Konstruktionsvorgang bedurfte keiner großen Erklärungen oder gar langer Planungsarbeit. Der pädagogisch-didaktischer Hintergrund, nämlich die Förderung des Bewusstseins für Windenergie, die physikalischen Eigenschaften des Windes, die auftretenden Kräfte und auch die durch die Klimaänderung verursachte ausufernde Bedrohung zirkulierender Luftströme in Form von heftigen Stürmen und Hurricanes ergab genügend Gesprächsstoff, während sich die bunten Rädchen beim Probelauf auf der Schlosswiese in einer leichten Frühsommerbrise drehten. Red.











