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- Krimiautorinnen und Krimiautoren am Werk
Gestohlene Gemälde, geraubte Diamanten und raffinierte Versicherungsbetrügereien – die Schülerinnen und Schüler der 3a haben ihr Talent als junge Krimiautorinnen und Krimiautoren eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit viel Fantasie und Spannung verfassten sie zahlreiche spannende Kriminalgeschichten. Um diese Werke festzuhalten, tippte jedes Kind seinen selbst geschriebenen Text am Computer ab. Anschließend wurden alle Geschichten in einem kleinen Buch gesammelt und veröffentlicht. In der Freiarbeit lasen die Kinder nun die Geschichten ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler und staunten über die unterschiedlichen Ideen, die treffende Wortwahl und den großen Einfallsreichtum. Luca hat in seiner Kriminalgeschichte den wohl berühmtesten Detektiv der Literaturgeschichte – Sherlock Holmes – zu neuem Leben erweckt. Julia Lienhart Sherlock Holmes und der Maseratstein Eines Tages früh am Morgen saßen Sherlock Holmes und sein guter Freund Dr. John Watson wie so oft bei einer Tasse Tee am Frühstückstisch, als jemand die Treppe zu ihrem Apartment in der Baker Street hinaufgeeilt kam. Der Doktor und Holmes stellten sofort aufgrund der Schritte fest, dass es ca. drei Personen sein mussten. Und tatsächlich, als Holmes die Besucher nach dem Klopfen hereinbat, standen drei Männer inklusive des Inspektors im Apartment. „Ich nehme an, Sie kommen wegen des aus der Krone gestohlenen Diamanten. Und da Sie jetzt schon hier sind, nehme ich an, dass es sich um den Maseratstein, den Zentralstein, handelt“, sagte Holmes sofort. Sein Freund Watson und der Inspektor wunderten sich wenig über den Scharfsinn des Meisterdetektivs, doch die zwei Männer, die offensichtlich von hohem Rang waren, waren ziemlich außer sich vor Verwunderung. Sherlock Holmes aber blieb kühl und meinte nur, dass er es aus der Zeitung habe. Der Doktor bat die Männer anschließend, das Problem zu schildern, woraufhin Holmes beschloss, den Tatort – die Werkstatt der Kronjuwelen – mit Watson und Inspektor Listrat unter die Lupe zu nehmen. Dort angekommen rannte der Allgemeinmediziner sofort zu der übel zugerichteten Leiche vor dem Tor, um sie zu untersuchen. Der Dr. stellte fest, dass die Person mit zwei unterschiedlichen Baseballschlägern tot geprügelt worden sein musste, woraus Sherlock Holmes schloss, dass es zwei Täter gewesen sein mussten. In der Werkstatt stellte das Trio fest, dass kein einziger Edelstein gestohlen worden war – mit Ausnahme des Zentralsteins. Er war aus der Krone gebrochen und „entführt“ worden. Im Anschluss nahmen sich Watson und Holmes eine Droschke zurück in die Baker Street, um dort weitere Überlegungen anzustellen. Dort angekommen beschlossen die beiden, die Informationen, die sie vorher in der Werkstatt bekommen hatten, zu überprüfen. Sie fuhren also mit einer weiteren Droschke in die dunkleren Gassen Londons, wo angeblich ein in den letzten Tagen krank gewordener Mitarbeiter der Werkstatt des Juweliers Hausen wohnen sollte. Tatsächlich fanden sie an der genannten Adresse einen ziemlich schlimm aussehenden jungen Mann vor, doch er war nicht krank, sondern nur verängstigt und von Verletzungen geplagt. Aus dem folgenden Gespräch ging hervor, dass er unschuldig war, aber wichtige Informationen über den wertvollen Edelstein an einen finsteren Gesellen weitergegeben hatte, da dieser ihm gedroht hatte. Da Holmes wusste, dass dies die Methoden der Komplizen des berüchtigten Verbrecherbosses Professor Moriarty waren, beschloss er, den Verbrecher der Londoner Unterwelt zu beschatten. Als Putzfrau, italienischer Priester und Botenjunge getarnt folgte er dem Professor, bis er Spuren fand, die bewiesen, dass dieser hinter dem Raub steckte. Nur leider reichten diese Spuren der Polizei als Beweis nicht aus. Im Anschluss brachte Holmes diesmal sage und schreibe zehn Minuten länger als sonst – also zehn Minuten – um sich einen Plan zu überlegen, der Moriarty eindeutig überführen würde. Schließlich dauerte es eineinhalb Tage, bis Holmes mit den Vorbereitungen und den architektonischen Änderungen des Apartments fertig war. So konnte er nun zwischen zwei Geheimgängen den Raum wechseln und das Heim verlassen. Als Holmes einige Zeit später ein Telegramm zum Professor bringen ließ, ahnte dieser natürlich sofort, dass Holmes ihm auf die Schliche gekommen war. Also erschien Moriarty vor der vereinbarten Zeit, nicht gerade unbewaffnet und auch ohne zu klopfen, im Apartment in der Baker Street, zückte seinen Revolver und drückte ab! Er feuerte die Kugel direkt auf den im Sessel sitzenden Holmes ab. In Wahrheit aber saß er nicht im Sessel, sondern stand auf einmal hinter dem Professor und knockte ihn mit einem einzigen Schlag aus. Von da an war es für Holmes und Watson keine Schwierigkeit mehr, den Klunker zu beschaffen und die örtliche Polizei einzuschalten, da die beiden keiner Gefahrensituation mehr ausgesetzt waren. So hatten sie am selben Abend noch eine Audienz bei der Queen und überreichten ihr den wunderschönen Maseratstein höchstpersönlich. Luca (3a)
- Dobler Leseclub – ein gelungenes 1. Jahr
Unser Leseclub blickt auf ein erfolgreiches 1. Jahr zurück. Was als freiwilliges Zusatzangebot begann, entwickelte sich rasch zu einer lebendigen Runde. Im Laufe des heurigen Schuljahres kamen weitere Kinder dazu, sodass am Ende insgesamt 23 Kinder regelmäßig teilnahmen. Gemeinsam wurde gelesen, gebastelt, gespielt, gelacht und auch der eine oder andere Ausflug unternommen. Dazu einige Stimmen aus dem Club: ● Raphi: „Im Leseclub werden Minuten zu Stunden und der Spaß ist riesengroß. Jedes Treffen ist spannend und lustig, und in den nächsten Stunden wird viel darüber gesprochen. Wir sind alle zusammen eine lustige Truppe und machen auch Ausflüge. Auch unsere Picknicks sind sehr empfehlenswert.“ ● Julia: „Im Leseclub geht es um viel mehr als nur einfaches Lesen! Wir basteln, reden über Bücher und bekommen immer mit, wenn es neue Bücher gibt. Wir spielen auch Spiele und vieles mehr. Ich mag den Leseclub, weil wir nie dasselbe machen. Es ist immer abwechslungsreich.“ ● Moritz: „Ich finde, der Leseclub macht mir sehr viel Spaß und es war kein Fehler, hierher zu kommen. Das Basteln ist sehr cool, und ich hoffe, der nächste Ausflug, bei dem ich dabei bin, ist sehr lustig.“ ● Matteo: „Ich finde den Leseclub sehr spaßig und wir basteln viel und machen auch Ausflüge. Wir machen lustige und tolle Sachen.“ ● Daniel: „Ich fand den Leseclub sehr lustig. Wir haben sehr viele lustige Spiele gemacht und waren sehr oft draußen. Natürlich haben wir auch verschiedene Bücher gelesen.“ ● Ali: „Ich fand dieses Schuljahr im Leseclub super. Denn wir machten auch einen Ausflug zur Buchhandlung Moser. Außerdem haben wir in der Bibliothek viele Spiele gespielt.“ ● Lucas: „Ich finde den Leseclub bis jetzt sehr spaßig und cool und hoffe, dass der Leseclub nicht abgeschafft wird. Es sollen öfter Ausflüge gemacht werden und dann wäre der Leseclub perfekt.“ ● F: „Der Leseclub ist viel mehr als ein alberner Club. Wir basteln, malen, sind kreativ und lesen natürlich auch. Ich kann den Leseclub auf jeden Fall weiterempfehlen.“ ● Maya: „Ob Picknick machen, zum Weihnachtsmarkt oder Besuch beim Morawa: Alles ist dabei! Bücherbingo und andere Gruppenspiele – der Leseclub ist der beste Club der Welt.“ ● Hannah: „Dieses Jahr war sehr toll. Wir haben viel gespielt oder auch gelesen. Am besten waren die Besuche bei der Bücherei Moser und anschließend der Adventmarkt.“ ● Filip: „Der Leseclub ist ein Ort, der jedem gefallen wird – so wie mir! Im Leseclub kann man sich viele Freunde machen.“
- Spaß am Volleyball
Actionreich wurde der Mannschaftssport im Sportunterricht der 4b- und 4d-Klasse erlebt. Über das gesamte Schuljahr hinweg übten die Mädchen der 4b und 4d im Turnunterricht mit Frau Kratz immer wieder mit viel Einsatz und Begeisterung diverse Techniken des Volleyballsports. Als krönenden Abschluss ihrer gemeinsamen Trainingseinheiten fand ein kleines Volleyballturnier statt, bei dem in 4-gegen-4-Teams gespielt wurde. Diese Doppelstunde war geprägt von großer Motivation, Ehrgeiz und vor allem viel Freude am Spiel. In spannenden Begegnungen konnten die Schülerinnen ihr Können zeigen und als Team zusammenarbeiten. Hervorzuheben ist außerdem der Einsatz von Anna und Marie aus der 4d-Klasse, die verletzungsbedingt nicht mitspielen konnten. Dennoch unterstützten sie das Turnier als Punktezählerinnen und leisteten damit einen wichtigen Beitrag zum reibungslosen Ablauf. Ein gelungener Abschluss eines sportlichen Schuljahres! Mädchen der 4b und 4d
- Fantastische Ergebnisse bei der RoboLeague
Am 21. Mai 2026 nahmen unsere Schülerinnen und Schüler an der RoboLeague bei der Firma KNAPP in Hart bei Graz teil. Bei den verschiedenen Bewerben waren Geschick, technisches Verständnis und Teamarbeit gefragt. Mit großem Engagement stellten sich die Teams den Herausforderungen und konnten dabei beachtliche Erfolge erzielen. Insgesamt erreichten unsere Schülerinnen und Schüler fünf Stockerlplätze, darunter zwei erste Plätze, und zeigten damit einmal mehr ihr Können im Bereich Robotik und Programmierung. Neben den Wettbewerben bot die Veranstaltung eine abwechslungsreiche Atmosphäre und zahlreiche spannende Eindrücke. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten ihr Wissen praktisch anwenden und wertvolle Erfahrungen sammeln. Ein herzliches Dankeschön gilt der Firma KNAPP für die hervorragende Organisation, die freundliche Betreuung sowie die Verpflegung während des Wettbewerbstages. Die erzielten Ergebnisse und die vielen positiven Eindrücke machten die RoboLeague 2026 zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten. Fotos: KNAPP/Luef Rafaela Strassegger
- Wenn Regenwürmer zum Unterricht kommen
Die 4b-Klasse begab sich am 27. Mai 2026 im VU-Unterricht auf eine spannende Entdeckungsreise in die Welt der Regenwürmer. Mit viel Neugier, praktischen Experimenten und eigenen Beobachtungen erforschten die Kinder die besonderen Fähigkeiten dieser faszinierenden Tiere. Groß war die Aufregung, als die Schülerinnen und Schüler der 4B-Klasse an diesem Tag mit ihren lebenden Regenwürmern in die Klasse kamen. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf den artgerechten Transport gelegt! Gemeinsam wurde im Freien geforscht, beobachtet und ausprobiert. Die Kinder haben die Regenwürmer mit Linealen vorsichtig, aber genau abgemessen und sie untersuchten anschließend ihre besonderen Fähigkeiten. Mit viel Interesse testeten sie unter anderem die Lichtempfindlichkeit sowie den Geruchssinn der Tiere. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben, wie Regenwürmer auf verschiedene Reize, wie zum Beispiel Zitronen, reagieren. Das praktische Arbeiten und eigene Experimentieren machte den Kindern sichtlich Freude und sorgte für viele spannende Entdeckungen. Die beigefügten Fotos geben einen Einblick in diese interessante und lustige VU-Unterrichtsstunde. 4b-Klasse
- The 4b in Vienna - A perfect week in History!
Our standout moments: “Adrenaline rushes at the Prater.” “Great views from the Parliament.” “Eating delicious churros.” “Getting ready for the Musical.” “Meeting our Volleyball heroes.” “The Albertina - a highlight!” “Watching the planes fly by.” “VIP seats on the bus.” “Playing chess in the Subway - awesome!” “Gold Gold Gold!” “Still waiting for the tiger.” 4b-Klasse
- Spannende Matches beim Tennis-Schulcup in Gleisdorf
Beim diesjährigen Tennis-Schulcup in Gleisdorf war unsere Schule gleich mit zwei Mannschaften vertreten. Mit großem Einsatz, Teamgeist und viel Motivation stellten sich unsere Spielerinnen und Spieler der starken Konkurrenz. In spannenden und oft sehr knappen Begegnungen konnten zahlreiche tolle Ballwechsel und hart umkämpfte Matches gezeigt werden. Trotz starker Leistungen reichte es am Ende leider knapp nicht für den Aufstieg. Besonders erfreulich war jedoch das äußerst faire Verhalten aller Beteiligten auf und neben dem Platz. Unsere Teams können stolz auf ihre Leistungen sein und haben unsere Schule hervorragend vertreten. Eines steht bereits fest: Nächstes Jahr sind wir wieder mit voller Motivation dabei! Rene Masser
- Spuren der Vergangenheit
Ein Ausflug nach Graz, wir gingen los, durch Straßen und Plätze, voll und groß. Die Stolpersteine glänzten im Licht, sie erzählen von Menschen, vergiss sie nicht. Die Synagoge sahen wir still, ein Ort, der uns viel sagen will. Im Workshop hörten wir genau hin, was wir dort erfuhren, war fürchterlich schlimm. Unseren Lehrerinnen danken wir sehr, sie zeigten uns Wissen und noch viel mehr. Laura, Anna-Lena und Lena (4a)
- Frieden geht uns alle an
Am Dienstag, den 21. April 2026, durfte die 4a die 4.Klasse der Privaten Volksschule willkommen heißen. Die 4.Klasse von Klassenlehrerin Edith Lehmann gab uns einen Einblick in das Projekt FRIEDEN, mit dem sich die Kinder über mehrere Wochen befasst hatten. Die große 4a-Klasse wiederum zeigte den Kindern der Volksschule, was sie im Zuge der aktuellen Epoche über den 2. Weltkrieg gelernt hatte und erzählte auch vom Lehrausgang zu den Stolpersteinen Graz und ins Museum für Geschichte. Dabei entstand ein reger und ganz besonderer Austausch zum Thema Frieden, bei dem die großen und kleinen Schülerinnen und Schüler sehr schöne und berührende Ideen und Gedanken für ein friedvolles Miteinander einbrachten. Manuela Weber
- Eine Woche Wien
Der 04. Mai 2026 markierte den Startschuss für die Wienwoche der 4a. Am Montagmorgen verließen wir Dobl mit dem Bus und ca. 2,5 Stunden später kamen wir in unserem Quartier an. Für eine Pause war aber keine Zeit, denn die Toten riefen uns zu den Katakomben unter dem Stephansdom. Einige Knochen später verließen wir die Katakomben wieder, zum Glück vollzählig. Danach hatten wir viel Zeit, um den ersten Bezirk zu erkunden und die Stadt unsicher zu machen. Währenddessen lud uns das Time Travel ein, eine kurze Zeitreise zu machen, um Wiens Vergangenheit hautnah zu erleben. Am Tag darauf starteten wir mit drei spannenden Stunden im Technischen Museum. Dort lernten wir die Funktionsweise vieler großer und alter Maschinen wie Ölpumpen und mehr kennen. Nach einem interessanten Besuch im Schönbrunner Tiergarten, wo wir uns frei bewegen durften, gingen wir am Abend ins Raimund Theater und schauten uns das Phantom der Oper an, welches allen sehr gut gefallen hatte. Gott sei Dank konnten wir den Saal verlassen, ohne die nächsten Opfer des Phantoms zu werden. Der Mittwoch kündigte sich mit einem Einblick in unsere Regierung an. Im österreichischen Parlament erfuhren wir Genaueres darüber, wie Gesetze und Entscheidungen in einer Demokratie getroffen werden. Wir erfuhren auch, dass der Sitzungssaal sehr bequeme Stühle hat. Am Nachmarkt entschieden wir uns, nicht über den Tisch gezogen zu werden, sondern die Verkäufer über den Tisch zu ziehen. Für große Verwirrung sorgte das Museum der Illusionen. Dort hatten wir die Möglichkeit, auf Wänden zu gehen, Michael Jackson zu spielen und unsere Gehirne so maximal zu überfordern. Nach zwei aufregenden Stunden Bowling gewann jemand von uns noch so ganz nebenbei den Jackpot bei der Arcade-Maschine „TICKET CIRCUS". Am Donnerstag, dem vierten Tag unserer Reise durch Wien, stand das Haus des Meeres auf dem Programm. In zwei spannenden Stunden erhielten wir dort tiefere Einblicke in die Welt der Ozeane. Nachdem wir alle erfolgreich wieder aufgetaucht waren, spazierten wir zum Haus der Geschichte, wo uns ein sehr spannender Workshop über Demokratie erwartete. Zurück in der Gegenwart fuhren wir zum Wiener Prater und hatten dort einenAbend voller Spaß and Adrenalin. Von Spielehallen über Extasy bis zu Autodromfahren mit Frau Berger war alles dabei. Die aufregende Woche schlossen wir am Freitag mit einer informativen und spannenden ORF-Führung ab. Und dann ging es wieder ab nach Dobl! Luis & Tobias (4a)
- Ein Wiener Gedicht!
In einigen Sätzen soll es nun einen kurzen Einblick geben, in die Schullandwoche der 4c und das spannende Wiener Leben. Mit riesigen Koffern stand die 4c am 4. Mai 2026 bereit, war es nun endlich für die herbeigesehnte Wienwoche Zeit. Bereits beim Einchecken in die Unterkunft staunten viele, nicht schlecht, ein leckeres Buffet, große Zimmer – ja, das war uns recht. Beim Time Travel konnte man die Geschichte Wiens hautnah spüren, der Rundgang durch den Stephansdom konnte uns durch interessante Katakomben führen. Ohrwürmer wie „Thriller“ hatte uns ein Kinofilm gebracht, bereits am ersten Tag wurde gestaunt und viel gelacht. In der Albertina wurden Karikaturen hergestellt und man musste schon anerkennen, so manch‘ abgebildete Person konnte man auch benennen. Die wunderschöne Wasserwelt stand beim Haus des Meeres am Programm, schick hergerichtet zog uns das Phantom der Oper in seinen Bann. Im Parlament wurde das geschichtliche Wissen unter Beweis gestellt und die Zaubershow im Museum der Illusionen war allemal wert ihr Geld. Spektakulär war auch die Vielfalt im Schönbrunner Tiergarten, endlich konnten alle ins Technische Museum starten. Dort wurde experimentiert, gesungen und viel probiert, auch Herr Gruber und Frau Ziegerhofer haben mit ihrer Christina-Stürmer-Performance brilliert. Was natürlich das Highlight für alle war, wer hätte es gedacht, der Prater hat kindliche Freude in alle Gesichter gebracht. Von Geisterbahnen, Loopings und freiem Fall war alles dabei, in freundschaftlichen Gruppen fühlten sich die Jugendlichen sehr frei. Schweren Herzens und mit leichteren Brieftaschen (dem Prater sei Dank), wollten alle nur mehr schlafen oder zumindest sitzen auf einer Bank. Die interessante Führung durch den ORF rundete die Woche noch ab, spannende Erlebnisse waren dabei nicht zu knapp. Wie im Flug verging die Zeit und viele schöne Erinnerungen haben wir gemeinsam erlebt, haben nun lustige Fotos, die man vielleicht in ein Album klebt. Als lebendige Klasse waren mit euch Höhen und Tiefen in der Woche dabei, eure Energie ist bemerkenswert, ihr habt teilweise Lautstärke für Zwei. Was zu guter Letzt noch zu sagen bleibt ist nur das Eine, die 4c-Klasse ist einzigartig und (meist) eine ganz feine. ;) Patrizia Ziegerhofer
- Ausflug ins Naturschutzgebiet Doblwiesen
Im Rahmen einer VU-Doppelstunde unternahm die 3b-Klasse Ende April einen Ausflug in das nahegelegene Naturschutzgebiet Doblwiesen. Nachdem im Vernetzten Unterricht in der Epoche „Österreich“ zuletzt die Themen „Nationalparks“ und „Naturschutz“ behandelt worden waren, bot sich durch den Ausflug eine schöne Gelegenheit, die heimische Natur auch vor Ort zu erleben. Einige Kinder kamen bei dem herrlichen Frühjahrswetter mit dem Fahrrad oder E-Scooter, andere spazierten zu Fuß durch die örtliche Natur. Besonders erfreulich war der Besuch von Herrn Kerschbaumsteiner, der als ehemaliger Lehrer der Schule inzwischen im Ruhestand ist und dennoch gerne für die Kinder vorbeischaute. Als renommierter Experte für die heimische Botanik und Zoologie konnte er sein fundiertes Wissen mit den Kindern teilen. Besonders sein Blick auf Insekten wie Schmetterlinge stieß auf großes Interesse. Im Naturschutzgebiet bot sich den Kindern die Möglichkeit, verschiedene Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Besonders spannend waren die Sichtungen von Aurorafaltern, Tintenfleck-Weißlingen, Segelfaltern, Feuerfaltern, Ackerhummeln und mehreren Springröschen. Der Ausflug machte die Natur rund um den Schulstandort auf anschauliche Weise erlebbar. Thomas Gaar











