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Schaurige Stimmung im Moor und riesige Welten aus Eis

Die 1b- und 1c-Klasse machten gemeinsam Salzburg unsicher.


Am 22.05.23, um 8:45 fuhren wir mit viel Freude nach Eben im Pongau in Salzburg. Nach der langen Busfahrt kamen wir im Jugendgästehaus Lindenhof an. Danach konnten wir das Gelände des Quartieres erkunden. Es gab einen Hobbykeller und einen riesigen Garten. Schon am ersten Abend gab es Gegrilltes, das freute uns alle sehr. Später konnten wir es uns im Zimmer gemütlich machen und auspacken. Um 21:00 starteten wir eine Fackelwanderung ins Moor und Herr Masser erzählte uns eine Gruselgeschichte. Nach der Fackelwanderung gingen wir erschöpft ins Bett. Am Dienstag hatten wir ein gutes Frühstück und fuhren danach zum Haus der Natur. Es war sehr interessant, nach der Führung konnten wir uns eine ganze Stunde lang frei in der Getreidegasse bewegen. Nachdem wir zu Abend gegessen hatten, bekamen wir einen freien Abend. Am nächsten Tag fuhren wir zu der spektakulären Eisriesenwelt und ein Schüler der 1c ließ eine Fackel fallen und wir haben uns alle erschrocken. Zum Glück passierte nichts. Nach dem spannenden Erlebnis fuhren wir erstmal zurück in die Unterkunft, um bald darauf wieder zu einer Burg in Hohenwerfen zu fahren. Leider fing es noch vor unserer Führung und der Greifvogelschau an zu regnen. Trotz Regen war die Führung sehr spannend und wir konnten den Glockenturm der Burg bewundern.



Der nächste Tag begann mit einem ausführlichen Frühstück und wir fuhren mit dem Bus nach Hallein in die Salzwelten. Wir wurden mit weißen Gewändern ausgestattet. Die Führung begann mit einer lustigen Zugfahrt. In dem Salzbergwerk konnten wir mit einem Schritt die Grenze von Deutschland und Österreich überqueren, wir stärkten uns mit unserem Lunchpaket und brachen dann ins Keltendorf auf, dort durften wir uns eine Stunde frei bewegen. Leider brach nach dem Donnerstag auch schon der letzte Tag an, an diesem stand uns noch Koffer packen und Zimmer aufräumen bevor. Auch ein lustiger Vormittag am Spielplatz in Ramsau am Dachstein wurde am Freitag eingeplant. Nach knapp drei Stunden Busfahrt kamen wir in Dobl an. Dort erwarteten uns auch schon sehnsüchtig unsere Eltern und Verwandten. Es war eine unvergessliche und sehr abenteuerliche Schullandwoche.


Romy Roschker, Leonie Hiedl & Jonas Winter (1c)


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